Erste Steuererklärung nach Zweitstudium und Vollzeitbeschäftigung?

3 Antworten

Wie Petz schon erwähnt hat, solltest Du die Steuererklärungen für die Jahre 2016 und folgende bei Elster zumindest eingeben und evtl. auch abgeben.

Allerdings ergibt sich ein Verlust nicht alleine durch die Zahlung von z.B. Studiengebühren. Sondern nur durch Kosten, welche die Einnahmen überschreiten.

Nun lese ich, dass Du Einkünfte hattest und sogar lohnsteuerpflichtig warst. Das wäre also für jedes Kalenderjahr zu ermitteln.

Ich schätze mal unverbindlich, dass sich eher keine Verlustvortragsverrechnung für 2019 ergeben wird. Das muss man aber ausrechnen bzw. teilt Dir das dann das Finanzamt mit, nachdem Du die Steuererklärungen abgegeben hast.

Auf die Steuererklärung 2019 kann sich positiv auswirken, wenn du für die Vorjahre auch Steuererklärungen abgibst, mindestens ab 2016.

Da kannst du dir für jedes Jahr ein teures unnützes Programm kaufen oder dich kostenlos bei meinelster.de registrieren lassen.

Unnütz = weil dieses Programm offensichtlich deine Fragen nicht beantwortet

Ich finde es auch totel überflüssig Wiso zu haben. Jetzt ist sogar einer bei uns in der Kanzlei aufgetaucht, der mit dem Programm nicht klar kam.

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Ich behaupte einmal, "Elster" beantwortet solch spezielle Fragen aber auch nicht hinreichend, so dass es ein Laie verstehen und korrekt zuordnen könnte. Ich würde insbesondere bei der Anfertigung der ersten EstE, immer einen Fachmann empfehlen.

Geld sparen zu wollen ist verständlich, man kann aber auch dadurch viel Geld in den Sand setzen.

Elster ist aus meiner Sicht lediglich kostengünstiger !

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Die Frage zu Erststudium/Werbungskosten wurde doch gerade vor einigen Tagen abschlägig entschieden vom Verfassungsgericht.

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@Andri123

Ich kann in dem Urteil nicht erkennen, dass ein Masterstudium noch zum Erststudium gehört.

Oder habe ich was überlesen?

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