Expio Finanz Limited, Zinsen Ratenzahlung Kündigung und dann Kontopfändung und Vermögensauskunft.

4 Antworten

ein Schreiben wo es um einen Forderungskauf der Firma Tele Hansa GmbH ging.

Es hätte Dir ja klar sein müssen, daß diese Forderung irgendwann ansteht. Also hättest Du darauf mit der Bitte um ein Gespräch zur Vereinbarung von Modalitäten zur Begleichung der Schuld reagieren müssen.

Auf einige Mahnungen folgte letztes Jahr ein Schreiben von der Expio Finanz Limited mit einer Kopie des Mahnbescheides der gegen mich erlassen werden sollte.

Du hast also nicht ein Gespräch gesucht, sondern einfach die Mahnungen ignoriert. Pech für Dich. Hier wäre noch die Möglichkeit für ein Gespräch gewesen.

Punkt ein Monat später kam ein Gelber Brief vom Amtsgericht.

Du hast dem Mahnbescheid also widersprochen, obwohl Dir wahrscheinlich klar war, daß die Forderung berechtigt war. Sprich: Du hast weitere Anwalts- und Gerichtskosten auf Dich genommen, obwohl doch nicht einmal die Hauptforderung beglichen werden kann. Verstehe ich nicht.

Ich habe daraufhin mit der Firma Expio Finanz Limited eine Ratenzahlung vereinbart.

Das war nun ein vernünftiger Schritt, aber anscheinend hast Du Deine Finanzen nicht unter Kontrolle, denn die vereinbarte Rate war ja woh nur zwei Mal einzuhalten - danach ging es nicht mehr. Null. Schlechte bzw. überhaupt keine Planung Deiner Finanzen. Und warum hast Du nicht bereits vor Deiner Illiquidität im April Dich beim Gläubiger gemeldet? Warum nicht zahlen, immer noch nicht melden und dann nochmals nicht zahlen? Welchen Eindruck bekommt da die Gläubigerin?

Die Expio Finanz mahnte mich daraufhin. Und Kündigte mit einem Schreiben vom 26.05.2015 die getroffene Ratenzahlungsvereinbarung und erwartet den Ausgleich des gesamten Betrags bis zum 05.06.2015, sonst wollen Sie mein Konto pfänden und von mir eine Vermögensauskunft einholen.

Logisch. Das war unvermeidlich. Wenn Du die Vereinbarung ohne kommunizierten Grund nicht einhältst, dann bleibt denen ja nichts anderes übrig. Sie sind vollkommen im Recht. Daß Du nicht bezahlen kannst, ist ein anderes Thema, aber dafür gibt es ja eine Vermögensauskunft und die Pfändung.

Mir scheint, Du hast immer noch nicht verstanden, daß der Kopf im Sand nichts hilft. Deine Zahlungswilligkeit reicht nicht aus. Es müssen realistisch Zahlungen pünktlich erfolgen. Deine Frage nach einer Stundung ist viel zu spät und Du bist nicht mehr als Schuldner glaubhaft. Du bist im Verzug, solange überhaupt noch eine Forderung besteht. Daher fallen auch Verzugszinsen an. Die Verzugszinsen werden nicht noch zusätzlich mit solchen belegt, aber das ist auch das einzig positive.

Suche eine Schuldnerberatung auf.

Meine Frage ist nun, können Sie so einfach die Ratenzahlungsvereinbarung kündigen, obwohl ich ja zahlungswillig bin und auch bereits Raten gezahlt habe.

Natürlich können sie das. Du hast gegen deine vertragliche Hauptpflicht verstoßen (deine Raten pünktlich und vollständig zu zahlen) und damit kann der Vertrag außerordentlich gekündigt werden. Dass du wiederum einen Engpass hattest, ist dein Problem.

Auch berechnen Sie weiterhin Verzugszinsen auf die verbleibende Hauptforderung. Dürfen Sie dieses, ich habe doch bereits angefangen zu zahlen.

Ja auch das ist erlaubt. Zinsen, welche nicht tituliert sind, verjähren ebenfalls erst nach 3 Jahren. Nur Zinseszinsen sind - glücklicherweise - verboten.

sonst wollen Sie mein Konto pfänden und von mir eine Vermögensauskunft einholen

Dann wandel dein Konto mal in ein P-Konto um. So bleiben dir monatlich 1.055,- € erhalten, den Rest muss die Bank an deinen Gläubiger abführen. Wenn du Unterhaltspflichten hast, erhöht sich der Freibetrag entsprechend.

Sollte der Gläubiger von dir die Abgabe der Vermögensauskunft fordern, so musst du diese ablegen oder mit Erzwingungshaft rechnen.

Mit Erzwingungshaft ist natürlich nicht zu rechnen (guckst Du Wiki).

Aber Haftbefehl kann ergehen.

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@vulkanismus

Natürlich ist es eine Erzwingungshaft zum Erzwingen der Vermögensauskunft (so man sie verweigert). Das hat nichts damit zu tun, dass man die /Zahlung als solche erzwingen will (und das meinte Kevin auch gar nicht).

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Hast Du noch andere Schulden und falls ja : Ebenfalls tituliert ? Gäbe es was zu pfänden ?

Was hat das mit der Frage zu tun?

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@vulkanismus

Es geht darum, ob es nicht eine Alternative gäbe. Sprich: Das Aushandeln eines Vergleichs.

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Auslösesumme beinhaltet bereits Ausgezahlte Bearbeitungsgebühr Bank stellt sich Quer

Mitte Oktober 2014 haben wir bei unserer Autobank eine Auslöseanfrage gestellt da wir Anfang diesen Jahres ein neues Auto bekommen. Das Schreiben kam am 29.10.2014 mit dem Ablösebetrag von 1.531,10 € per 04.02.2015 soweit in Ordnung.

Jetzt haben wir ca. 1 Woche später erfahren, dass die Bearbeitungsgebühr nicht rechtens ist und haben ein Schreiben zur Rückforderung aufgesetzt.

Die Bearbeitungsgebühr inkl. 5% Zinsen wurden Mitte Dezember ausgezahlt.

Daraufhin habe ich eine neue Ablösesumme angefordert da die 313 € reine Bearbeitungsgebühr ja von dieser Summer abgerechnet werden müssen, da die erst genannte Summe ja noch von der Gesamtdarlehensumme ausging und da ja die Bearbeitungsgebühr mit drin war.

Daraufhin bekam ich eines Schreiben mit der selben Ablösesumme wie beim ersten Schreiben.

Also habe ich wieder ein Schreiben aufgesetzt und den Sachverhalt erklärt und Widerspruch eingelegt, dass ich mit dieser Ablösesumme nicht einverstanden bin.

Heute kam wieder ein Schreiben:

... die Ihnen mitgeteilte Ablösesumme per 04.02.2015 in Höhe von 1.543,82€ ist aus folgenden Grund richtig:

Die Bearbeitungsgebühr ist Teil der Gesamtforderung und wird mit den ersten Raten beglichen. Die Gebühr ist daher im Tilgungsplan auch nicht gesondert ausgewiesen.

Ein erneuerter Abzug der Bearbeitungsgebühr von der mitgeteilten Ablösesummer kann aus diesem Grund nicht erfolgen. ... (Verabschiedung)

****Kurzgefasst: Sie haben mir die Bearbeitungsgebühr ausgezahlt und holen Sie sich über die Ablösesumme wieder rein denn da wurde sie nich abgezogen.****

Das ist eine Frechheit oder verstehe ich das falsch.

Ein Anruf bei der Bank hat genau das selbe ergeben, dass sich für sie der Fall mit der Auszahlung erledigt hat und die Gesamtdarlehensumme die Ablösesumme ergibt.

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Rechtsanwalt verweigert den Kontakt wegen bestehender Forderung

Ich hatte eine strittige Forderung die über das Amtsgericht lief und leider zugunsten des Gläubigers zugesprochen wurde. Das heisst also ich muss zahlen. Da es ein höherer Betrag ist und ich weitere Kosten vermeiden möchte wenn eine Vollstreckung eingeleitet wird, hatte ich den zuständigen Rechtsanwalt (der in allen Gerichtsschreiben genannt wurde) um eine Ratenzahlung gebeten. Ich bekam einmal eine Rückantwort, wenn ihm das Urteil vorliege, würde eine Ratenzahlungsvereinbarung kein Problem sein. So weit so gut. Daraufhin habe ich nachdem das Urteil ebenfalls an den Rechtsanwalt übersandt wurde, diesen weitere 2 mal angeschrieben um nun eine Ratenzahlungsvereinbarung zu treffen. Ich bekam keine Antwort mehr. Nun habe ich den Rechtsanwalt Heute zum dritten Mal per E-Mail in dieser Angelegenheit angeschrieben und bekam nur die lapidare Auskunft, er hätte meine Bitte an das zuständige Inkassobüro (benennt dieses aber leider nicht) weitergeleitet und ich solle ihn Zukunft davon absehen ihn in dieser Sache weiterhin zu kontaktieren. Was soll ich denn nun davon halten? Immerhin zeigt mein mehrmaliges Nachfragen doch, dass ich auch zahlungswillig bin. Wie kann ich nun weiter vorgehen? Ich will das auch nicht im Sande verlaufen lassen, da ich Angst habe, dass dann eines Tages einfach der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, weil ich mich nicht gemeldet habe und ich das noch gütlich klären möchte. Anrufen möchte ich da nun ehrlich gesagt ungern, wenn die Antwort schon so Unfreundlich ausgefallen ist. Ich hatte den RA nochmals ganz kurz angeschrieben mir doch bitte den Namen des Inkassobüros zu nennen, aber wieder mal keine Antwort.

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