Erzwungener Wechsel Kleinunternehmer zu Regelbesteuerung

3 Antworten

Entschuldige bitte, aber die Antwort ist: "selber Schuld" denn als Du die Kleinunternehmerregel beantragt hast, hast Du auch die Regel unterschrieben wenn der Umsatz die 17.500,- Euro überschreitet gilt ab dem nächsten Jahr die Regelbesteuerung.

Ausserdem glaube ich nciht, das Du ncihts abzusetzen hast. Du wärst der erste Mensch der sich am Geschätsleben ohne Mobilitelefon, Telefon, Computer, SChreibpapierverbrauch usw. beteiligt.

Desweiteren war DEine Entscheidung für die Kleinunternehmerregelung sowieso unvorteilhaft, denn wenn Du nur Geschäftskunden hast, können die die von Dir in Rechn ung gestellte Umsatzsteuer, als Vorsteuer abziehen. Denen ist also völlig egal, ob du 1.000,- Euro berechnest, oder 1.190,- inkl. 19 % Umsatzsteuer.

Aus dem gleichen Grund kannst Du denen die 19 % auch für das letzte Jahr nachberehnen. Schicke die Rechnungen mit einem kleinen Anschreiben, das Du das versehentlich übersehen hast und kaufen ein paar keline Geschenke, die Du mitschickst oder überbringe das ganze perönlich, falls Du Deinen Kunden öfter siehst.

Diese Frage ist wieder Beweis für die These, teuerer als ein Steuerberater ist kein Steuerberater.

Vielen Dank für die Antworten.

Das wird wohl der beste Weg sein, obwohl ja der Kunde nicht verpflichtet ist die Umsatzsteuer zu zahlen, so wie ich das recherchiert habe. Ich hoffe ich habe Glück.

Ein Steuerberater hätte mir eventuell schon Anfang 2008 geraten, die Rechnungen mit Umsatzsteuer zu stellen. Ich dachte mir in meinem Leichtsinn, das die Service-Center-Tante mir so was auch sagen könnte, und was abzusetzen habe ich definitiv nicht.

8000€ Letztes Jahr Vorrauszahlung und 2000€ dieses Jahr, ich habe aauch auf Lohnsteuerkarte gearbeitet. Wieso das so viel ist, weiss ich leider auch nicht.

Es tut mir ja leid für Sie, aber für 2008 ist für Sie die Regelbesteuerung (Umsatzbesteueerung) bindend. da kann Ihnen leider auch kein Steuerberater heraus helfen. Entweder Sie müssen alle bereits geschriebenen Rechnungen berichtigen und nachträglich die USt draufschlagen oder die USt aus eigener Tasche zahlen! Damit das Geschäft weitergeht bleibt wahrscheinlich nur Variante 2.-d.h. ca. 3325,-€ Nachzahlung minus der an Sie in Rechnung gestellten USt.Sie müssen aus allen von Ihnen bez. Rechnungen(Telefon, Büroartikel, Arbeitsmittel...)die USt aufrechnen und der USt der Einnahmen entgegensetzen. Vielleicht sind da noch paar pennys zu retten. Eine Frage -wieso ca. 10.000,-€ Einkommenssteuer-Vorauszahlung f. 2008? Bei einem Einkommen von nur knapp 18.000,- Brutto?-ist mir etwas unklar.Hoffe ich konnte Ihnen helfen-ansonsten gehen auch weitere Fragen über meine e-MailXXXXXXXXXXXXXx

Wechsel von Kleinunternehmer zu Regelbesteuerung nachträglich (Erweiterung der Geschäftstätigkeit)

Hallo Leute, ich bin seit einigen Jahren gewerblich im EDV-Bereich tätig. Ich habe mich für die Kleinunternehmerregelung lt. $19 entschieden und bin demnach von der Umsatzsteuer befreit (Grenzen werden eingehalten, also kein Problem). Nun habe ich Mitte 2011 eine Photovoltaik-Anlage (PVA) erstanden, die mittlerweile auch Strom liefert. Kleinunternehmerregelung macht hier keinen Sinn (da dies die Anlage um 19% verteuern würde). So weit ich informiert bin, kann ich für die PVA kein zweites Gewerbe anmelden, ich muss also irgendwie nachträglich für 2011 zur Regelbesteuerung wechseln, wie gehe ich da vor? Ich bin gerne bereit, für meine Gewinne aus dem EDV-Betrieb nachträglich USt. abzuführen. Mache ich einfach USt.-Voranmeldung für Jan-Dez 11? Danke, Grüße, Oli

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Kleinunternehmen zahlen bis 17500 Euro Umsatz NIE steuern nach?

Ich hab mal eine wichtige Frage. Ich hab verstanden, dass man bei einem umsatz von weniger als 17500 im Jahr keine Vorsteuer zahlen muß. dann macht man im Januar seine Einnahmeüberschussrechnung und die Einkommenssteuereklärung und zahlt NICHTS nach? Wenn ich monatlich eine Steuervoranmeldung mache und ca. 1200 euro monatlich einnehme muss ich doch auch die Vorsteuer zahlen. und wenn ich es im neuen Jahr auf einen Schlag mache dann muß ich ncihts zahlen? Ich sehe da nicht ganz durch. ich wäre dankbar für jeden gut gemeinten Rat von euch! Ich bin selbstständig jetzt über 2 jahre (im April 2011 3 jahre) und zahle jeden monat fleißig die umsatzsteuer. also 19 % von meinen Einnahmen. Rechne dann meine ausgaben für die ware da gegen aber bezahle trotzdem noch was ans finazamt. wenn ich jetzt einen antrag an das finanzamt stelle dass ich kleinunternehmer bin mahe ich doch geldlich gesehen sehr viel gut. nämlich jeden monat 120 euro so ungefähr! Oder sehe ich das falsch? Dann bräuchte ich keine monatlichen umsatzsteuern zahlen? und bei der Einkommenssteuererklärung hätte ich aich keine umsatzsteuer zum gegenrechnen? Wird die dann von der einkommenssteuer berechnet und erhoben? Ich frag mich wie das geregelt wird weil das finanzamt sagt doch nicht: " Weil du nur 17500 euro im jahr verdienst" brauchst du keine steuern zahlen!!" oDER????

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IT-Freiberufler + Umsatzsteuer + Ausland (Kleinunternehmerregelung)

Hallo,

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Vielen, vielen Dank!

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