Erzwungener Wechsel Kleinunternehmer zu Regelbesteuerung

3 Antworten

Entschuldige bitte, aber die Antwort ist: "selber Schuld" denn als Du die Kleinunternehmerregel beantragt hast, hast Du auch die Regel unterschrieben wenn der Umsatz die 17.500,- Euro überschreitet gilt ab dem nächsten Jahr die Regelbesteuerung.

Ausserdem glaube ich nciht, das Du ncihts abzusetzen hast. Du wärst der erste Mensch der sich am Geschätsleben ohne Mobilitelefon, Telefon, Computer, SChreibpapierverbrauch usw. beteiligt.

Desweiteren war DEine Entscheidung für die Kleinunternehmerregelung sowieso unvorteilhaft, denn wenn Du nur Geschäftskunden hast, können die die von Dir in Rechn ung gestellte Umsatzsteuer, als Vorsteuer abziehen. Denen ist also völlig egal, ob du 1.000,- Euro berechnest, oder 1.190,- inkl. 19 % Umsatzsteuer.

Aus dem gleichen Grund kannst Du denen die 19 % auch für das letzte Jahr nachberehnen. Schicke die Rechnungen mit einem kleinen Anschreiben, das Du das versehentlich übersehen hast und kaufen ein paar keline Geschenke, die Du mitschickst oder überbringe das ganze perönlich, falls Du Deinen Kunden öfter siehst.

Diese Frage ist wieder Beweis für die These, teuerer als ein Steuerberater ist kein Steuerberater.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Vielen Dank für die Antworten.

Das wird wohl der beste Weg sein, obwohl ja der Kunde nicht verpflichtet ist die Umsatzsteuer zu zahlen, so wie ich das recherchiert habe. Ich hoffe ich habe Glück.

Ein Steuerberater hätte mir eventuell schon Anfang 2008 geraten, die Rechnungen mit Umsatzsteuer zu stellen. Ich dachte mir in meinem Leichtsinn, das die Service-Center-Tante mir so was auch sagen könnte, und was abzusetzen habe ich definitiv nicht.

8000€ Letztes Jahr Vorrauszahlung und 2000€ dieses Jahr, ich habe aauch auf Lohnsteuerkarte gearbeitet. Wieso das so viel ist, weiss ich leider auch nicht.

Es tut mir ja leid für Sie, aber für 2008 ist für Sie die Regelbesteuerung (Umsatzbesteueerung) bindend. da kann Ihnen leider auch kein Steuerberater heraus helfen. Entweder Sie müssen alle bereits geschriebenen Rechnungen berichtigen und nachträglich die USt draufschlagen oder die USt aus eigener Tasche zahlen! Damit das Geschäft weitergeht bleibt wahrscheinlich nur Variante 2.-d.h. ca. 3325,-€ Nachzahlung minus der an Sie in Rechnung gestellten USt.Sie müssen aus allen von Ihnen bez. Rechnungen(Telefon, Büroartikel, Arbeitsmittel...)die USt aufrechnen und der USt der Einnahmen entgegensetzen. Vielleicht sind da noch paar pennys zu retten. Eine Frage -wieso ca. 10.000,-€ Einkommenssteuer-Vorauszahlung f. 2008? Bei einem Einkommen von nur knapp 18.000,- Brutto?-ist mir etwas unklar.Hoffe ich konnte Ihnen helfen-ansonsten gehen auch weitere Fragen über meine e-MailXXXXXXXXXXXXXx

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