EÜR: Regelmäßige Eingangsrechnung zum Jahreswechsel Zufluss-Abfluss-Prinzip und 10-Tage-Regel?

1 Antwort

Ich sehe hier schon, dass die 2x10-Tage-Regel greift, wenn die übrigen Voraussetzungen vorliegen.

Ich kann aber nicht erkennen, was das jetzt mit der Umsatzsteuer zu tun hat. Außer dass diese Ausgabe nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt, wenn sie für den Monat Dezember lautet. Weil es auf den Leistungszeitpunkt ankommt.

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Die Situation greift aber jetzt nur wegen der 10 Tage Regel oder? Würde die Zahlung weiter weg im späten Januar liegen, würde doch Zufluss Abfluss Prinzip gelten. Heißt: die Ausgabe wird dem neuen Jahr zugerechnet?

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Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

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Jetzt frage ich mich, ob und wenn ja mit wieviel (ungefähr) Steuern ich rechnen muss, wenn ich zurückkomme, denn ich lese hier immer was von "Welteinkommen". Aus einer anderen Antwort habe ich diese Info zur Besteuerung nach Rückkehr:

"Status im Ausland arbeitend: in der CH Steuerpflichtig (Quellensteuer) unter der Voraussetzung, dass der tatsächliche Aufenthalt in der CH mehr als 183 Tage im Jahr beträgt (Teilsteuerpflicht in D jedoch nicht ausgeschlossen - die Lage ist da sehr verworren!). Wird die 183 Tage Regel nicht erfüllt Besteuerung wie beim Grenzgänger."

Trifft das auf mich zu? Was ist die 183 Tage-Regel? Muss ich für dieses Jahr eine Steuererklärung machen? Ich habe von meiner 70%-Stelle fast nix gespart, Zürich ist teuer. Geht das jetzt noch für die Steuern drauf oder kann ich mir noch ein paar Andenken kaufen? ;-)

Freue mich über Antworten - besten Dank!

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