Familienversicherung bei Selbstständigkeit?

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Hallo, es zählen nur die Monate, in denen man selbstständig tätig ist und nur durch diese wird der Verdienst geteilt.

Du kannst und musst Dich vorher selbst versichern, wenn die Einkommensgrenze überschritten wird. Da reicht aber die studentische Pflichtversicherung für 80 EUR, damit kannst Du dann nebenher 20 Stunden arbeiten. Privat versichern ist gefährlicher Unsinn in Deiner Situation.

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Ist bei der Kleinunternehmerregelung ein Wechsel zur Regelbesteuerung - bei längerer Selbstständigkeit - außerhalb der Gründungsjahre möglich?

Hallo, ich bin Kleinunternehmer seit 2008. Dieses Jahr (2016) werde ich erstmals definitiv die 17.500-EUR-Grenze übersteigen, aber unter 50.000 bleiben. Gilt die Regel, dass man im Vorjahr nicht mehr als 17.500 und im aktuellen Jahr nicht mehr als 50.000 verdienen darf nur in den Gründungsjahren oder darf ich dieses Jahr auch noch in der Kleinunternehmerregelung bleiben, da ich nicht über die 50.000 kommen werde?

Muss ich bereits 2016 die USt ausweisen oder darf ich das auf 2017 verschieben?

LG und vielen Dank im Voraus

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Duales Studium + Kleinunternehmerregelung - Wieviel Geld darf ich nebenher als dualer Student verdienen?

Hallo,

Ab Oktober beginne ich ein Duales Studium. Die letzen drei Jahre war ich als Kleinunternehmer (Mediendesign) gemeldet und würde dies gerne beibehalten. Es wäre mir möglich neben meinem regulären Studiumsgehalt noch einen Betrag von ca 500€-Monatlich dazu zu verdienen. Insgesamt käme ich also ca auf einen Betrag von 1200€.

Ich erhalte kein Bafög und auch sonst keine Bezüge.

Ggf. kämen auch sonstige Aufträge in Frage während der Studienzeit die mir eine gute Verdienstmöglichkeit wären. Ca. 2500€ für ein Musikvideo etc.

Mit was müsste ich rechnen und was soll ich eurer Meinung nach tun. Wo sind die Risiken und wo die Chancen?

Tatsächlich möchte ich es vermeiden monatlich nur von 140€ zu leben, die mir nach der Zahlung der Miete noch übrig blieben. Ich möchte auch nicht Nachts in einer Tankstelle stehen müssen, das würde meinen Noten und meiner Arbeit nicht gut tun.

Den zuzüglichen Verdienst würde ich natürlich mit meinerm AG abklären.

Ich danke im Vorraus.

Grüße, Frank

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Als Werkstudent familienversichert bis zu welchem Einkommen?

Hallo,

wenn ich als Studentin nebenbei auf 450€ Basis arbeite, bin ich ja eigentlich Minijobberin und Studentin. Ich kann mit einem 450€ Job als Studentin dann weiterhin familienversichert sein.

Wie ist das aber nun, wenn ich offiziell als Werkstudentin beschäftigt bin? Hier gilt auf einmal eine andere Einkommensgrenze, bis zu der ich familienversichert bleiben kann. Hier darf ich jetzt nur 425€ verdienen, sonst müsste ich mich selbst krankenversichern.

Hier verstehe ich den Zusammenhang gerade nicht so ganz. Wenn ich offiziell als Werkstundentin eingestellt bin, darf ich weniger verdienen, als wenn ich offiziell als Minijobberin beschäftigt bin, obwohl die Rahmenbedingungen (Studentin, nicht mehr als 20 Stunden die Woche Arbeit) dieselben sind?

Dann hat man ja total den Nachteil, wenn man als Werkstudentin eingestellt ist. Oder zählt man generell nur mit einem Verdienst von über 450€ als Werkstudentin (wöchentlich Arbeitszeit natürlich trotzdem unter 20 Stunden)? Weshalb gilt dann die Grenze vom Verdienst von 425€ für die Familienversicherung bei Werkstudenten? Dann wäre man ja als Werkstudent IMMER verpflichtet, sich selbst zu versichern.

Wie ist das genau mit den Bezeichnungen Werkstudent und Minijobber und wie viel darf ich verdienen, wenn ich als Studentin weiterhin familienversichert bleiben will?

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Nachhilfe freiberuflich, einkommensgerechte Beiträge zur Rentenversicherung?

Liebes Forum,

Ich habe fertig studiert, bin also kein Student mehr, aber arbeitslos und möchte zur Überbrückung als Nebenjob private Nachhilfe für Schüler in Mathe geben (freiberuflich, natürlich beim Finanzamt angemeldet, mit Kleinunternehmer-Regelung). Arbeitslosengeld bekomme ich keins, da ich über dem Freibetrag bin. Umfang: Max. 18 h / Woche (incl. Vor- u. Nachbereitung). Nach einigen Recherchen ist mir noch Folgendes unklar:

1. Aus einer mail von der DRV: „Das regelmäßige monatliche Arbeitseinkommen ist der Gewinn aus der Selbständigkeit, wenn er als solcher nach dem Einkommensteuerrecht zu bewerten ist“. - Wäre das denn in diesem Fall so?

2. Da es sehr schwer absehbar ist, ob ich genügend Schüler finde und wie dann mein Stundenlohn ausfallen wird, ist dies auch für die Geringfügigkeits-Grenze von 400 EUR der Fall. Ist es möglich, erst einmal anzufangen, um zu sehen, wie sich die Situation entwickelt, um mich dann ggf. bei Überschreitung der Grenze zu melden (3 Monate, ich weiss)?...

3. Kann ich dann selber bestimmen, lediglich die 19,9% auf mein Einkommen zu bezahlen (hat das was mit der "Sozialklausel" zu tun)? Oder kann es mir passieren, dass die von mir den vollen Regelbeitrag (508,45 Euro) verlangen? Der würde ja das Meiste, wenn nicht sogar Alles, "auffressen" (auch der halbe wäre mir zu viel).

Danke schon einmal für jede Hilfe.

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Buchaltung bei Verkauf von Kommisionsware (Kommisionsverkauf) unter Kleinunternhmerregelung ?

Guten Tag,

ich habe ein Gewerbe (Kleinunternehmerregelung) angemeldet. Verkauft wird hier vorwiegend gebrauchte Ware, sprich Antiquitäten, Sammlerware und "Trödelware". Nun habe ich folgende Möglichkeit:

Ich stelle bestimmte Artikel eines Antik Händlers mit Ladenlokal, unter meinem Namen und Rechnung bei eBay ein. (Kommisionsverkauf) Diese werden also nicht von mir vorher abgekauft, sondern sind weiterhin im Besitz des Antik Händlers. Bei Verkauf der Ware, würde ich eBay Kosten und eventuell anfallende Versandkosten vom Verkaufspreis abziehen, der Gewinn würde dann durch 2 geteilt.

Für mich stellt sich jetzt die Frage, wie ich den Vorgang FA konform als "Kleinunternehmer" belege ?

Eine einfache Barquittung, bei welcher der entsprechende Antikhändler bzw. u.U. eine Privatperson den Erhalt des Anteils druch eine Unterschrift bestätigt. Reicht da wohl nicht oder ? Meine

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Selbständig als Kleinunternehmer und nebenbei teilzeitig arbeiten - Steuerklasse 6?

Kann mich jmd. bitte beraten?

Ich führe bereits seit 2 Jahren ein eigenes Unternehmen als "Kleinunternehmer" und arbeite von zu Hause aus. Ich erhebe demnach erstmal keine Mehrwertsteuer auch die Einkommensteuer entfällt bis zu einer gewissen Grenze. Ich verdien auch nicht sonderlich viel.

Jetzt habe ich die Chance nebenbei etwas Geld zu verdienen, um auch endlich mal über die Runden zu kommen. Für 15 Stunden die Woche, würde ich ca. Brutto 680 € verdienen. Es handelt sich um ein festes Arbeitsverhältnis, in dem ich jedenfalls auch für 1 Jahr gebunden wäre.

Frage: Jetzt hat mich eine Person darauf hingewiesen, dass ich möglicherweise, wenn ich dort anfangen würde nebenbei zu arbeiten, die Steuerklasse VI (6) zugewiesen bekomme? Weil ich ja selbständig bin. Aber leider hat die Person nicht allzu viel Erfahrung.

Wenn das wirklich stimmen sollte, (was ich mir nur schwer vorstellen kann, da Selbständige die Gewerbe- und Einkommensteuer abführen müssen) würden mir plötzlich keine Freibeträge mehr zu stehen, die Lohnsteuer müsste man mitabziehen. Da bleibt mir ja fast nichts übrig? ca. 400 Euro?

Kurzfassung:

  1. Selbständig als Einzelunternehmer (Kleinunternehmerregelung)
  2. Teilzeit-Job
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