Erste eigene Wohnung - welche Versicherung brauche ich wirklich?

3 Antworten

Also mal alles was ein Mensch braucht, der sich abnabelt.

Haftpflicht ist das wichtigste.

Hausrat, aber genau überlegen wie teuer alles ist. nicht über, aber auch nciht unterversichern. sagen wir mal die echten Wert plus 20 5 Reserve für neuanschaffungen.

Dann Berusunfähigkeitsversicherung, weil die gesetzliche Rentenversicherung bei jungen Leuten schlecht zahlt.

Also ich finde, dass man eine Hausratversicherung braucht, wenn man sich neu eingerichtet hat. Also dann, wenn man sich mit neuen Möbeln, Wertgegenständen etc. eingedeckt hat. Wenn Du noch nicht so viele und vor allem keine teuren Möbel hast, ist eine Hausratversicherung noch nicht nötig. Falls Du doch eine möchtest, nimm eine von einem Direktanbieter, die sind auf jeden Fall günstiger.

Ich würde immer Hausrat oder Haftpflicht abschließen , um absolute Sicherheit und Kostendeckung zu haben , da man nie weiß , ob es mal brennt oder ein Hochwasser kommt. Darüber hinaus ist die Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig , wenn du deine Ausbildung machst und wie schon gesagt die gesetzliche Rentenversicherung bei jungen Menschen schlecht greift. Am Ende musst du es aber selbst entscheiden .

Privatdarlehen / Vorteil einer Grundschuldeintragung

Hallo!

Ich habe vor kurzem innerhalb der Familie, meinen Eltern, ein Privatdarlehen über knap 150 KEUR gewährt. Hierzu existiert ein Darlehensvertrag, in dem neben den Rückzahlungsmodalitäten festgeschrieben ist, dass mir zur Absicherung des Darlehens eine Grundschuld auf die Immobilie meiner Eltern eingetragen wird in Höhe von 150 KEUR. Dies ist jedoch noch nicht passiert, da wir noch nicht dazu gekommen sind.

Hintergrund der Absicherung über eine Grundschuld ist mein Vorhaben, möglicherweise demnächst eine eigene Immobilie zu erwerben. Da mein Eigenkapital nun weitestgehend im Privatdarlehen steckt (ging aus familiären Gründen nicht anders), hoffte ich, dass mich das dann bei der Bank "besser stellt". Auch wenn ich nicht weiß, ob mir das bei der Bank überhaupt etwas bringt (das wäre übrigens schon meine erste Frage hier).

Nun die eigentliche Frage: Meine Überlegung ist nun, die Notargebühr (ca. 1000 EUR) vorläufig zu sparen und den Vertrag dahingehend zu ändern, dass die Grundschuldeintragung nicht verpflichtend ist, aber jederzeit von mir eingefordert werden kann. Also z.B. wenn einmal eine Bank das bei meiner eigenen Finanzierung fordern würde.

Ansonsten geht es mir hauptsächlich darum, dass meine (eigene) Familie abgesichert ist und das Privatdarlehen nicht "verschwindet", falls mir einmal etwas zustoßen sollte. Das sollte m.E. aber durch den Vertrag hinreichend der Fall sein und keine Grundschuldeintragung erfordern (oder?).

Wie beurteilt ihr die Lage? Tue ich mir selbst keinen Gefallen damit, auf die Eintragung vorläufig zu verzichten?

Danke für alle Antworten!

Dies kann sich aber noch dauern, da das aktuelle Angebot sehr überschaubar ist.

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Wie weit darf die Arge in einem persönlichen Gespräch mich ausfragen?

Habe einen ALG II Antrag gestellt. Mit den geforderten Unterlagen zum Termin abgegeben. In dieser Zeit (genauer im Aug09) wo ich einen festen Job hatte, bin ich mit zu einem Bekannten mit in sein Haus gezogen. Wir haben eine Wohngemeinschaft gebildet. Eine Woche nach dieser Antragstellung wurde ich schriftlich per Termin eingeladen mit der Begründung: Das noch eine Endscheidung offen steht: Es müsste endschieden werden, ob wir eine Wohngemeinschaft oder Bedarfsgemeinschaft sind? Bin zu dem Termin hin und musste viele Fragen, gestellt wurden, auch intime beantworten:Ich wurde z.B. gefragt; Wie lange ich den Bekannten kenne? Ob ich mit ihm eine sexuelle Beziehung führe? Wie unsere Zimmer aufgeteilt sind? Wie ich vergangenes Weihnachten verbracht habe? Warum ich ein Auto von seinen Eltern abgekauft habe? Ob seine Eltern auch auf meine Kinder auspassen? Ob wir gegenseitige Kontovollmachten haben? Ob wir beide gegenseitig Einkäufe machen? Und so weiter….. Darf die Arge solche Fragen an einen überhaupt stellen? Vor allem; wir sind ja keine Bedarfsgemeinschaft sondern eine Wohngemeinschaft. Wie kann ich denen erklären, das wir eine Wohngemeinschaft sind? Jetzt wollen die von der Arge sogar wissen, was er an Einkommen hat, wie die Kosten vom Haus sind, welchen Grundstückswert das Haus hat. Usw.

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