EU Rentner bekomme zur Zeit Grundsicherung, demnächst Invalidenrente Nachzahlung von Frankreich

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Hallo

Es geht hier um einmalige 3000€ Einkommen und nur in zweiter Linie um Schonvermögen

  • die 3000€ Einkommen sind anzugeben
  • entsprechend besteht für mindestens einen Monat kein Anspruch auf Grundsicherung, weil 3000€ weit über der Grundsicherung liegen
  • Im Folgemonat ist dann Grundsicherung (Neu) zu beantragen und den Rest der 3000€ plus alle sonstigen Konten und Vermögenwerte anzugeben. Liegt Dein Vermögen unter 2600 Euro, wird Dir wieder Grundsicherung bewilligt werden.

Den Antrag habe ich schon 2004 gestellt, nur ab heute erst bewilligt worden..Das ist also nur meine Nachzahlung,ansonsten bekomme ich,bis auf Widerruf eine Rente von 31€.

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@lefrance

Es geht um den Antrag auf Grundsicherung zur Aufstockung Deiner Rente.

Auf Grundsicherung im Alter wird (fast) jede Art von Einkommen angerechnet. Wenn also nun 3000€ einmalig auf Dein Konto fließen, liegst Du damit mindtestens einen Monat über der Grundsicherung und bekommst für mindestens diesen einen Monat gar keine Grundsicherung.

Du bist in diesem Moment nicht mehr bedürftig und bekommst keine Grundsicherung mehr. Bitte kläre ob Du dann die Grundsicherung neu beantragen musst.

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Die Summe des Schonvermögens darf nicht überschritten werden.

Alles was darüber liegt wird Dir angerechnet.

Übrigens: Das Schonvermögen setzt sich nicht nur aus Bargeld zusammen.

Auch ein Fahrzeug oder eine selbst genutzte Immobilie, jeweils mit angemessenem Wert, sind unter Umständen schon in Deiner Schongrenze vorhanden und das könnte dafür sorgen, dass die komplette Nachzahlung angerechnet wird.

Grundsicherung bei voller Erwerbsminderungsrente - Zuständigkeit im ersten Leistungsmonat?

Seit längerer Zeit beziehe ich ALG2. Nachdem im vergangenem Jahr ein vom Jobcenter beauftragtes Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass ich für einen längeren Zeitraum als 6 Monate weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig sei, wurde ich vom Jobcenter aufgefordert, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen. Dem bin ich gefolgt.

Im Januar diesen Jahres erhielt ich sodann vom Rententräger einen Rentenbescheid mit folgenden Eckdaten:

  • auf meinen Antrag erhalte ich Rente wegen voller Erwerbsminderung
  • die Rente beginnt am 01.02.2015 und endet am 31.12.2018
  • sie wird für die Zeit ab 01.02.2017 laufend monatlich gezahlt
  • die Rente für den jeweiligen Monat wird am Monatsende ausgezahlt

Es wurde eine Nachzahlung vom 01.02.2015 bis 31.01.2017 errechnet, die nicht ausgezahlt sondern offenbar an das Jobcenter überwiesen wird. Soweit alles nachvollziehbar.

Im Rahmen meiner Mitwirkungspflicht habe ich das Jobcenter vom o.g. Rentenbescheid informiert. Dieses teilte mir am Telefon mit, dass meine monatliche Rente weit unter dem ALG2-Satz liegt und ich mich an das zuständige Sozialamt wenden und einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsse. Das tat ich - die Bearbeitung dieses Antrages läuft noch. Mir wurde weiterhin mitgeteilt, dass das Jobcenter die Leistungen im Januar für die Zeit ab Februar 2017 einstellen wird und somit das Sozialamt für mich zuständig sei, da ab 01.02.2017 Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Auf Nachfrage beim Sozialamt teilte mir das Sozialamt mit, dass die erste Leistungen zur Grundsicherung erst ab 01.03.2017 erfolgen würde und das Jobcenter noch für den Monat Februar für mich zuständig sei.

Also habe ich mich wieder an das Jobcenter gewendet. Die meinen, dass für den Monat Februar bereits das Sozialamt für mich zuständig sei, da ja die Rente ab 01.Februar gezahlt werde. Ich könne daher lediglich ein Darlehen in Höhe der Leistung für Februar beim Jobcenter beantragen, welches ich jedoch an das Jobcenter zurück zahlen müsse.

Nun ist für mich nichts mehr klar.

Die Rente beginnt am 01.02.2017 und wird zum Monatsende gezahlt. Das scheint der Streitpunkt zwischen den Ämtern. Das Jobcenter meint, dass somit das Sozialamt auch ab 01.02.2017 für mich zuständig ist. Das Sozialamt meint, da die Rente erst Ende Februar zur Auszahlung kommt, sei bis dahin noch das Jobcenter zuständig.

Fazit: Für den Monat Februar will weder der eine noch der andere zahlen.

Und wenn ich mich zur Überbrückung auf ein Darlehen des Jobcenters einlasse, muss ich dieses dann von meinen Grundsicherungsleistungen der Folgemonate ans Jobcenter zurückzahlen - am Ende wäre dann also wiederum keine Leistung für Februar erfolgt.

Meine Frage ist daher: Wer ist unter den geschilderten Umständen leistungsmäßig für mich im Monat Februar zuständig und müsste für den Lebensunterhalt und die Miete für Monat Februar aufkommen: - das Jobcenter als Leistungsträger ALG2 bis zur

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