Fahrtkosten durch öffentliche Verkehrsmittel zur Arbeitsstätte und beim Lerntreffen

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Setze 50 km- hin und zurück also 100 km an, dann ersparst du dir die wahrscheinlich nicht erfolgreiche Diskussion mit dem Finanzamt über die kürzere Fahrzeit. Da sind die Beamten beim Finanzamt sehr streng , und haben auf ihrem PC einen Routenplaner. Wenn du einen privaten PKW besitzt dann gebe immer an dass du mit diesem PKW fährst da in der Regel dann die anerkannten Kosten höher sind als bei Öfftl. Verkehrsmitteln. Dann brauchst du die Fahrkarte nicht beilegen. Wenn nicht PKW, dann wollen die Finanzämter meistens schon die Fahrkarten sehen. Wenn du mit dem Fahrrad fährst erhältst du immerhin noch 0,05 € anerkannt.- Nach meinen Erfahrungen mit meinem Sohn bei gleicher Situation war das Finanzamt mit der Tabelle, wie von dir aufgeführt, und den Unterschriften der Teilnehmer zufrieden.

Für die Fahrt zum Lerntreffen, kannst du für jedes Treffen Hin- und Rückweg km genau angeben, und dafür 0,30 € ansetzen. Nur du musst die Teilnahme an jedem Treffen mit einer Bescheinigung nachweisen (Teilnahmebescheinigung des Veranstalters) bzw. den Aufwand plausibel machen. Das Risiko ist ziemlich groß, dass das Finanzamt hier die Anerkennung verweigert und sogar private Liebhaberei unterstellt. Die pauschale Behauptung, dass die Treffen alle zwei Wochen stattgefunden haben, wird nicht reichen !

Für den Arbeitsweg ist immer der kürzeste Weg mit 0,30€ pro Entfernungs km anzusetzen. Auch beim Finanzamt ist google maps nicht unbekannt.

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Für die Lerntreffen haben wir eine Tabelle mit Datum Uhrzeit Name Anschrift und km erstellt. Auf diesem Blatt hat jeder unterschrieben. Wenn ich als Nachweis noch die Kopie der Rechnung von der Fahrkarte dazulege, aus der hervorgeht, dass monatlich 205 € abgebucht werden, ist das glaubhaft genug?

Bei der Entferunung zur Arbeitsstätte gibt es laut Google Maps 2 Wege. Weg 1 ist länger, dauert aber weniger Zeit. Weg 2 ist kürzer, dauert aber länger Zeit. Darf ich in diesem Fall Weg 1 angeben, obwohl dieser länger ist, aber weniger Zeit braucht?

Vielen Dank!

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Vielen Dank für eure Antworten, die selbstverständlich keine Steuerberatung darstellen, sondern lediglich ein paar Anhaltspunkte für mich sind!

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Fahrtkosten Studenten bei der Steuer 2013 + 2014

Hallo zusammen,

mir stellen sich ein paar Fragen wegen der steuerlichen Absetzbarkeit von Fahrten zur Uni.

1.) In einem Urteil von 2012 (BFH, Urteile v. 9.2. 2012 - VI R 42/11 und VI R 44/10; veröffentlicht am 28.3.2012) heißt es, dass eine Uni keine regelmäßige Arbeitsstätte sei und damit die Fahrten nicht mir der Entfernungspauschale von 30 Ct, sondern wie eine Dienstreise zu berücksichtigen seien. D.h. wer mit dem Auto zur Uni fährt, konnte jetzt also zweimal 30 Ct berücksichtigen. Meine Frage hierzu: Da die Kosten für die Fahrten tatsächlich getragen sein müssen, bin ich jetzt doch im Nachteil wenn ich ein Semesterticket habe, das weniger kostet als die einfache Entfernungspauschale hergegeben hätte? Oder wenn ich mit dem Fahrrad zur Uni fahre und dann nur zweimal 5 Ct pro Tag und km berücksichtigen kann?

2.) Für das Jahr 2014 wurde der Begriff "Regelmäßige Arbeitsstätte" durch "Erste Tätigkeitsstätte" ersetzt. Eine Uni war ja laut dem Urteil keine regelmäßige Arbeitsstätte, aber ist sie denn eine erste Tätigkeitsstätte? Wenn ja, gilt dann wieder die alte Regelung mit der einfachen Entfernungspauschale von 30 Ct pro Tag und km unabhängig davon, wie ich zur Uni komme?

Es würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann. VG Jato1

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