Erwerbsminderunsrente + Grundsicherung nun KH = Tagegeld ( Zusatzeinkommen? Ja oder Nein??)

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BSG Urteil vom 18.01.2011, - B 4 AS 90/10 R-

Krankenhaustagegeld ist auch dann Einkommen, wenn der Hilfebedürftige die Versicherung aus seiner Regelleistung finanziert hat.

Wer zahlt für mich, wenn ich nach Aussteuerung noch mal operiert werde?

Ich bin im März diesen Jahres nach einer Schulterverletzung von der Krankenkasse ausgesteuert worde. Jetzt arbeite ich zwar wieder, bekomme jedoch im Herbst ein neues Hüftgelenk. Da ich wegen dieser Hüfgeschichte oft beim Arzt war, ist das natürlich mit geblockt worden, während ich mit der Schulter krank war. So, nun sollte man ja meine, dass ich dann einfach Alg1 aus der Nathlosigkeitsregelung nach der Lohnfortzahlung bekomme. Aber nein, dieses ist nur für Leute die von Erwerbsminderungsrente bedroht sind und das bin ich ja gar nicht. Es ist nur eine normale Hüftoperation wo ich nach ca 3-4 Monaten wieder arbeite. Also, Krankenkasse und AfA für Arbeit sagen beide nein. Grundsicherung fällt weg , da ich ein normaler, berufstätiger Mensch bin. Bekomme ich tatsächlich also ab den 42 Tag nichts, bis ich wieder gesund bin? Und bin ich dann wenigstens Krankenversichert?

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Nahtlosverfahren?

Hallo... Ich bin ehrlich gesagt verzweifelt. Ich habe nach der Aussteuerung des Krankengeld Bezug war bis 16.3 AU geht aktuell bis 30.4. Antrag auf Alg 1 gestellt War noch angestellt wurde aber gekündigt zum 30.4. Verstehe ich das richtig ... Mein AG muss nicht zahlen wegen Krankengeld Bezug bzw Austeuerrung . Krankenkasse nicht wegen Aussteuerung . Agentur für Arbeit nicht weil meine Krankheit nicht über 6 Monate hinausgehen wird... in Bezug auf Nahtlosverfahren. Hartz4 bekomme ich nicht da ich Antrag auf Arbeitslosengeld gestellt habe und der ab 30 .4 gilt. Bliebe nur der Rechtsweg auf Grundsicherung etc etc.... Aber Hartz4 Amt sagt.... Ne.... den müssen sie da einreichen wo ich zuerst ein Antrag gestellt habe.Und da bin ich wieder bei der Agentur für Arbeit. Wenn es für mich nicht existenziell wäre....und das meine Ich wirklich so...könnte Ich mich darüber ärgern.

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Nebenkosten bei Grundsicherun

Auf Grund meiner kleinen Rente bekomme ich seit 2009 Grundsicherung.Als ich wegen einer großen Nachzahlung mit der Nebenkostenabrechnung zum Amt ginge,bekam ich die Antwort, die Nebenkostenabrechnung wäre zu spät eingereicht worden, deshalb bekäme ich diesbezüglich auch keine Hilfe.Also war die Nebenkostenabr. nicht von großer Bedeutung.Zwei meiner Freundinen, die arbeiten und Grundsicherung bekommen, sagten mir, daß sie noch nie und auch noch nie vom Amt verlangt wurde, die Nebenkostenabrechnung einzureichen. Bei einer Dame,war auch beim Amt sichtbar, auf Grund der Kontoauszüge sichtbar, daß sie Nebenkosten vom Vermieter zurückbekommen hatte.Das Sozialamt verlangt daraufhin keine Rückzahlung und es war so in Ordnung.Seit 2010 wohne ich in einer kleinern Wohnung und ich bekam jetzt eine Rückzahlung vom Mieter.Da auch vom mir nie eine Nebenkostenabrechnung verlangt wurde, habe ich dies dem Amt auch nie mitgeteilt.Ich denke aus dem Aussagen meiner Freundinen die immer etwas zurückbekommen haben und auch nie dazu aufgefordert wurden und aus dem Grund, daß ich vonmeine Miete sowie Nebenkosten viel selber bezahledaß ich dies nicht zu melden brauche.Der reine Strom,das ist klar,aber auch der Strom des Untertischbeuler zum Spülen, sowie der Strom des Durchluferhitzer fürs Bad bezahle ich selberTrotzdem die ja wohl zu den Nebenkosten gehören. Nebenkostenabrechnung gehören.Privare Hftpflichtver-sowie die Hausratversicherung übernimmt auch das Amt. Die Sterbeversicherung nicht.Ich bin 65 Jahre alt und bin seit einigen Jahren Frührentnerin mitBehindertenausweis. Ich habe ca 43 J. hart gearbeitet und konnte dann nicht mehr. Die Knoxchen sind total verschlissen,Mir wurde gekündigt, trotzdem ich unkündbar war.Es war mir nicht bekannt. Sonst hätte dieses öffentliche Amt, bis zu Beginn der regulären Rente mit der LVA mein volles Gehalt zahlen müssen und ich heute nicht so finanziell überwacht würde.Ich lebwe heute von ca. 180.00 € im Monat.Mal ein paar Schuhe od sonstige Kleidungsstücke kann ich mir nicht erlauben. Auch wenn es billige sind.Nichts gegen Hartz 4 Empfänger. Es sind viele, die gerne arbeiten würden od. so wie ich unverschuldet in Not geraten sind.Denen steht sicherlich Hilfe zu.Aber die nicht arbeiten wollen, bekommen mehr als ich. Ich muß, aus gesundheitlichen Gründen dringend schwimmen gehen. Finanziell nicht möglich.Ich bin aber jetzt , glaube ich, zu sehr abgewischen, von meiner Frage, muß ich meine Rückzahlung aus den Nebenkosten dem Amt angeben? Ich bin immer der Annahme gewesen und bin es auch noch, nein.Ich möchte aber auf Nummer sicher gehen. Ich bin aus welchen Gründen auch immer, ich weiß es nicht, etwas unsicher geworden.Wäre aber auch ungerecht. Wäre dankbar für eine Antwort und grüße alle.

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Erwerbsminderungsrente oder Grundsicherung bei Erwerbsminderung?

Meine Tochter (23 Jahre) arbeitet seit Fenruar 2013 in einer WfbM und erhält auch seitdem Grundsicherung bei Erwerbsminderung. Im Vorfeld der Eingliederung in die Werkstatt wurden wir aufgefordert, einen Antrag auf Rente bei Erwernbsminderung zu stellen. Dieser wurde zunächst ohne weitere Prüfung abgelehnt, da die Versicherungszeiten nicht erfüllt seien. Wir haben auf Anraten eines Anwaltes einen Widerspruch eingelegt mit der Begründung, dass die Wartezeit vorzeitig erfüllt sei (Ausbildungsende 2009, Feststellung der Erwerbsminderung 2012, 20 Monate Pflichtbeiträge gezahlt). Nun wurden diverse ärtliche und persönliche Stellungnahmen angefordert. Meine Frage - macht es überhaupt Sinn, derartig viel Zeit und Kraft zu investieren? Müssen wir bis zur letzten Instanz gehen, um für die Grundsicherung nachzuweisen, dass sie keine EM-Rente bekommt? Wenn wir jetzt nicht weitergehen, wird der Antrag sicher wegen mangelnder Mitwirkung abgelehnt. Kann dann die Grundsicherung gestrichen werden? Was hätte sie überhaupt von der EM-Rente? Falls der Antrag jetzt abgelehnt wird, können wir später nochmal einen stellen? Ich habe schon an vielen Stellen gesucht, aber leider zu dieser speziellen Konstellation nichts gefunden.

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weitere Möglichkeiten-kurz vor Antrag a Erwerbsmind,r./unheilbar krank/44 J/100%:850€,zuwenig...

Hallo,

ich suche nach weiteren Möglichkeiten.

Ich bin 44 J alt, inzwischen unheilbar an Krebs erkrankt und werde bis etwa 02/13 Krankengeld erhalten.

Habe mein Leben lang ohne grössere Unterbrechungen in Vollzeit gearbeitet und ersterkrankt vor 5 Jahren. Nun kam es zu einem Rezidiv und ich habe nicht mehr viele Jahre und kämpfe um Zeit zu Überleben....

Nun kommt auch noch die Sorge der Existenzfrage hinzu.

Bei festen Kosten von ca. 650 €, ohne überflüssige Versicherungsverträge oder gar eine Lebensversicherung, einem alten Auto, was mir die Möglichkeit erhält, meine Arzttermine überhaupt wahrzunehmen, einen Rest an Selbständigkeit bei zunehmender (Geh-)schwäche zu wahren, würde beispielsweise eine Tankfüllung pro Monat bedeuten ich hätte etwa 130 € für Essen und Kleidung etc. zur Verfügung. Ich habe auch keinerlei Rücklagen oder Vermögen, auf die ich zurückgreifen kann, dafür bereits einen ausgereizten Dispo (alein schon, weil ich pro Kalenderjahr etwa schon 3.000 € zusätzliche Kosten habe) und lebe alleine, Momentan ist es schon so eng, dass ich z.B. mein wöchentliches Schwimmen (um meinen Rücken einigermassen in Funktion zu halten bei zusätzl. chron. Rückenleiden) eingestellt habe, weil es einfach zu teuer geworden ist. Weitere Arztbesuche oder Igelleistungen, die meinen Zustand verbessern würden schenke ich mir ebenfalls.

Wenn ich daran denke, dass ich demnächst sicherlich 400 € weniger zur Verfügung habe wird mir sehr mulmig zumute.

Ich habe mir diesen Zustand nicht ausgesucht und es wäre schön, wenn ich eine Sorge weniger hätte wie die Belastungen und Ängste, die schon durch die Erkrankung da sind.

Vielleicht hat jmd. noch einen guten Rat für mich.

MfG

Ursel

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