Festanstellung, Mini-Job und freiberuflich - beste steuerliche Lösung?

1 Antwort

Der Minijob ist steuerlich nicht relevant, es sei denn du warst so schlau deine Lohnsteuerabzugsmerkmale zu hinterlegen.

Der Gewinn der Freiberuflichen Tätigkeit fließt natürlich in die Summe der Einkünfte ein, wodurch sich je nach Höhe eine Nachzahlung bei der Einkommensteuer ergeben kann.

Vielen Dank für die Antwort!

Was bedeutet Lohnsteuerabzugsmerkmale hinterlegen und was hat das für Vorteile?

Das der Mini-Job steuerlich nichts zu bedeuten hat, ist klar. Aber kann ich diesen aufsplitten in zwei Minijobs und kann ich die Steuern der freiberuflichen Tätigkeit umgehen, indem ich nicht freiberuflich abrechne. Die Frage ist also: Gibt es noch eine andere Möglichkeit/ Job-Art?

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@Sonnuss

Wie das mit dem Spliiten Einfluss auf die Steuer haben soll ist mir ehrlich gesagt nicht klar.

Du kannst neben einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nur maximal EINEN Minijob abgabenfrei betreiben. Ein zweiter Minijiob wäre zwingend in Steuerklasse 6 abzurechnen. Daher wäre das "Splitten" für dich ehr nachteilig.

Lohnsteuerabzugsmerkmale sind u.a. die Lohnsteuerklasse, Kinder- und sonstige Freibeträge, die früher auf der Lohnsteuerkarte standen.

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Freiberuflichkeit, Minijob, Versicherungsschutz. Was darf ich wie?

Hallo zusammen, langsam aber sicher blicke ich so überhaupt nicht mehr durch und brauche wirklich dringend Eure Hilfe: Das Ende meines Studiums (Design) kam natürlich viel zu schnell und nun stehe ich etwas ratlos vor dem Berg an Verpflichtungen, der damit einhergeht.Die Möglichkeit, die ich für mich sehe ist gerade folgende: Ich habe bereits als Student immer mal kleine Grafik-Jobs angenommen und könnte mir einen Sprung in die Selbstständigkeit vorstellen bzw. würde gerne freiberuflich arbeiten. Da das vor allem anfänglich nicht ausreichen wird, würde ich gerne nebenbei noch andere Jobs annehmen wie Event-/Projektmanagement oder Jobs in der Gastro. Das würde bedeuten, dass ich eine freiberufliche Tätigkeit für "Grafikdesign" anmelden müsste und ein Gewerbe für "Eventplanung und -service". Richtig? Oder macht eine „Doppelanmeldung“ keinen Sinn und ich kann beides zusammenlegen?Was dann natürlich noch als erschwerender Faktor in der Planung hinzukommt ist, dass der Kranken-/Pflege-/Unfallversicherungsschutz durch einen Arbeitgeber wahrscheinlich nicht mehr gegeben ist, wenn ich einen Mini-450-€-Job und eine freiberufliche Tätigkeit habe, oder? Ich muss mich also selbst versichern? Seh ich das richtig?Was passiert mit meinem freiberuflichen Status, wenn sich mir ein Angestelltenverhältnis anbieten würde, ich also einen festen Job antreten könnte? Puh, ich bin ziemlich überfordert wie ihr vielleicht merkt. Kann mir jemand weiterhelfen?

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Anspruch auf Kindergeld oder nicht?

Hallo!

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Nun wissen wir echt nicht mehr weiter, wir hoffen das die Ausbildungsbestätigung reichen wird. Was denkt ihr?

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