Fausformel für die Höhe der Rente in Abhängigkeit der eingezahlten Jahre?

2 Antworten

  • Die gesetzliche Rente wird auch, wie jede Art von Einkommen, auf die Grundsicherung angerechnet, nur so zur Info.
  • Schaue was du in deinem Leben verdient hast. Vergleiche dein Jahresbruttogehalt mit dem Jahresbruttogehalt des "Durchschnittsdeutschen" (Wikipedia hat die Zahlen bis in die frühen 60er Jahre vorrätig).
  • Teile deinen Verdienst durch den Durchschnitt.
  • Multipliziere das Ergebnis mit 27,47 € sofern du dein Geld immer in den alten BL verdient hast.
  • Das Ergebnis ist unter Zugrundelegung des heutigen Barwertes deine gesetzliche Bruttoaltersrente, welche du dir bis heute erworben hast.
  • Die Hochrechnung auf den Renteninformationen geht davon aus, dass du dich die nächsten 5 Jahre einkommenstechnisch genau so entwickelst wie die letzten 5.
  • Für jeden Monat den du vor Erreichen der Regelatersrente (für alle ab Jahrgang 1964: 67, es sei denn es liegen mind. 45 Beitragsjahre vor, dann 65) in Rente möchtest, ziehe 0,3% ab.
  • Von der Rente müssen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung so wie evtl. Steuern entrichtet werden.

Was soll mir zu dieser Frage für eine Antwort einfallen? Meine Mutter hat mir beigebracht, besser zu schweigen wenn ich nichts positives sagen kann. Die Haltung des Fragestellers lässt für mich nur einen Ausdruck zu. Ein zusammengesetztes Nomen aus dem Gegenteil von asozial und ein altertümliches Wort für Parasit. Von daher Deutschland Du hast schon die Bürger die Du verdienst.

Daira Bär (dieses ist meine private Meinung)

"Parasit" Sehr gute Formulierung.Solidarität ! Wird nicht überall verstanden. Gruß Z... .

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