ESt Erklärung was mit einreichen?

2 Antworten

Man muss weder Papierform noch Belege einreichen. Kann man Online machen. Papierform dann ohne Belege.

Wenn der Bearbeuter was nicht glaubt meldet er sich.

ABER. Den Darlehnsvertrag und einen Nachweis für die echte Zahlung wird er ebenso haben wollen, wie den Mietvertrag sowie einen Nachweis für die echte Zahlung.

Es sein denn das war im letzten Jahr auch so

Das Finanzamt ist daran nicht interessiert.

Vielleicht aber der Bearbeiter.

Wenn er etwas haben will, wird er es mitteilen.

Es ist also nichts davon mitzuschicken.

Korrigierten Steuerbescheid von 2016 erhalten und nun soll ich Nachzahlen. Ist es sinnvoll hier einen Einspruch zu erheben?

Kurz zur Sachlage:

Mein Gewerbe , was erst einmal nur als Nebengewerbe zu meinem Hauptberuf lief, habe ich im Dezember 2017 als ruhend gemeldet weil die Auftragslage leider nicht besser wurde und ich nur Verluste hatte. Das Gewerbe bestand seit 2013.

In dem Bescheid von 2017 wurden meine Werbungskosten noch anerkannt und ich habe eine Rückzahlung für das Jahr 2016 erhalten.

Nun hat das FA mir einen korrigierten Bescheid für 2016 geschickt und ich soll über 600€ Nachzahlen. Es wurden die Werbekosten für 2016 nun doch nicht mehr anerkannt und dafür nur der Arbeitnehmerpauschbetrag abgezogen lautet die Erklärung.

Mein Gewerbe wurde jetzt auch mit dem Bescheid für 2017 als Liebhaberei eingestuft und keinerlei Ausgaben und Einkünfte anerkannt.

Ist es fristgerecht & rechskräftig vom FA den Bescheid von 2016 zu korrigieren und nun eine Nachzahlung zu verlangen?

Vielen Dank im vorraus für eure Antworten.

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Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung bei verspäteter Anmeldung als Freiberufler (nebenberuflich)?

Hallo,

Ich bin seit 2013 bei einer Firma angestellt und habe meine Steuererklärungen bis Jahr 2016 über ein Lohnsteuerhilfverein tätigen lassen. Jetzt hat sich meine berufliche Lage geändert und ich bin verwirrt, also stelle ich hier einige Fragen.

Seit 2017 bin ich infolge einer Yogalehrer-Ausbildung nebenberuflich auch als Freiberufler tätig, und habe für 2017 ca.530 Euro und für 2018 voraussichtlich ca.1000 Euro damit bekommen.

Ich habe die Anmeldung beim FA zuerst (aus eigener Dummheit) komplett verpasst und im Laufe von 2017 und 2018 Rechnungen mit meiner SteuerID-Nr. ausgestellt - dass die SteuerID nicht dieselbe wie eine Steuernummer ist habe ich erst jetzt mitbekommen. Inzwischen weiss ich auch, dass ich die Anlagen EÜR, S und N einreichen muss. Ich habe mit dem FA telefoniert, meine Tätigkeit angemeldet, und bin jetzt am Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung. Den würde ich nun schnellstmöglich zurückschicken, dann einen Elster Account öffnen und binnen 31.Mai meine Steuererklärung für 2017 einreichen...

Ich weiss, ich hätte darüber früher denken, jetzt will ich nur weitere Fehler vermeiden und alles richtig zahlen.

Zum Fragebogen: ich würde als "Beginn der Tätigkeit" ein Datum in 2017 angeben und glaube, ich soll unter "Bisherige betriebliche Verältnisse" dementsprechend zugeben, dass ich in den letzten 5 Jahren eine freiberufliche Tätigkeit ausgeübt habe. Dann bin ich aber verunsichert, was unten Jahr der Betriebseröffnung zu verstehen ist, und damit, was für Zahlen als voraussichtliche EInkünfte zu geben sind.

Das Jahr der Betriebseröffnung ist 2017, obwohl ich den Fragebogen erst nun im 2018 einreiche. Damit ist also als "voraussichtliche Einkünfte" eigentlich die Summe anzugeben, die ich schon weiss, im 2017 bekommen zu haben (527 Euro). Als Folgejahr soll ich dann einfach das 2018 verstehen (obwohl dies das Jahr ist, wo ich die freiberufliche Tätigkeit anmelde). Sind diese Vermutungen richtig?

Ich bedanke mich für jeden Ratschlag.

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Steuerberater schafft die Steuererklärung nicht rechtzeitig - Hat das Konsequenzen?

Hallo, Mein Steuerberater hat für die Steuererkärung 2015 eine Fristverlängerung bis Ende Februar 2017 beim Finanzamt beantragt. Mündlich war eigentlich abgemacht, dass er diese ohne Fristverlängerung im Dezember abgibt. Im Dezember hat er kurz vor Weihnachten aber dann die Fristverlängerung abgeschickt, was mir dann auch egal war. Dann geben wir die Erklärung halt ein paar Monate später ab.

Nun teilt mir jetzt mein Steuerberater auf meiner Anfrage mit, dass er es wohl doch nicht bis zum Ende Februar schaffen wird. Er schätzt auf März.

Auf die Frage, was er machen wird, meinte er, dass er dem FA mitteilen wird, dass die Erklärung in Bearbeitung ist. Verspätungszuschläge sind auch möglich meinte er, wovon er aber nicht ausgeht.

Ich habe ihm die Steuerunterlagen schon im November gegeben. Wenn das FA jetzt einen Verspätungszuschlag erhebt, haftet mein StB dafür oder muss ich dafür aufkommen? Schließlich ist es seine Schuld, dass er die Erkärung nicht rechtzeitig hinbekommt.

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