Familienversichert im Midi-Job

2 Antworten

Hallo, außer der von Kevin 1905 sind alle Antworten überhaupt nicht zur sache (=Frage) oder schlicht falsch und BlaBla. Der Hammer ist der Link von Zitterbacke - genau der sagt exakt das Gegenteil aus !!! Selbstverständlich müssen Sie sich selbst krankenversichern ! Also, gesetzliche Krankenkasse aussuchen und dann meldet Sie Ihr Arbeitgeber da an.

VG,

Jobs mit einem Verdienst von 450,01 bis 850,00 Euro (für einen oder mehrere Jobs zusammen) sind Midijobs, für die geringere Sozialversicherungsbeiträge berechnet werden. Die vom Arbeitnehmer zu zahlenden Sozialabgaben beginnen mit 4 % bei (ab 451 EUR/Monat) und steigen linear bis zum vollen Arbeitnehmeranteil von rund 21% bei 850 EUR Arbeitsentgelt.

http://berufebilder.de/2013/midijob-minijob-krankenkasse-rente-sozialversicherung/

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Also doch nichts mit Familie ? Oder ?

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Muss man sich selbst an die Krankenversicherung wenden, wenn das eigene Kind mehr Geld verdient?

Thema: Krankenversicherung / Familienversicherung Meine Tochter ist 20, studiert und wohnt nicht mehr zu Haus. Bisher ist sie noch über mich familienversichert. Letztes Jahr hat sie nun einen studentischen Job angenommen, geht pro Woche maximal 20 Stunden arbeiten und verdient so um die 500€ monatlich. Ihr Arbeitgeber hat sie normal angemeldet und zahlt auch von ihrem Lohn Rentenversicherung. Meine KV meldete sich damals und ich erklärte denen, dass meine Tochter vermutlich weit unter 400€ monatlicher Durchschnitt bleibt. Habe ich nun die Pflicht, mich bei der KV zu melden und die Tochter nachzuversichern, oder kann ich warten, bis die auf mich zukommen? Gibt es einen Tip, wie ich meine Tochten in der Familienversicherung belassen kann? Demnächst hat sie ja ein mehrmonatiges Praktikum das auch bezaht wird. Sieht das da nicht wieder anders aus?

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Ich bin Student, U25, familienversichert: Muss ich mich bei einem zweitem Job auf Honorarbasis selbst versichern?

Ich bin Student, U25 und arbeite auf 450 Euro Basis(geringfügige Beschäftigung, erreiche diese Summe jedoch max. 3-5x/ Jahr, liege sonst weit drunter) und bin noch familienversichert, BaföG bekomme ich keins. Ich habe die Chance, zusätzlich einen Job der Uni anzunehmen. Dieser ist auf Honorarbasis...und es handelt sich lediglich um 300 Euro, die mir 1-2x jährlich ausgezahlt würden. Ich seh leider gar nicht durch und würde gerne wissen, ob ich mich mit Unterschreiben des Honorarvertrags selbst versichern muss? Danke schon im Voraus für eure Hilfe. LG Suppengrün2000

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Wie viel darf man als Freiberufliche (als Hauptberuf und ohne Nebenbeschäftigung) verdienen ohne steuer-zahlen müssen?

Hallo,

Ich habe eine Frage bezüglich meiner steuerlichen Situation. Bin freiberufliche Designerin und mein Ehemann ist ganz normal angestellt als Techniker-Ingenieur. Wir leben zur Zeit nur mit dem Gehalt von meinem Mann und ich möchte auch als freiberufliche Designerin ein bisschen Geld verdienen.

Die Fragen sind;

1) Mini-job: Bei Mini-Jobs darf man wahrscheinlich bis 450 Euro monatlich verdienen. Gilt sich aber diese nur für Studenten? Ich bin ja kein Student und wie ist es wenn man verheiratet ist?

2) Midi-job: Hier darf man (laut Info auf Web) monatlich bis 850 Euro verdienen ohne Einkommensteuer zahlen müssen. Ich verstehe diese gilt sich wieder für Studenten. Dürfen die nicht studierenden auch eine Midi-job haben und monatlich bis 850 Euro ohne Umsatzsteuer verdienen?

3) Wenn ich richtig verstehe, als alternative zur dieser oben gegebenen Mini- und Midi-job Optionen, könnte ich mich als Gewerbe anmelden und bei Einnahmen bis 17 500 Euro im Jahr keinen Umsatzsteuer zahlen. Wäre diese vielleicht eine besser passende Option zu unseren Situation?

4) Wenn zwei Steuerpflichtige eine gemeinsame Steuererklärung abgeben, spricht man von Zusammenveranlagung. Da ich in diesen drei oben genannten Szenarien nicht Steuerpflichtig wäre, kommt eine Zusammenveranlagung für uns nicht ins Frage, korrekt?

Danke im Voraus für antworten. Mit freundlichen Grüßen

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Anspruch auf Leistung vom Staat

Bin weibl., verheiratet, seit Februar wieder krankgeschrieben und hatte vorher einen 450€ Job. Leistung vom AG Ende März ausgelaufen. Jetzt habe ich keinen Job, zahle dadurch keine Rentenbeiträge mehr und bin Familienversichert. Wurde schon im April 2013 an der LW5/S1 (Bandscheibenvorfall) operiert. Nach einem Jahr starke Schmerzen folgt nun die nächste OP. Arbeitsfähig werde ich vorläufig dadurch nicht werden. Wer bezahlt nun die AHB? Rententräger? Krankenkasse?

vorab besten Dank für die Antworten

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Kleinunternehmen, Unterhalt und 450 Euro-Job

Ich erhalte 1300 Euro Ehegattenunterhalt und zahle darauf ca. 220 Euro Krankenversicherung/Monat. Zusätzlich habe ich ein Kleinunternehmen (ca. 4000 "Gewinn"/Jahr. Das weiß die KV, stufte mich wohl trotzdem nur aufgrund es Unterhaltes (Haupteinkommen ?) ein. Nun werde ich noch einen 450-Euro-Job annehmen. Wie ist das dann mit der Krankenversicherung ? Ändert sich der Beitrag oder wird nach wie vor das Haupteinkommen als Grundlage genommen? Nicht daß ich dann viel nachzahlen muss. Steuerlich komme ich dann vermutlich insgesamt knapp über die Grenze von 8.004 €. Bisher zahle ich ca. 1500 EuroSteuern/Jahr welche ich von meinem Ex-Mann erstattet bekomme. Wird das dann mit dem neuen 450 Euro Job sehr kompliziert ?

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Zu unrecht freiwillig krankenversichert?

ich habe die Schule letztes Jahr im sommer´13 beendet und bin im Dezember´13, 23 Jahre alt geworden. damit ist meine familienversicherung beendet, da ich nur einen 450 Euro job hatte und auch nicht zur schule gehe und meine ausbildung auch erst im september beginnt. musste ich mich freiwillig versichern. habe seit anfang juni aber eine teilzeitstelle (befristet bis zu meinem ausbildungsanfang) und bin natürlich jetzt über den arbeitgeber versichert. es geht mir jetzt um den Zeitraum 23 Geburtstag den ich im Dezember hatte bis ende Mai. Ich musste monatlich 158 euro zahlen. Das ist ganz schön viel und ich glaube ich musste diese nicht einmal zahlen! ich hatte in dieser zeit weder schule noch eine Ausbildung noch habe ich arbeitslosengeld bezogen (was die kriterien sind um nicht freiwillig krankenversichert zu sein). ich habe nämlich von einem anderen bekannten gehört (der auch nicht kriterien erfüllt und keinen versicherten job hat auch kein schüler azubi student), dass er bei der selben krankenkasse ist und bis 25 jahren familienversichert ist. auch eine andere bekannte ist bis 25 familienversichert. ich verstehe das nicht und über das internet finde ich nicht viele informationen. die krankenkasse meint bis 23 familienversichert. jeder sagt etwas anderes. kann mir jemand hier weiterhelfen?

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