Erste Steuererklärung nach Studium (Master): anrechnung von Studiumskosten

2 Antworten

OK, habe selber eine Antwort gefunden: Nur wenn nach dem horizontalen Ausgleich (Verrechnen von Einnahmen und Studiumskosten (bzw. Werbungskostenpauschabetrag) eines Jahres) ein negativer Betrag über bleibt (Ausgaben (Werbungskostenpauschalbetrag) höher als Einnahmen) kann man diesen Betrag in einem Verlustvortrag dem Finanzamt mitteilen (beim Zweitstudium auch 4 Jahre rückwirkend) und ihn dann wenn man später Steuern bezahlt hat als Werbungskosten geltend machen. Ich habe während des Studiums immer gearbeitet. Einnahmen waren höher als Ausgaben. Mir hilft das ganze als nicht! Belege muss man bei der elektronischen Übermittlung ans Finanzamt erst auf Anfrage nachreichen. Grüße!

Kurz und knapp würde ich sagen, dass du einfach mal einen Steuerberater fragen solltest. Der kann dir am besten weiterhelfen denke ich.

Hallo frefrafru, ich bin in Steuerfragen nicht die optimalste Person hier im Forum, kann dich deshalb nur bitten, dich noch ein- zwei Tage ( wg. Wochenende) zu gedulden. Den Steuerberater zu konsultieren bleibt dir dann immer noch.

Hier im Forum sind schon einige Fachleute die dir sicher weiter helfen könnten.

Schönes WE ! K.

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Vielen Dank, gedulden werde ich mich natürlich. Den Steuerberate lasse ich erst einmal raus. Solche Vorschläge sind natürlich keine wirkliche Hilfe!

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@frefrafru

Den Steuerberate lasse ich erst einmal raus. Solche Vorschläge sind natürlich keine wirkliche Hilfe!

Tja, da weiß ich nun auch nicht.

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Wie kann ich meine vorweggenommenen Werbungskosten nachträglich für meine erste Steuererklärung beantragen?

Ich habe im letzten Jahr (2016) mein Studium (Master) abgeschlossen und eine Stelle bekommen, mit der ich für 2016 eine Einkommenssteuererklärung abgeben muss. Jetzt habe ich erfahren, dass ich die letzten Jahre einen Verlustvortrag hätte beantragen können. Wie kann ich mein Studium in meiner ersten Steuererklärung geltend machen? Kann ich einfach den Betrag unter Werbungskosten angeben? Den Anteil für 2016 auf jeden Fall, aber die Jahre davor?

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Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Steuererklärung. Ich habe schon viele Artikel und Forenbeiträge gelesen, aber ich kann mir meine Frage nicht selbst beantworten. Ich würde gern für die Zeit meines Masterstudiums (10/2011 - 09/2013) einen Verlustvortrag beim Finanzamt einreichen, frage mich aber, ob sich das über haupt lohnt, da ich in jedem Jahr meines Masterstudiums für mehrere Monate einem Minijob (bis 400€) nachgegangen bin. Ich habe also in jedem Jahr ca. zwischen 1.000€ und 4.000€ verdient. Alle Minijobs wurden über die Lohnsteuer(karte) abgerechnet. Leider habe ich nicht alle Belege aus dem Studium aufgehoben und komme nicht mal auf 1.000€ pro Jahr. Werden diese geringen Beträge dann mit meinem Gehalt aus den Minijobs aufgewogen, sodass gar kein Verlust für mich entsteht? Ich hoffe, Ihr könnt mir hier weiterhelfen oder den ein oder anderen Tipp geben.

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Hallo,

ich möchte gerne nach dem BFH-Urteil die 7-jährige Feststellungsfrist für den Verlustvortrag von Werbungskosten im Rahmen eines Studiums nutzen.

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folgende Sachlage:

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1) Muss ich für die 2 Jahre Masterstudium eine Erklärung nachreichen (2014/2013) oder kann man das auch irgendwie in der Steuererklärung von 2015 angeben ohne vorherigen Verlustvortragsbescheid?

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3) Muss ich mir für die Studienbeiträge Rechnungen ausstellen lassen, oder kann ich das notfalls auch auf Rückfrage nachreichen?

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Danke! :)

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Bleibt Verlustvortrag bestehen trotz Lohnsteuererstattung?

Ich habe 2017 mein Masterstudium (=Zweitstudium) beendet und die letzten vier Monate des Jahres dann Einkommen aus Lohnarbeit erhalten, wobei monatlich Lohnsteuer gezahlt wurde (insgesamt ~ 1100€ Lohnsteuer). Auf das gesamte Jahr 2017 gesehen habe ich 9300€ Einkommen erhalten, das ist nur knapp über dem Grundfreibetrag von 8820€. Das heißt ja, dass ich nur 480€ zu versteuerndes Einkommen hätte und damit fast die komplette Lohnsteuer von 1100€ zurückerstattet bekommen sollte, wenn ich es richtig verstanden habe.

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