Falschberatung Finanzberater! Was kann ich tun?

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...also, der Weg in die GKV...Folgende Möglichkeiten - generell nur Statuswechsel:

(1) Familienversicherung nach § 10 SGB V (2) Sozialversicherungspflichtiges Angestelltenverhältnis nach § 5 SGB V, aber mindestens 12 Monate dort verbleiben, sonst geht es wieder in das System PKV (3) Sonderfall Behinderung § 5 SGB V (4) Sonderfall Studium § 6 SGB V

Was passt Ihnen denn am System PKV nicht - bzw worin liegt die "Falschebratung" nach Ihrer Meinung? Vielleicht fehlen Ihnen einfach nur ein paar Informationen. Klingt mehr nach Übberraschungsangriff als nach Beratung - oder irre ich mich?

Hinsichtlich der Leistungen dürfte das Niveau in der PKV doch deutlich höher sein. Es sei denn du bist aus Kostengründen in die private Absicherung gegangen und bist nun in einen leistungsschwachen Einsteigertarif.

Ich bin vor etwa 5 Jahren ebenfalls als Selbständiger in die PKV gewechselt. Nach einigen Monaten bin ich jedoch wieder in ein Angestelltenverhältnis gewechselt, ohne dabei jedoch die Selbständigkeit aufzugeben. Da ich jedoch den überwiegenden Teil meiner Einnahmen in der Angestelltentätigkeit verdient habe, wurde ich dementsprechend auch behandelt und konnte ohne Probleme die PKV kündigen und in die gesetzliche Krankenversicherung zurück.

Als Hartz4 Empfänger mit Aktien handeln geht doch nicht. Zu meinem Erstaunen geht es doch, wie genau sieht es in der Praxis mit der Schonvermögen-Grenze aus?

Mir geht es bei der Frage nur wie es in der Praxis genau mit dem Schonvermögen / Grundfreibetrag aussieht! Angenommen es handelt sich dabei um 5000 Euro (genommen, weil glatte Summe, muss mein wahres Alter hier ja nicht verraten). Angenommen ich fange mit einem kleinen Betrag an mit Aktien zu handeln. Es laüft sehr gut und ich nähere mich der 5000 Euro. Angenommen ich hebe immer kleinere Beträge ab, so dass ich nie die 5000 Euro überschreite. Hoffe ihr versteht was ich meine!? Will nur wissen, wie das in der Realität dann aussehen würde. Ihr braucht mir keine Tipps zum Thema Aktien geben. Kenne mich dort sehr sehr gut aus. Und nein ich habe nicht vor irgendetwas zu tun, was nicht erlaubt ist, deswegen frage ich ja hier, weil ich eben ein eher zu korrekter Mensch bin. Ich will einfach nur checken, was erlaubt ist und was nicht, wie meine Möglichkeiten aussehen. Mich interessiert auch nicht die Theorie, sondern die Praxis. Manchmal ist die Theorie nicht deckungsgleich mit der Praxis! Oder etwas befindet sich in der Grauzone! Wäre echt dankbar für vernünftige Tipps! Bevor wieder irgendwelche unüberlegten Sprüche kommen, bitte erstmal nachdenken, ich habe meine Gründe für meine Frage, wenn ihr alles wüsstet, würdet ihr meine Frage sehr gut verstehen. Aber ich habe nicht vor hier einen Roman zu schreiben, also vertraut mir einfach. Auf den Kopf gefallen bin ich auch nicht, das Gegenteil ist eher der Fall! Schreibe das nur weil ich mir schon denken kann, was für Antworten kommen. Ist mein zweiter Versuch diesen Sachverhalt zu klären. Hoffe auf intelligente Antworten! Vielen Dank.

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Kindergeldrückzahlung !?!?!

Hallo liebe Community, ich weiß leider nicht we bzw. ob ihr mir hier weiter helfen könnt aber ich versuche es mal.

Ich war bis Mitte Januar 2011 in einer Ausbildung beschäftigt und habe bis dorthin auch Kindergeld bekommen. Meine Mutter und ich haben uns frühzeitig darum gekümmert das ab dem 19.01.11 ( Zeitpunkt des Auslernen) kein Kindergeld mehr in Anspruch genommen werden muss. Danach habe ich als Angestellte gearbeitet und mir etwa im Juni 2011 ein Termin bei der Agentur für Arbeit geben lassen um mich beraten zu lassen welche Möglichkeiten ich mit meinem Ausbildungsabschluss habe. Ab diesesm Zeitpunkt etwa habe ich mich für ein duales Studium beworden ( ABER weiterhin ganz normal als Angestellte gearbeitet). Jetzt ca. 1 1/2 Jahre später soll ich das Kindergeld von Januar 2011 ( 184 Euro ) zurück zahlen weil ich angeblich im Januar, Juni -Dez. 2011 zu viel verdient habe. Ich sei ab Juni 2011 Ausbildungswillig/suchend gewesen ( komisch nur das die Agentur für Arbeit keinerlei Daten über eine sowas vorliegen hat). Und die Familienkasse hat nun mein Gehalt von Januar, Juni-Dez 2011 zusammen gerechnet und es kam dabei raus das ich zu viel verdient haben soll ( was ja auch klar ist, da ich wie gesagt NORMAL Angestellte war). Aber was hat das alles mit dem Januar zu tun ? Sie werfen mir vor ich wäre von Juni-Dez Kindergeldbeansprucht gewesen aber ich habe von diesem Geld rein gar nichts gesehen ? Warum bitte rechnen sie mir hier mein Gehalt an ? Das alles kam nur zu Stande weil ich ab Oktober bzgl. des dualen Studiums wieder Kindergeld haben wollte und sie mich nun mal fragten ab wann ich mich den beworben habe ? Heißt denn das gleichzeitig das sie einfach dann annehmen ich wäre Ausbildungssuchen? Ich dachte ich muss die Angaben eben nun mal machen um JETZT wieder Kindergeld zu bekommen. Leider kommen meine Mutter und ich bei der Familienkasse nicht weiter und ich bin am verzweifeln da ich es leicht dreist finde, schließlich war ich im Januar 2011 Kindergeldberechtigt( da noch in Ausbildung) und jetzt soll ich das zurück zahlen?

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Geldanlage SAM Fidelity

Hallo liebe Finanzfrage-Leser,

ich überlege seit einiger Zeit, wie und wo ich einen großen Einmalbetrag anlegen könnte, bzw. wen ich damit beauftragen könnte, das für mich zu tun oder von wem ich mich beraten lassen könnte. Ich selber bin damit überfordert.

Nun bin ich durch "Google" auf "SAM" gestossen. Kennt jemand von Euch "SAM" (das Systematische Anlage-Management von Fidelity) ?

So funktioniert SAM (Quelle: htps://www.fidelity.de/de/fonds/sam/default.page):

*"In einer einfach zu bedienenden Online-Anwendung ermitteln Sie selbst Ihr individuelles SAM-Portfolio. Dabei berücksichtigt SAM Ihre Ziele, Ihre finanziellen Möglichkeiten, Ihr Vorwissen und Ihre Risikoeinstellung.

Nachdem Sie sich für Ihr SAM Portfolio entschieden haben, können Sie sich entspannt zurücklehnen. Die Fidelity Experten achten darauf, dass sich Ihre Geldanlage im Sinne Ihres Anlageziels entwickelt. Alle drei Monate überprüfen wir die in Ihrem Portfolio enthaltenen Fonds, optimieren bei Bedarf deren Gewichtung oder tauschen sie aus – ohne weitere Kosten für Sie. Einmal im Jahr nehmen wir zusätzlich die Gewichtung der Anlageklassen unter die Lupe und gleichen Verschiebungen aus, so dass Ihre Anlage weiterhin zu Ihrem Anlageprofil passt. Bei außergewöhnlichen Marktschwankungen reagieren wir sofort und passen Ihr Portfolio an die veränderten Bedingungen an.

Rückt Ihr gewünschter Zieltermin näher, schichtet Fidelity mit SAM Ihr angelegtes Geld nach und nach in immer schwankungsärmere Anlagen um. Je näher der gewünschte Zielzeitpunkt rückt, desto mehr erhöht SAM in dieser Sicherungsphase den Anteil risikoarmer Anlageklassen, bis das gesamte Portfolio in der Anlageklasse Geldmarkt investiert ist."*

Wäre das für einen Laien im Thema Geldeinlage eine sinnvolle Möglichkeit, sein Geld verwalten zu lassen?

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