Erst Grundkauf, dann später Hausbau, welche Form von Darlehen nimmt man dann auf?

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4 Antworten

Hallo,

am Besten klärt man mit der Bank die gesamten Kreditbedarf ab. Was man unbedingt vermeiden sollte, ist eine Finanzierung auf das Grundstück mit längerer Zinsbindung zu vereinbaren. Dann hat einen die Bank für die nachfolgende Hausfinanzierung in der Hand, da sie bereits den ersten Rang des Grundbuches innehat. Also entweder den gesamten Kreditbedarf im Vorfeld abklären, oder das Grundstück mit einer variablen, oder sehr kurzen Zinsbindung vereinbaren. Bei einem variablen Darlehen kann man jederzeit ablösen, wenn das Angebot der Bank für die Baufi nicht passen sollte,

Beste Grüße

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Ergänzend zur Antwort von baufibemu:

Es macht Sinn sich mit der Bank zu Beraten ob und zu welchen Bedingungen wieviel Kredit für's Haus gewährt werden würde.

  • Idealerweise zahlt man das Grundstück vom Eigenkapital und nimmt nur für's Haus ein Darlehen auf. Damit wäre das Grundbuch "frei" für die Bau/Hausfinanzierung.

  • Reicht das EK nicht für den Grundstückskauf wäre zu überlegen den Restbetrag für's Grundstück per Bausparkasse zu finanzieren, welche bei guter Bonität bis zu 30.000€ ohne Grundschuldeintragung vergibt. Auch damit wäre das Grundbuch "frei" für die Bau/Hausfinanzierung

  • oder - wie von baufibemu vorgeschlagen - ein Finanzierungsplan/Konzept von der Bank austüfteln mit kurzem, variablem Kredit für's Grundstück

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Ein ganz normales Hypodarlehen, was sonst.

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