Familienversichert und Zuviel verdient, welche Nachzahlungen kommen auf mich zu?

3 Antworten

Die Einkommensgrenze für 2019 beträgt 445,-€ pro Monat, also 5340 pro Jahr.

M.E. wird der Gewinn des Kalenderjahres gemäss Steuerbescheid zugrunde gelegt.

Der Mindestbeitrag beträgt ca. 180,-€ pro Monat, dann auch rückwirkend.

Und, bei Überschreiten des Einkommens entfällt schlichtweg die Familienversicherung, es wird also nicht nur der überschreitende Betrag verbeitragt.

So kann also ein Honorar/Gewinn von 5.500,-€ zu KV-Beiträgen von über 2.000,-€ führen, obwohl man nur knapp über der Einkommensgrenze liegt.

Da wäre es dann wohl besser, Rechnungen/Zahlungseingänge ins folgende Jahr zu schieben oder einzelne Aufträge nicht anzunehmen. Also, wenn man knapp über der Grenze liegt. Wenn man allerdings sich selbst beruflich etwas aufbauen will, kann man das auch anders sehen.

Verstehe ich das richtig? Ein Gewinn/Honorar von 5500 € im Jahr soll zu KV Beiträgen von 2000€ monatlich führen können? Wahrscheinlich im gesamten Jahr?! Wieviel Gewinn darf man denn im Jahr haben, damit es bei den 180€ monatlichen Beitrag bleibt ?

Das war im Beispiel natürlich jährlich gemeint.

Beim Mindestbeitrag bleibt es solange Dein Gewinn unter monatlich 1038,-€ bleibt, danach wird der Beitrag prozentual vom tatsächlichen Gewinn berechnet, also ca. 14 bzw. 14,4 % plus Pflegeversicherung plus Zusatzbeitrag.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.haufe.de/sozialwesen/versicherungen-beitraege/freiwillige-krankenversicherung-mindestbemessungsgrundlage-2019_240_472734.html&ved=2ahUKEwisoKTDss_hAhUMfFAKHVUBDqwQFjACegQIBhAB&usg=AOvVaw3zSVpMukJd1UG6hq4AlNbD

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