EU Rente und Witwenrente

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weil noch nicht bekannt ist, wieviel ich halbtags verdienen würde

Wie soll man dann vor dem Hintergrund von §§ 18b Abs. 5 SGB IV, 97 Abs. 2 SGB VI ausrechnen, in welcher Höhe das Einkommen auf die Witwenrente angerechnet würde, wenn du es überhaupt nicht kennst?

75%-Job plus große Witwenrente in Höhe von 360 Euro und benötige noch einen 450 Euro Job - wird mir dann irgendwas gekürzt?

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Wie viel kann ich dazuverdienen wenn ich EU Rente + Witwenrente beziehe?

Ich bin 62 J und beziehe seit 2008 eine EU Rente in Höhe von 956,87€ netto. Mein Mann verstarb 1994 und die Witwenrente beträgt 457€. Ich hätte die Möglichkeit 450€ als Minijob zu verdienen. Allerdings befürchte ich dass meine Witwenrente dabei "leiden" wird. Vielen Dank für gute Ratschläge.

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wird die deutsche Witwenrente gekürzt, wenn zusätzlich Witwenrente aus dem Ausland (EU) bezogen wird

Hallo, meine Mutter bekommt für meinen verstorbenen Vater Witwenrente. Da mein Vater die letzten Jahre vor seinem Tod im Ausland (Niederlande) gearbeitet hat, bekommt meine Mutter nun auch Witwenrente aus den Niederlanden. Wird ihr die deutsche Witwenrente jetzt gekürzt? Zählt das zu ihrem Einkommen dazu?

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Ich fühl mich auf Dauer schon zu krank um zu arbeiten- wie kann ich Erwerbsminderungsrente kriegen?

Ich glaube, das wird nicht besser-ich fühl mich schon seit Monaten zu schwach um wirklich gute Arbeit leisten zu können-eine lange Geschichte...Wie kann ich vorgehen, um die gesetzl. Erwerbsminderungsrente zu erhalten-wer hilft mir hierzu weiter?

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Was ist mit dem Rentenkonto während des Bezugs von Krankengeld?

Hat man hier später mit Lücken auf dem Rentenkonto zu rechnen?

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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