Falsche, dreistellige Abbuchungen in einem Nachtklub

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sowas ist auch einem guten Freund von mir mal passiert-aber ganz ehrlich-der kam nicht raus aus der Sache und musste das bezahlen. Seitdem meidet er solche Lokale bzw. zahlt nur in Bar, und wenn dasl Geld alle ist, geht er nach Hause. Ich denke, Du hast wenig Chancen. Eine Anzeige bei der Polizei wird auch nötig sein, damit sich die Kreditkartenfirma darum kümmert.

Ähnliche Fälle sind mir in meiner Referendarzeit wiederholt auf den Tisch gekommen: Der Gast einer Bar, dem KO-Tropfen versetzt wurden und der anschließend mit leerer Brieftasche und voller Rechnung aufwachte oder dem Besucher eines Etablissements an der Hornstrasse (interessierte Herren mögen es googeln) der im Tran einige Schecks unterschrieben hatte-blanko (damit die Damen ebenfalls diesen Zustand annehmen).

Und um Dein Anliegen zu befriedigen: Ist natürlich eine heikle Sache wenn man was unterschrieben hat ohne überhaupt noch zu wissen, was das war. Wie willst Du da überhaupt irgendwelche Angaben machen? Ich tendiere dahin, erst mal zu behaupten, dass die beiden größeren Umsätze vermutlich getürkt sind, man gar Deine Unterschrift nachgemacht hat und das würde ich der KK-Gesellschaft auch so mitteilen.

Ja, so aehnlich werde ich es machen. Mir ist bekannt, dass KK-Firmen der Abzocke verdaechtige Firmen auch gerne mal drohen ihnen ihren Service zu entziehen, wenn sich verdaechtige Faelle gehaeuft haben - und diese Klubs sind absolut auf KK-Kunden angewiesen um leicher an groessere Summen von Kunden zu kommen.

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Hi,

vielen Dank fuer eure Antworten. Ich tendiere dazu beides anzukreuzen und zusaetzliche wahrheitsgemaesse Angaben zu machen: - Ich habe 100%ig keine der beiden Summen wissentlich zugestimmt oder irgendwelche Leistungen dafuer erhalten. - Ich kann auf Grund meines Alkoholkonsums, nicht 100%ig ausschliessen, dass ich evtl. noch weitere, kleineren zweistellige Betraegen zugestimmt habe ueber die dann die Abzocke mit den dreistelligen Betraegen lief. In beiden Faellen muss der Klub doch aber unterschriebene Belege vorlegen koennen und die sollten sie schlicht nicht oder bloss gefaelscht vorliegen haben. Oder sie haben mich mit irgenwelche Tricks abgezockt,...(Nepper Schlepper Bauernfaenger).. kuerzerer Zettel mit einem 2-stelligen Betrag wird auf einem laengeren Zettel befestigt, so dass er den 3-stelligen uerbdeckt und nur das Unterschriftenfeld freilaesst...so betrunken wie ich war haette ich das nicht bemerkt.. Dann bleibt nur noch die Hoffnung, dass die KK-Firma selbst Druck auf den Betreiber ausuebt, weil solche Faelle haeufig passieren und das Image der KK-Firma beschaedigen.

Mit PIN habe ich nicht bezahlt.

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