"fairr Riester" nach Corona - wann kündigen? oder doch weiter?

2 Antworten

Ich würde jedenfalls nicht kündigen. Das ist die schlechteste Variante.

Sinnvoll ist es, das Rentenalter herunter zu setzen. Vielleicht nicht auf 62, aber auf 68 oder 70. Ich denke, der Vertragswert wird in den nächsten Jahren den Garantiewert erreichen. Die künftigen Zulagen würden dann nicht verloren gehen.

Oder vielleicht noch besser: Du machst erst mal nichts. Und wartest die nächste Bundestagswahl ab. Mehrere Parteien haben nämlich auf dem Schirm, die Riesterrente zu reformieren. Ein Punkt, der stark kritisiert wird, ist die Verpflichtung der Anbieter, mindestens die Einzahlungen plus Zulagen, garantieren zu müssen. (Das war auch der Grund, warum die Sutorbank letztes Jahr die Aktien ETFs alle verkaufen musste, obwohl das wirtschaftlich völlig unsinnig war.) Es ist zu erwarten, dass diese Garantie abgeschafft wird! Dann könntest Du alles in Aktien ETFs umschichten. Und die Einzahlungen fortsetzen.

Kann man den Vertrag nicht stilllegen ( ruhen ) lassen . Bei Lebensversicherungen hat man keine Abzüge , man bekommt am Ende der Laufzeit halt weniger Geld , aber man hat auch keine Verluste . Erkundige dich mal , vielleicht ist das beim Riestern auch so .

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ist natürlich schon beitragsfrei. Das Ende der Laufzeit ist wie gesagt mit 83 - bringt nichts. Und es wird fast nur noch in Geldmarkfonds angelegt, sprich keine Rendite und Inflation für 30+ Jahre... Und bei der Le

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