Erwerbsminderungsrente und KV privat versichert. Möchte weiter in Gleitzone arbeiten.

3 Antworten

Bei Erwerbsminderungsrenten kommt es darauf an, ob Anspruch auf Rente wegen voller oder nur wegen teilweiser Erwerbsminderung besteht. Neben einer vollen Erwerbsminderungsrente darf ab Januar 2013 im Monat bis zu 450 Euro verdient werden, und zweimal im Jahr ist sogar ein Verdienst von bis zu 900 Euro möglich, ohne dass es zu einer Rentenkürzung kommt. Wird mehr verdient, besteht je nach Höhe des Verdienstes nur noch Anspruch auf drei Viertel, die Hälfte oder ein Viertel der Rente, oder die Rente wird gar nicht gezahlt.

Bei einer Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung sind die Hinzuverdienstgrenzen höher. Sie werden individuell berechnet und im Rentenbescheid mitgeteilt. Je nach Höhe des Verdienstes kann diese Rente voll, zur Hälfte oder gar nicht gezahlt werden. Anders als bei der vollen Erwerbsminderungsrente werden hierbei nicht nur Arbeitsentgelt und Arbeitseinkommen aus selbstständiger Tätigkeit, sondern auch Sozialleistungen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld, berücksichtigt. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/rententipp/mehr_hzv_moeglich.html

  • Arbeitseinkommen über 450,- € im Monat --> keine private Vollversicherung (wenn unter 55 Jahre alt).
  • Hinzuverdienstgrenze bei voller EM-Rente ohne dass angerechnet wird --> 450,- €

Hallo,

dazu muss man viel mehr wissen.

Wie alt ? Ab 55 vermutlich dauerhaft privat versichert.

Von der Versicherungspflicht in der KVdR befreit oder schon bei Rentenbeginn nicht pflichtig gewesen ?

Wahrscheinlich entsteht Versicherungspflicht. Trotzdem darf man weiter privat versichert bleiben, wenn man es selber zahlt.

Ansonsten wären Minijob oder Selbstständigkeit Beschäftigungen, die keine Pflicht auslösen.

Viel Glück

Barmer

Zwillingsgeburt bei verbeamteter Lehrerin mit teilberentetem Mann

Wir wissen seit 4 Tagen, dass wir im Februar Zwillinge bekommen und fragen uns gerade neben der Freude, wie wir das alles schaffen sollen. Wir wohnen in Rheinland-Pfalz, mein Partner arbeitet aber im Saarland. Ich bin privat versichert und mein Partner ist teilberentet, weil er MS hat. Er bekommt mtl. 350 Euro Rente und hat etwas 1250 Euro Brutto (950 Netto) und ist gesetzlich versichert. Ich bin privat versichert und verdiene Rund 3000 Brutto (2400 Netto) bei einer Teilzeitstelle A13, davon gehen noch 300 Euro KV ab.

1) Was gibt es für finanzielle Hilfen für uns bei Zwillingen? Gibt es eine Haushaltshilfe für Zwillinge? Wie lange? Mein Partner hat ja MS. Gibt es besondere Zuschüsse?

2) Wie sollten wir die Zwillinge Krankenversichern? Ist es privat langfristig sinnvoll?

3) Wer zahlt die KV für mich in der Elternzeit? Ist sie dann genauso hoch wie sonst (300 Euro?)

4) Wie ist das mit der Rente? Wird sie in der Elternzeit meines Perter weitergezahlt? Wie ist das, wenn er 2 Monate Elterngeld bekommt?

5) Lohnt sich eine Heirat finanziell bei dem extrem unterschiedlichen Einkommen (emotional sicher ;-))? Ehegattensplitting III/V?

Ich danke schon einmal! Viele Grüße!

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Kv-beiträge bei Türkeirente?

An die Experten in der Runde! Meine Mutter bekommt witwenrente und eine privat bezahlte Rente aus Türkei. Muss sie für die Türkeirente Beiträge bezahlen? Danke für Antworten

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Ich spiele mit den Gedanken im nächsten Jahr als Student & Selbstständiger in die private Krankenkasse zu wechseln. Bisher bin ich in der Familienversicherung meiner Eltern mitversichert.

Allerdings weiß ich zur Zeit wenig, welche Leistungen enthalten sind und was sich ändern wird im Vergleich zur GKV. Grund ist, dass durch das Einkommen der nebenberuflichen Tätigkeit, die Familienversicherung erlischt. Die Beiträge in der PKV schauen attraktiver aus. Gibt es unabhängige Berater, die einen informieren und beraten, worauf man achten sollte? Ich weiß bis jetzt nur folgendes:

  • Die Beiträge sind pauschal und abhängig vom Alter & dem Gesundheitszustand
  • Man zahlt die Arztrechnungen im Voraus und bekommt sie später von der PKV erstattet.

Vielleicht kann mir jemand schon ein paar Fragen beantworten:

  • Wenn ich die PKV für Studenten nehme, kann ich überhaupt mit dem Tarif nebenberuflich selbstständig sein? Wenn ja, gibt es ein Limit? Die Beiträge der Studentenversicherung und Selbstständig-Versicherung haben ca. eine Differenz von 20-30 Euro monatlich anhand von Vergleichsportalen.

  • Was ist die "garantierte Beitragsrückerstattung"? Anhand Recherchen soll das bedeuten, dass man XX% seiner Beiträge zurückerstattet bekommt, wenn man im 1. Jahr keine Leistung in Anspruch genommen hat. Leistung in Anspruch genommen = Normaler Arztbesuch?

Danke!

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Als Werksstudent privat über Eltern versichert sein?

Hallo,

Ich habe mich mittlerweile ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt, kann mir aber leider noch immer nicht sicher sein, hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen. Also zu den Fakten:

Ich bin Vollzeitstudent unter 25 Jahren, gehe momentan keiner Arbeit nach und bin zur Zeit über meinen Vater privat mitversichert, zahle also selbst nichts.

Ich strebe eine Arbeit an, die mir weniger als 850€/Monat einbringt und welche ich weniger als 20h/Woche ausüben werde. Meines Erachtens wäre ich dementsprechend Werksstudent/studentischer Mitarbeiter.

Weiterhin erhalte ich monatlich 625€ netto aus Kapitalerträgen (Zinsen), sprich jährlich 7500€.

Könnt ihr mir nun sagen, ob ich auch nach Arbeitsbeginn weiterhin berechtigt bin, über meinen Vater privat versichert zu bleiben und welche monatlichen Kosten mich dann erwarten? Gibt es sonstige Regulierungen, die ich möglicherweise beachten sollte?

Vielen Dank

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Bin über die Eltern privat versichert. Nach Abitur möchte ich 12 Wochen arbeiten. Ab 01.09.2016 beginnt Ausbildung. Besteht Sozialversicherungs-Pflicht?

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Wie berechnet sich die PKV-Prämie bei Wegfall der Beihilfe?

Hallo,

ich bin als "Beamtenkind" privat versicherter Student (Debeka), 80% werden von der Beihilfe getragen. Wenn nach Vollendung des 25. Lebensjahres meine Beihilfeberechtigung wegfällt, werde ich voraussichtlich nicht in den Studententarif (PSKV) meiner PKV wechseln, sondern im derzeitigen Tarif verbleiben. Grund hierfür ist, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung nicht mehr ohne sehr hohe Zuschläge in den regulären Tarif zurückkehren könnte (siehe gestern gestellte Frage).

Die sich mir nun stellende Frage ist: wie ermittle ich, wie hoch die Prämie sein wird, wenn die Beihilfe wegfällt und die Kosten statt zu 20% zu 100% von der PKV getragen werden? Steigt dann die Prämie ganz simpel um den Faktor 5 (also z.B. 250€ statt 50€), oder liegt der 100%-Prämie eine kompliziertere Berechnung zugrunde (wenn ja, welche)?

Viele Grüße

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