Ethereum bzw. Bitcoin kaufen?

3 Antworten

Wie heißt es doch im deutschen Liedgut: "Wer was erleben will, der darf nicht sparn. Der muß dann fahrn wenn alle fahrn".

Statt Dich in Detailfragen zu verstricken solltest Du Dir lieber eine Meinung dazu bilden wie lange der Trend noch anhält. Kryptowährungen gibt es eine ganze Menge. Ich habe da die Zahl von 300 in Erinnerung.  Die steigen vor allem, weil die Zahl der Neueinsteiger immer wächst.

Wie heißt es doch: Die Jagd auf Greenhorns ist ganzjährig eröffnet. Eines Tages -ob morgen, in 6 Monaten oder in einem Jahr- kann das ganze Spektakel blitzschnell zu Ende sein und neben wenigen Gewinnern werden unzählige abgezogene Greenhorns übrig bleiben.


Hört denn das nie auf - schau mal unter Themen - da gibt es dieses schon hundert mal.

Hier scheint es viele selbsternannte Experten zu geben. Lach.

Da ich in dieser Welt zu Hause bin beantworte ich gerne Fragen, kann aber nicht öffentlich alle Eventualitäten erläutern.

Meines Erachtens sind Kryptowährungen die Chance und sollten in jeder Planung berücksichtigt werden. Ich stehe gerne für persönliche Informationen zur Verfügung.

Ganz nebenbei, es gibt inzwischen mehr als 3000 solcher Währungen auf dem Markt. Einige davon sind eher branchengebunden, andere offen. Die meisten sind so klein, dass sie kaum eine Chance haben werden längere Zeit zu bestehen. Es gibt aber eine kleine Elite die man haben sollte.

Wichtig bei einer solchen Kryptowährung ist die Handelbarkeit oder die Nutzbarkeit. Das gibt Stabilität und Wachstumschancen.

Zwei Häuser auf einem Grundstück. Trennung- aber wie?

Ich interessiere mich für ein Haus, bei dem es aber eventuell ein Problem geben könnte. Auf dem Grundstück stehen zwei Häuser, die sich die Grundbesitzabgaben usw. teilen. Bei einem Hauskauf würde ich das Grundstück gerne trennen lassen: jedes Haus auf seinem eigenen Grundstück. Was muss ich für eine Trennung tun? Kann ich das, bevor ich Eigentümer bin? Muss der andere Eigentümer einer Trennung zustimmen? Was wenn er nicht zustimmt? Fragen über Fragen. Wer hat so etwas schon mal gemacht?

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Gewerbe: Ausgaben von Steuer absetzen, obwohl man selber kaum Steuern zahlt?

Hallo, ich wollte wollte mir einige Grafikkarten zum Kryptowährung schürfen kaufen. Dann wollte ich ein Büro mieten und dort reinstellen. Im ersten Jahr hätte ich voraussichtlich 6.000€ Umsatz und auch meine Ausgaben würden ungefähr bei 6000€ Strom- und Mietkosten zusammen liegen. Damit würde ich ja keine Gewerbesteuer zahlen (unter 24.500€) und auch bei der Einkommenssteuer wäre ich unter dem Freibetrag von 8800€. Ich würde ja sozusagen kein Steuern zahlen außer z.B beim Strom oder Büro die 19% Mehrwertssteuer.

Meine Fragen ist nun wenn ich eine Steuererklärung mache, kann ich dann meine Strom- und Mietausgaben von der Steuer absetzen? Bekomme ich dann nur die 19% von 6000€ zurück oder die kompletten 6000€? Normalerweise ist das ja so wenn ich z.B. 50.000€ Umsatz mache und 15.000€ Einkommens- und Gewerbesteuer zahlen, dann kann ich meine Ausgaben absetzen um diese 15.000€ Steuerzahlung zu minimieren. Was ist aber wenn meine Umsätze so niedrig sind, dass ich keine/ kaum Steuern zahlen muss?

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Zwei Minijobs oder Gleitzone, was für Änderungen ergibt das für den Arbeitgeber?

Hallo,

Nach einer kürzlich abgewickelten Kündigung bewarb ich mich bei einem Betrieb, der erst ab Dezember eine Stelle frei hätte und mehr oder minder sicher zusagte. Währenddessen sah ich mich etwas um und fand einen anderen Minijob, den ich mittlerweile ausübe.

Nun trat der Fall ein, dass ich beide Minijobs gerne ausüben würde, jedoch bei beiden etwa auf (je) 450€ käme.

Nach etwas Internetrecherche kam ich auf den schönen Begriff der Gleitzone, bei dem ich bis 850€ arbeiten dürfte und geringe Abgaben leisten müsste. Teilweise las ich, der Arbeitgeber müsste geringere Kosten tragen, teilweise war die Rede von einer Lohnsteuerkarte (für beide Jobs?), usw. Dabei wurde mir jedoch nicht klar, welcher Job nun als Midi-Job angesehen wird und ob ich die Abgaben für beide Jobs zahlen müsste, oder gesamt. Auch war irgendwo die Rede von einem Job in der ersten Lohnsteuerklasse und der zweite in der sechsten, was aber angeblich egal wäre, weil ich das Geld zurück erhielte. (?)

Was davon ist nun richtig?

Auch stelle ich mir die Frage, ob ich einen Job als Teilzeit annehmen könnte und den anderen auf Minijob-Basis, was mir eine höhere Lohngrenze erlauben würde und wodurch ich im Endeffekt den Minijob wieder steuerfrei machen könnte. Wie sähen hier die Arbeitgeberkosten genau aus?

Und zuletzt frage ich mich, ob ich bei allen genannten Beschäftigungsmodellen lediglich Sozialabgaben leisten muss, oder auch Steuer zahle? Falls zweiteres der Fall ist, könnte ich beispielsweise Fahrkosten (die Arbeitsstellen liegen je 30km vom Wohnort entfernt) abziehen könnte?

So ganz richtig blicke ich leider noch nicht durch. Gerne lasse ich mich auch auf Informationsseiten verweisen, aber leider bleiben auch hier einige Fragen unklar.

Ich hoffe, meine Fragen sind daher nicht zu blöd und freue mich auf Eure Antworten.

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Wie wichtig ist ein Testament in einer Patchwork Familie?

Ich kenne mich mit Versorgungsansprüchen und Erbansprüchen nicht so aus, besonders nicht wenn es etwas komplizierter in der Familienkonstellation ist. Deshalb weiß ich auch nicht, ob leibliche Kinder aus erster und zweiter Ehe beispielsweise gleich behandelt werden als Erben. Erbt eine Lebensgefährtin zum Beispiel überhaupt etwas, wenn der verstorbene Partner noch verheiratet ist aber getrennt lebt?

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand sagen könnte, ob in solchen Fällen ein Testament eigentlich 'Pflicht' wäre!

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Zweitstudium statt selbst freiwillig Krankenversichern günstiger?

Hallo, habe im Herbst 2010 das 1. Staatsexamen für das Lehramt der Hauptschule in Bayern erfolgreich abgelegt. Nun ist es so, dass ich meinen Vorbereitungsdienst erst im September diesen Jahres antreten kann. Deshalb muss ich mich ab April selbst freiwillig krankenversichern sofern ich keine sozialversicherungspflichtige Anstellung finde (im Moment arbeite ich in einer offenen Ganztagsschule auf 400 Euro Basis). Da die selbständige Krankenversicherung meines Wissens monatlich 170 Euro kostet, habe ich mir nun überlegt, ob es nicht günstiger für mich wäre, mich in einem anderen Bundesland ohne Studiengebühren (beispielsweise Hessen) zu einem Zweitstudium zu immatrikulieren?! Nun zu meinen Fragen: Ist es mir überhaupt möglich, mich, mit meinen Voraussetzungen (abgeschlossenes 1. Staatsexamen für die bayerische Hauptschule), für ein Zweitstudium in einem anderen Bundesland einzuschreiben? Wenn ja, muss ich dann auch dort einen Wohnsitz haben? Und weiterhin, kostet denn ein Zweitstudium mehr Studienbeiträge als ein Erststudium?

Wäre echt super wenn mir da jemand weiterhelfen könnte! Liebe Grüsse BS

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