Fehlverhalten anzeigen?

2 Antworten

Einspruch gegen den Bescheid und die Unterlagen an den Leiter des Finanzamtes schicken.

Der steuerliche nachteil wird dann im Einspruchsverfahren bereinigt.

Schon merkwürdig das Ganze, zumal auch die Meldung des Hauptwohnsitzes nicht allein ausschlaggebend für so eine Entscheidung ist. Das Einspruchsverfahren läuft ja bereits....Falls du sehr verärgert bist besteht zusätzlich die Möglichkeit einer Dienstaufsichtsbeschwerde.

Doppelte Haushaltsführung / Hauptwohnsitz verlegen?

Hallo zusammen,

ich beginne zum 4. Januar 2010 eine neue Arbeitsstelle die 160 Km entfert von meinem jetzigen Wohnsitz liegt. Ich möchte aus diesem Grund im nächste Jahr doppelte Haushaltsführung geltend machen. Eine Zweitwohnung ist schon ab Dezember angemietet.

Jetzt ist es aber so, das ich meine Wohnung am Hauptwohnsitz schon gekündigt habe um zu meiner Freundin in die Wohnung zu ziehen, damit nicht noch mehr hin und her Fahrerei entsteht. Die Wohnung meiner Freundin liegt 10 Km weiter vom Arbeitsort weg als mein Nochhauptwohnsitz.

Bedingt durch die Kündigung meiner jetzigen Wohnung, habe ich für diese aber noch die Kündigungsfrist bis Ende Februar 2010 einzuhalten.

Jetzt stellen sich mir folgende Fragen:

  1. Wird das Finanzamt Probleme machen wenn ich mich erst im März 2010 bei meiner Freundin anmelde und mir vielleicht die doppelte Haushaltsführung ab März aberkennen da priv. Gründe?

  2. Wäre es besser mich jetzt schon bei meiner Freundin anzumelden,bevor ich den neuen Job antrete.

  3. Was wird das Finanzamt dann für Nachweise fordern womit ich meinen Lebensmittelpunkt bei meiner Freundin belegen muß. Mietvertrag,Nachweise über Bezahlung der Miete usw.

Danke und Gruß

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Kleinunternehmer überschreitet Umsatzgrenze

Was muss man als Kleinunternehmer tun wenn man in 2012 die Umsatzgrenze überschritten hat, dies aber wohl einmalig war? Muss ich das Finanzamt sofort informieren oder ab 2013 anders abrechnen?

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Aufwandsentschädigung für künstleriche Tätigkeit ,ich bin Altersrentner

ich leite ein Seniorentheater der Volssolidarität,bekomme zu meiner Altersrente eine Aufwandsentschädigung,muß ich diese beim Finanzamt angeben.Wie hoch darf die sein.H

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Wie viele Steuererklärungen nach Todesfall?

Situation: St-Erklärung 2015 nicht abgegeben, FA droht mit Zwangsgeld Unser Vater ist Ende November 2015 verstorben (Rentner mit erheblichen Nebeneinkünften aus Vermietung, die Mieten liefen auf sein Konto, er war verheiratet, meine Mutter bezieht gesetzl. Rente, seit dem Tod meines Vaters bezieht sie dessen Mietnebeneinkünfte). Meine Eltern erstellten immer eine gemeinsame Steuererklärung. Meine Mutter ist Allein-Erbin, Erbschaftssteuer fiel keine an. Nun sagte sie uns heute, dass sie bislang keinerlei Steuer-Erklärungen abgegeben hätte (sie erklärte immer, sie würde das Finanzielle alles alleine hinkriegen...). Sie zeigte uns dann ein Schreiben des FA von letzter Woche, mit Androhung eines Zwangsgeld über gesamt 300 Euro für EK-St. und Umsatz-St., wenn sie Ihre St.-Erklärung 2015 (!) nicht bis 27. 4. 17 abgibt Wir fielen aus allen Wolken... Wir boten darufhin Unterstützung an (die sie auch m.M.dringend braucht) Wie vorgehen? Ich habe vorgeschlagen, dass wir zusammen zunächst ihre Steuererklärung per Steuer-Software erstellen (für 2015) und diese dann sofort einreichen.

Anschließend müsste sie ja dann noch eine Steuerklärung für ihren verstorbenen Ehemann (unseren Vater) für 2015 machen?
Allerdings erhielt sie bislang dazu keinerlei Aufforderung vom FA, sie meint, das wäre dann auch nicht nötig Mein Vater hatte aber gute Mieteinkünfte bis zuletzt, mit entspr. hohen Vorauszahlungen an das FA. Ich befürchte, sie verschenkt da viel Geld (meine Eltern hatten immer Steuerrückerstattungen, 2014 ca. 2300 Euro). Oder macht sie sich gar strafbar?

Wie würdet ihr in dieser prekären Lage handeln? Steuerberater ist in Oster-Urlaub, und den will sie sich eh sparen (meine Eltern hatten 2014 Steuerberater-Kosten von ca.1500 Euro). VIELEN DANK. Elvira

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Barwert einer Leibrente berechnen/ermitteln aber wie ?.

Liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder ein paar Fragen mit der Bitte um kompetente Antworten:

Frage 1**: In den s.g Sterbetabellen sind Barwertfaktoren aufgelistet, die beispielsweise vom Alter und Geschlecht eines/einer Leibrentenempfänger(in) abhängig sind. Diese basieren auf einer Verzinsung von 5,5 %. Nun meine Frage: werden die Barwertfaktoren umgerechnet, wenn zwischen dem Leibrentenempfänger und Leibrentenzahler ein anderer Zinssatz vereinbart wird (beispielsweise 1 % oder 10 %) ?.

Frage 2:** Welcher Barwert einer Leibrente würde sich ergeben im folgenden Fall: a) jährliche Leibrentenzahlungen (vorschüssig) von 10.000 Euro, b) statistische Lebenserwartung des Begünstigten (m) liegt bei 30 Jahren ?.

Frage 3:** Wie hoch sind die Barwerte aus Frage 2 bei einer Verzinsung von 1 % bzw. 10 % ?.

Frage 4**: Welcher der o.g. Barwerte/Zinsätze wird vom Finanzamt akzeptiert bzw. hergenommen um eventuelle Schenkungssteuer zu berechnen ?.

Ich freue mich auf sachliche Antworten und bedanke mich herzlich im voraus.

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