ESt Erklärung was mit einreichen?

2 Antworten

Man muss weder Papierform noch Belege einreichen. Kann man Online machen. Papierform dann ohne Belege.

Wenn der Bearbeuter was nicht glaubt meldet er sich.

ABER. Den Darlehnsvertrag und einen Nachweis für die echte Zahlung wird er ebenso haben wollen, wie den Mietvertrag sowie einen Nachweis für die echte Zahlung.

Es sein denn das war im letzten Jahr auch so

Das Finanzamt ist daran nicht interessiert.

Vielleicht aber der Bearbeiter.

Wenn er etwas haben will, wird er es mitteilen.

Es ist also nichts davon mitzuschicken.

Verpflichtung zur elektr. Übermittlung der EÜR?

Habe gerade meine Belege vom FA für EST und UST 2017 zurückbekommen mit rotem Hinweiszettel. Es wird darauf hingewiesen zur elektr. Übermittlung der EÜR und EST und UST-Erklärung. All dies mache ich seit jahren bereits zertifikat basiert. Nur die EÜR lege ich in Papierform bei und Belege für EST. Wie soll ich die EÜR elektronisch übermitteln? Ich nutze das Aldi Steuer-Programm und Easy Cash für die EÜR, da es vor jahren als Elster eingeführt wurde dort keine EÜR gab.

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Lohnt sich der Kauf von Wohnungen (auf Kredit) als Kapitalanlage (Vermietung) noch und in welchen Regionen Süddeutschlands ist das Preis-Leistungsverhältnis ok?

Hintergrund der Frage ist das mittlerweile recht hohe Kaufpreisniveau in vielen Regionen, vor allem in Süddeutschland. Wer kann Rat geben? Ich finde das Niveau unter Anwendung der einfachen Maklerformel mit Werten von 25 aufwärts vielerorts sehr teuer. Wo finden sich noch die Perlen?

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Ist es möglich eine Einspruchsentscheidung durch das Finanzamt ohne Klage aussetzen zu lassen?

Gibt es irgendeine Möglichkeit, eine Einspruchentscheidung durch das Finanzamt zurücknehmen zu lassen, um die Erklärung noch (kulanter Weise) auf normalem Wege einreichen zu können? - also ohne Klage.

Hintergrund: eine nicht eingereichte EStE wurde vom FA geschätzt, ich habe Einspruch erhoben, aber die Erklärung nicht bis zur "spätesten Frist" eingereicht. Allerdings hatte ich immer fristgerecht um Aufschub gebeten, um meine Altjahre vorher noch chronologisch einreichen zu können. Da mir das FA darauf keine Antwort zukommen ließ, bin ich davon ausgegangen, dass es in Ordnung ginge, die Erklärung später abzugeben. Kürzlich bekam ich dann die Einspruchentscheidung

Schon mal herzlichen DAnk für Ihre Unterstützung.

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Wie viele Steuererklärungen nach Todesfall?

Situation: St-Erklärung 2015 nicht abgegeben, FA droht mit Zwangsgeld Unser Vater ist Ende November 2015 verstorben (Rentner mit erheblichen Nebeneinkünften aus Vermietung, die Mieten liefen auf sein Konto, er war verheiratet, meine Mutter bezieht gesetzl. Rente, seit dem Tod meines Vaters bezieht sie dessen Mietnebeneinkünfte). Meine Eltern erstellten immer eine gemeinsame Steuererklärung. Meine Mutter ist Allein-Erbin, Erbschaftssteuer fiel keine an. Nun sagte sie uns heute, dass sie bislang keinerlei Steuer-Erklärungen abgegeben hätte (sie erklärte immer, sie würde das Finanzielle alles alleine hinkriegen...). Sie zeigte uns dann ein Schreiben des FA von letzter Woche, mit Androhung eines Zwangsgeld über gesamt 300 Euro für EK-St. und Umsatz-St., wenn sie Ihre St.-Erklärung 2015 (!) nicht bis 27. 4. 17 abgibt Wir fielen aus allen Wolken... Wir boten darufhin Unterstützung an (die sie auch m.M.dringend braucht) Wie vorgehen? Ich habe vorgeschlagen, dass wir zusammen zunächst ihre Steuererklärung per Steuer-Software erstellen (für 2015) und diese dann sofort einreichen.

Anschließend müsste sie ja dann noch eine Steuerklärung für ihren verstorbenen Ehemann (unseren Vater) für 2015 machen?
Allerdings erhielt sie bislang dazu keinerlei Aufforderung vom FA, sie meint, das wäre dann auch nicht nötig Mein Vater hatte aber gute Mieteinkünfte bis zuletzt, mit entspr. hohen Vorauszahlungen an das FA. Ich befürchte, sie verschenkt da viel Geld (meine Eltern hatten immer Steuerrückerstattungen, 2014 ca. 2300 Euro). Oder macht sie sich gar strafbar?

Wie würdet ihr in dieser prekären Lage handeln? Steuerberater ist in Oster-Urlaub, und den will sie sich eh sparen (meine Eltern hatten 2014 Steuerberater-Kosten von ca.1500 Euro). VIELEN DANK. Elvira

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Ich hatte Kontakt mit dem Finanzamt wegen steuerlicher Erfassung, wie soll ich weiter vorgehen?

Ich war zwei Jahre lang ab und zu freiberuflich tätig (Einkünfte ca €1500-2500 pro Jahr, sonst keine, da Student), ohne das dem FA gemeldet oder je eine ESt-Erklärung abgegeben zu haben. Als ich kurzzeitig überlegte, das Ganze etwas professioneller anzufangen, fiel mir mein Versäumnis bezüglich der Meldung auf. Nach einem kurzen Telefonat schickte mir das FA einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung mit Angabe einer Frist zur Rücksendung. Ob ich meine freiberufliche Tätigkeit bereits begonnen hatte oder nicht kam nicht zur Sprache.

Inzwischen steht mir eine Festanstellung in Aussicht und die freiberufliche Tätigkeit kommt für mich nicht mehr in Frage; Aufträge hatte ich schon seit Monaten (schon vor meinem Telefonat mit dem FA) ohnehin keine. Von einer Anmeldung will ich also absehen. Das FA erklärte mir, ich solle ihnen das schriftlich mitteilen, damit der Fall wieder geschlossen werden könne, und um Mahnungen vorzubeugen.

So weit, so gut. Nun meine Frage: Muss/Sollte ich meine bisherige Tätigkeit in diesem Schreiben erwähnen? Den weiteren Aufwand für diese Sache will ich so klein und kurz wie möglich/nur so groß wie gerade nötig halten, ohne Ärger zu verursachen.

Reicht es z.B., wenn ich einfach schreibe, wie hoch meine Einkünfte in den jeweiligen Jahren waren, oder sind dann größere Nachfragen zu erwarten? Oder kann ich es unerwähnt lassen, da ja eh keine Steuerschuld ausgelöst wurde? Was würde passieren, wenn ich es nicht erwähne, das FA aber über Kontrollmitteilungen o.ä. in der Zukunft von meinen Einnahmen erfährt - werde ich dann erst einmal zur Abgabe einer ESt-Erklärung aufgefordert, oder gilt da direkt der Verdacht der Steuerhinterziehung?

Danke

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Werbungskosten für zuerst privat genutzte, und dann vermietete Eigentumswohnung

Hallo, ich habe 2010 eine Eigentumswohnung erworben, die ich seitdem selbst bewohne. Für die Zukunft habe ich jedoch vor, die Wohnung zu vermieten. Soll ich nun für 2010 schon die Anlage V zur Einkommensteuererklärung ausfüllen? Mieteinkünfte habe ich ja nicht in 2010, kann aber schon mal die Werbungskosten listen und anfangen, sie über die Laufzeit (Altbau = 40 Jahre) abzuschreiben. Oder kann ich auf das Formular jetzt verzichten, und die Ausgaben dann geltend machen, wenn ich die Wohnung tatsächlich vermiete (z.B. 2012) ?

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