Erst alte Krankenkasse kündigen, bevor man neue abschließt?

3 Antworten

Er sollte sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzen, bei der er zukünftig versichert sein möchte. Diese wird dann auch dafür Sorge tragen, dass an die Versicherung seines Vaters oder seiner Mutter eine Mitteilung ergeht, dasss er ab dem Stichtag X eigenständig versichert ist. Wenn notwendig wird diese Krankenkasse auch Unterlagen an seinen zukünftigen Arbeitgeber weiterleiten.

Hier der Weg, den die TKK beschreibt: http://www.tk.de/tk/jetzt-zur-tk/die-richtige-wahl/so-leicht-ist-der-wechsel-zur-tk/18350: Anmelden, kündigen und die Kündigung an die neue Krankenkasse schicken.

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Das ist der Weg, wenn man bisher schon eigenständig versichert war.

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@Snooopy155

Danke für Deinen völlig berechtigten Hinweis, Snooopy155! Und natürlich sollte nicht die "Kündigung", sondern "Kündigungsbestätigung" der alten Kasse an die neue Kasse geschickt werden.

Bei bisher mitversicherten Schülern endet die Familienversicherung automatisch mit Ausbildungsbeginn. Dennoch empfiehlt die TK den gleichen Weg: http://www.tk.de/tk/jetzt-zur-tk/auszubildende/so-leicht-ist-der-wechsel-zur-tk/153750.

Nur durch die Kündigung weiss die alte Kasse, dass die Leistungspflicht erloschen ist. Also erfolgt hier die Kündigung im wesentlichen wegen der guten Ordnung. Aber auch der Versicherte schützt sich gegen die kassenseitige Rückforderung, falls das mitversicherte Kind in der Ausbildungszeit die "falsche" alte Karte gezückt haben sollte.

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Kann Dir nur von meinen Erfahrungen berichten, als ich nach der Schule die Ausbildung begonnen habe und dann selber krankenversichert war, bin ich einfach zu der neuen Krankenkasse hingegangen, die haben das für mich geregelt und den elterlichen Krankenversicherung Bescheid gegeben. Ich glaube diese Familienversicherung muß man nicht richtig kündigen, da man ja nur mit-versichert ist, was ja eh kostenfrei ist.

Wohnungsgesellschaft hat in meinem Namen Stromanbieter beauftragt, obwohl ich bereits einen habe...

Hallo! Folgendes Problem:

Ich bin in eine Mietwohnung eingezogen. Vermieter ist eine Wohnungsgesellschaft. Mir wurde gesagt, ich kann mir selbst einen Stromanbieter meiner Wahl suchen und beauftragen. Wo der Vormieter war, konnte mir keiner sagen. So, habe ich erledigt. Bin Kunde bei entega. Nach paar Wochen bekomme ich Post von eprimo, die mich als neue Kundin begrüßen und mir auch einen Abschlagszahlungsplan zusenden. ???? Hab gleich eine Mail an beide Lieferanten geschickt, um raus zu finden, was das soll.

Eprimo behauptet, die Wohnungsgesellschaft hätte sie in meinem Namen beauftragt und ich müsse jetzt den Vertrag mit ihnen kündigen, wenn ich nicht will, allerdings frühestens zum Ende Oktober möglich.

Jetzt hab ich zwei Anbieter, die Geld wollen. Vor allem meine Frage: Ist es überhaupt rechtens, das eine Wohnungsgesellschaft in meinem Namen! einen Vertrag abschliessen kann und ICH ihn kündigen muss?? Das kann doch echt nicht sein, oder?????

Vielleicht weiß einer von euch Rat, ich wäre dankbar :-)

Vielen Dank!!

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