es geht um einen kuraufenthalt

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2 Antworten

  1. Voraussetzungen

Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung bis zu sechs Wochen, wenn ein Aufenthalt in einer Rehabilitations- bzw. Vorsorgeeinrichtung medizinisch notwendig ist und von einem Träger der Sozialversicherung oder einem sonstigen Sozialleistungsträger bewilligt wurde. Voraussetzung ist, dass die Rehabilitationsmaßnahmen stationär durchgeführt werden.

Nach Beendigung der Kur besteht nur dann ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn der Arbeitnehmer noch arbeitsunfähig ist. Ist lediglich eine ärztliche Schonzeit verordnet, ohne das der Arbeitnehmer arbeitunfähig ist, besteht der Anspruch nicht.

  1. Leistung

Der Anspruch geht auf 100 Prozent des eigentlichen Arbeitsentgeltes. Eine Anrechnung von Urlaubstagen bei notwendigen Kuren , für die Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht, gibt es nicht.

Quelle: http://www.internetratgeber-recht.de/Arbeitsrecht/frameset.htm?http://www.internetratgeber-recht.de/Arbeitsrecht/Lohnanspruch/laa08-1.htm

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Wer hat die Reha denn bewilligt?

Wenn sie von der Deutschen Rentenversicherung bezahlt wird, bekommst du nach Ende der Lohnfortzahlung Übergangsgeld von der Deutschen Rentenversicherung.

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