EU Erwerb und Vorsteuerabzug

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Hallo,

bei solchen EU-Einkäufen wird auf Seite 1 des USt.-Formulares der Betrag quasi als Umsatzsteuer angegeben und auf der Seite 2 als Vorsteuer angegeben. Es handelt sich hierbei um eine "Nullrunde", weil es Innergemeinschaftliche Erwerbe sind.

Bei Zeile 32 des Ust.-Formulares steht Innergemeinschaftliche Erwerbe. Hier tragen Sie den Nettobetrag in der Spalte "ohne UST" ein und gleich gegenüber in der Spalte "Steuer" den Steuerbetrag ohne Centbeträge. Auf Seite 2 setzen Sie den gleichen Steuerbetrag in Zeile 61 ein. Falls Sie mit einem Buchhaltungsprogramm arbeiten, so ist es das Sachkonto 3420/19% Ust und 19% Vst I.E. Wenn Sie dann as Ust.-Formular drucken möchten, folgt das auf diesem Weg ganz automatisch.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen. MfG EKG

Kinderfreibetrag gekürzt

Habe bis jetzt immer den ganzen Kinderfreibetrag erhalten, da der Kindsvater wegen voller Berufsunfähigkeitsrente (er ist 1952 geboren) keinen Unterhalt zahlen konnte und mir deshalb diesen übertragen ließ. Seit Anfang 2011 lebt er nun bei uns, wir sind nicht verheiratet und ich arbeite, während er noch immer die geringe Rente erhält. Wie gesagt erhielt ich den ganzen Kinderfreibetrag weiter, habe nur seit 2011, als er zu uns zog die Steuerklasse l vorher hatte ich die ll. Im Januar dieses Jahres bekam ich noch den ganzen Freibetrag, seit Februar plötzlich nur noch 0,5. HabeEnde 2012 für 2013 keinen Antrag auf Übertrag des Freibetrages gestellt, da es hieß, dass die Daten aus dem Vorjahr übernommen werden. Nun war ich beim Finanzamt und ein Beamter dort teilte mir mit, dass ich nur den halben erhalte, da der Vater meines Kindes bei uns lebt. Damit stehe ihm die andere Hälfte zu. Als ich den Beamten nochmals versuchte zu verdeutlichen, dass mein Lebensgefährte und Vater des Kindes nicht mehr arbeiten kann, sagte er mir: "Pech gehabt, oder er muss halt wieder arbeiten!" Mir erschließt sich nun nicht, was dann 2011 und 2012 war, wo ich auf Antrag immer den ganzen Freibetrag erhielt unter den gleichen familiären Verhältnissen wie sie jetzt auch noch sind. DANKE für eine Antwort

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Umst VZ Rückerstattung: Wie in EÜR buchen, bzw. überhaupt buchen?

Hallo,

eine Frage an die Buchhalter bzw Steuerexperten.

Ich bin Gewerbetreibender und muss monatlich die Umst VZ per Elster ans Finanzamt tätigen.

Ich habe Anfang 2016 eine Umst Sondervorauszahlung (1/11) über 700€ getätigt. In der Umst VZ für Dez 2016 habe ich diese SVZ abgezogen. Dummerweise habe ich statt den 700€ nur 600€ ins Umst VZ Formular eingetragen.

Die VZ für Dezember 2016 ist also (fiktiv):

  • Umstst. 1000 €
  • SVZ: 600 € (hätten 700€ sein müssen)
  • Verbleibend: 400 € (hätten 300€ sein müssen, hab somit 100€ zuviel abgeführt)

Dem Finanzamt ist dies aufgefallen und ich hab nun eine Rückerstattung über 100€ erhalten.

Frage: Wie muß ich diese Umst Rückerstattung korrekterweise in der EÜR buchen, also welche Kontonummer (SKR03), bzw muss diese Erstattung überhaupt gebucht werden (in meiner EÜR ist der richtige SVZ Betrag eingetragen den ich ja Anfang 2016 bezahlt hab)?

Habe folgende EÜR Buchungen:

  • 1781 Ust VZ 1/11 700€
  • 1780 Ust VZ Dez 400€
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Einkommenssteuer als Kleinunternehmer und welche Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt?

Hallo,

da ich erst kürzlich mein Klein/Nebengewerbe angemeldet habe, möchte ich mich über die Einkommensteuer bzw. in allen Themen gegenüber dem Finanzamt informieren.

Ab wann muss ich denn eine Einkommensteuer bezahlen und was muss darin alles angegeben werden.

Kurz zu meiner Person und meinem Kleingewerbe:

Ich bin als Softwareentwickler angestellt und habe ein Jahreseinkommen von 45.000 Brutto. Neben dieser Tätigkeit habe ich das besagte Kleingewerbe angemeldet, bei dem ich ja (bis 17.500 EUR jährlich) Umsatzsteuer befreit bin. Hier erziele ich Einnahmen in Höhe von ca. 5.000 - 7.000 EUR (Brutto = Netto) jährlich.

Muss in diesem Fall eine Einkommensteuer bezahlen? Welche Verpflichtungen habe ich sonst gegenüber dem Finanzamt, solange ich die Grenze von 17.500 EUR nicht überschreite?

Ich freue mich sehr über ausführliche Informationen.

Vielen Dank

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Sebständig, Nicht angemeldet bei Finanzamt, Mwst einbehalten, Selbstanzeige und Strafe?

Hallo, ich weiß, ich werde jetzt bestimmt viel mit der moralischen Keule abbekommen...und habe es auch sicher verdient... Ich arbeite seit ca 15 Monaten als Freiberufler in der Webdesign-Branche. Habe damals (war mitten in der Trennung von Frau und Kind) den Erfassungsbogen vom Finanzamt zwar angefordert und erhalten, aber nicht wieder zurückgeschickt... Da nahm das Unheil also seinen Lauf...Da ich völlig unvorbereitet und ohne Hilfsmittel in jeglicher Form startete war das Geld also immer knapp (monatelang unter Hartz4 Satz). Der größte Fehler war aber, das ich zusätzlich zum Nichtanmelden immer Mwst. auf die Rechnungen geschrieben habe... Da ich nicht angemeldet war, wurde sie natürlich auch nicht eingefordert... Habe immer gedacht, wenn die Aufträge laufen, melde ich mich ordnungsgemäß (rückwirkend) an, und zahle die von mir einbehaltene Umsatzsteuer zurück... Das Geld war aber nie da, hatte (und habe) sogar existentielle Nöte... Bin leider viel zu spät aufgewacht, und möchte und muss jetzt alles bereinigen, bzw. mich meiner (Schand)Tat stellen...weiß nur nicht, wie ich das am besten tue...

Einer meiner Kunden hat dazu eine Betriebsprüfung des Finanzamtes gehabt, in der meine Rechnung aufgefallen ist... Verdammter Mist, in den ich mich da reingeritten habe... Es sind ca 1800€ von mir einbehalte Mwst.... Bin dankbar für Tips!!!!!!

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Vorsteuerberichtigung auch für steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen in die EU rechtmäßig?

Wird ein Betriebs- PKW vor Ablauf der 5 Jahres Frist Ordnungsgemäß (B2B) als steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung in die EU verkauft, muss hier eine Vorsteuerberichtigung erfolgen bzw. ist diese rechtens? Hier sollte der Grundsatz "Eine Lieferung ins EU-Ausland (innergemeinschaftliche Lieferung) gilt als umsatzsteuerfreier Umsatz mit Vorsteuerabzug." gelten, was keine Vorsteuerberichtigung vorsieht.

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Sonstige Verbindlichkeiten buchen

Hallo zusammen,

ich gebe zu, dass das eine Hausaufgabe ist, aber ich bitte euch, mit dies ausnahmsweise, zu entschuldigen, zumal ich ich alle 8 andere Aufgabe schon selbst gelöst habe.

ich sitze schon echt lange über der folgenden Aufgabe:

Nennen Sie die Geschäftsvorfälle zu den folgenden Buchungssätzen:

a1 ) Mietaufwand an sonstige Verbindlichkeiten 2.000,-

a2 ) sonstige Verbindligkeiten 2.000,-
an Bank (2) 8.000,- + Mietaufwand 6.000,-

Die Lösung wäre: a1) Wir zahlen Miete für 1 Quartal in Höhe von 8.000,- nachträglich Ende Februar kommend Jahres und grenzen zum 31.12. d. Jahres ab. a2) Wir verbuchen die Mietzahlung am 28.02. d. Folgejahres.

Ich kann aber nicht nachvollziehen, wie man auf diese Lösung gekommen ist, darum bitte euch, mir dabei zu helfen.

Danke euch schon mal jetzt

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