Erst 5 Monate verheirate, besteht Anspruch auf Wittwenrente?

2 Antworten

Normalerweise besteht bei einer so kurzen Ehe kein Anspruch auf Witwenrente.

Es sei denn, dass nach den besonderen Umständen eines Falles die Annahme nicht gerechtfertigt ist, dass es der alleinige oder überwiegende Zweck der Heirat war, einen Anspruch auf Hinterbliebenenversorgung zu begründen.

Lies mal den ganzen Artikel:

http://www.etl-rechtsanwaelte.de/aktuelles/witwenrente-auch-bei-kurzer-ehedauer-unter-einem-jahr

Da wir die nähren Umstände nicht kennen, können wir nur darauf hinweisen, dass es in bestimmten Situationen durchaus zur Zahlung der Witwenrente kommen kann.

Deine Mutter muss die eheähnliche Gemeinschaft nachweisen. Ein Indiz ist, wenn man nur ein gemeinsames Bankkonto hatte bzw. andere Nachweise erbracht werden, das gemeinsam gewirtschaftet wurde. Eine gemeinsame Wohnung ist kein Nachweis, es kann ja auch eine WG sein.

49

Nein!

Nichteheliche Lebenspartner haben keine Ansprüche aus der Sozialversicherung (z.B. Hinterbliebenenrentenanspruch beim Tod eines Partners) des anderen Partners.

Der überlebende Partner aus einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft ist in keiner Weise mit der Rechtsstellung des überlebenden Ehegatten gleichzusetzen.

0

BG im Alg2, Unterhalt bei eheähnlicher Gemeinschaft nach § 33a EStG absetzbar?

Hallo liebe Leute! Mein Freund (inzwischen ziemlich am Boden) und ich (schon lange da und daher an Nackenschläge gewöhnt) brauchen mal dringend eine wirklich aussagekräftige und verwertbare Antwort. Und zwar geht es um die Frage, ob der arbeitende Partner in einer eheähnlichen Gemeiscnaft, die eine BG bildet, die Unterstützung des nicht-arbeitetnen Partners steuerlich geltend machen kann. Wir erwägen einen Widerspruch.Situation:

Ich bin nach langer, schwerer Krankheit, Aussteuerung, Alg1 und Alg1 2012 im Alg2 gelandet und rückwirkend seit September 2013 in EM-Rente, erste Zahlung Ende März 2014. Mein Freund arbeitet und könnte von seinem Gehalt leben. Da wir aber eine BG, also eine "Verantwortungs- & Einstehensgemeinschaft" bilden, in der jeder Cent angerechnet und durch 2 geteilt wird, reicht das Gehalt nicht und ich bekomme Alg2, d. h. nein - WIR bekommen aufstockend Alg2. Also auch er, weil er durch seine UNTERHALTSVERPFLICHTUNG (-! Nach HartzIV ist er es ja) für mich mit aufkommen muss und dadurch bedürftig wird. So gesehen: "Mein" Alg2 wird also quasi gekürzt, weil wir als BG gesehen werden und sein Einkommen natürlich angerechnet wird. Wodurch er erst in die Bedürftigkeit rutscht.

Nun gibt es das Einkommensteuergesetz mit dem §33, in dem es in Absatz 3 heißt: "3 Der gesetzlich unterhaltsberechtigten Person gleichgestellt ist eine Person, wenn bei ihr zum Unterhalt bestimmte inländische öffentliche Mittel mit Rücksicht auf die Unterhaltsleistungen des Steuerpflichtigen gekürzt werden." Was bei mir der Fall ist, s.o., ich bekäme mehr, wenn ich alleine leben oder das Gehalt meines Freundes nicht angerechnet werden würde.

Und dann gibt es noch ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums "Allgemeine Hinweise zur Berücksichtigung von Unterhaltsaufwendungen nach § 33a, Absatz 1 EStG als außergewöhnliche Belastung ", hier: https://www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Rechtsprechung2/BMF_Unterhalt.pdf

In dem heißt es:

"Als Personen, die gesetzlich unterhaltsberechtigten Personen gleichstehen, kommen insbesondere Partner einer eheähnlichen Gemeinschaft oder in Haushaltsgemeinschaft mit dem Steuerpflichtigen lebende Verwandte und Verschwägerte in Betracht (BFH-Urteil vom 23. Oktober 2002, BStBl 2003 II Seite 187)." sowie "Bei Vorliegen einer sozialrechtlichen Bedarfsgemeinschaftzwischen der unterhaltenen Person und dem Steuerpflichtigen werden typischerweise Sozialleistungen gekürzt oder nicht gewährt, da bei Prüfung der Hilfsbedürftigkeit der unterhaltenen Person nicht nur deren eigenes Einkommen und Vermögen, sondern auch das Einkommen und Vermögen der mit ihm in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen berücksichtigt wird. Deshalb sind nach dem SGB II in die Prüfung eines Anspruchs auf Arbeitslosengeld II die Einkünfte und das Vermögen des Partners einer eheähnlichen oder lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaft einzubeziehen." ALsl genau wie es bei uns un den vielen anderren Bedarfsgemeischaften ist.

...zur Frage

Habe ich Anspruch auf Kindergeld, seit ich den Vertrag bekam?

Hallo, Ich habe seit Dezember 2010 einen Vorvertrag für eine Ausbildung als Chirurgiemechanikerin, habe aber erst September 2011 mit der Lehre angefangen. Nun hatte ich einen Antrag auf Kindergeld gestellt und soll nun auch eine Nachzahlung von Januar bis heute erhalten. Ich will mich ja nicht beklagen, nur wundert es mich schon etwas das ich Geld seit Januar erhalten soll und nicht erst seit September, vor september hatte ich keine Arbeit. Gillt der Anspruch also seit dem Tag an dem ich den Vertrag bekam, oder an dem tag an dem ich mit der Ausbildung anfange?

...zur Frage

Wohlverhaltensphase - Forderung von der Arge nach 8 Jahren?

Hallo zusammen,

ich bin seit 2016 in der Wohlverhaltensphase meiner Privatinsolvenz. Vor ca 8-9 Jahren lebte ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Teilweise war ich Arbeitssuchend, doch ab 2009 erwährbstätig durchgehend bis zum aktuellen Zeitraum. Dahmals hatte meine lebensgefährtin soweit ich weiß Dahrlen beantragt, die sie beantragt hat. Nun sind wir seit längerem getrennt und das wusste die Arge auch, auch habe ich mich sofort vom Arbeitslosengeld "abgemeldet" da ich einen Job bekommen habe.

Jetzt nach gut 8 Jahren bekomm ich ein schreiben von dem Inkasso Service der Arge ich möge doch bitte den Restbetrag (900€) umgehend begleichen.

Ich habe seit 2009 nie wieder was mit dem Arbeitsamt zu tun gehabt, noch Zahlungsaufforderung erhalten, noch wusste ich was von der Forderung, da ich auch längere Zeit allein gelebt habe nach der Trennung, hat sich nie jemand gemeldet und nun bekomm ich eine Mahnung die am 6.7.2017 erstellt wurde und mit 5€ Bearbeitungsgebühr belegt wurde.

Was soll der Unsinn? Auch könnte ich diese angeblichen Forderungen nicht in mein Insolvenzantrag mit aufnehmen weil ich keine Unterlagen hatte und auch sonst nirgends ein vermerk zu finden sein konnte.

Nun befinde ich mich in der Wohlverhaltensphase. Hat dies negative Auswirkungen? Den mit Absicht hab ich da sicher nix vergessen, warum auch.

Habe das schreiben sofort an meine Treuhänderin weitergeleitet.

...zur Frage

Steuererklärung bei einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft, wenn der Partner kein Hartz 4 bekommt.

Hallo Zusammen, Habe das Forum schon etwas durchsucht, aber keine passende Lösung gefunden. Also, mein Freund und ich wohnen schon seit 2 Jahren zusammen. Er wurde in den 2 Jahren arbeitslos und bekommt seit Mitte letzten Jahres kein Hartz4, weil ich zu viel verdiene. Für mich ist das natürlich eine enorme finanzelle Belastung.

Habe ich die Möglichkeit, mir bei der Steuer da was von wiederzuholen? In welchem Bereich würde ich das eintragen? Was genau würde ich da alles angeben können? Die Kosten für seine Krankenversicherung, Mietanteil, Anteil Einkäufe von Lebensmitteln? Was für Belege würden in dem Fall benötigt?

...zur Frage

Eheähnliche Gemeinschaft. Wird das Einkommen zusammen gerechnet?

Habe eine Bekannte die in einem Heim wohnt. Wird vom Landschaftsverband bezahlt. Ist quasi der übergeordnete Sozialhilfeträger. Die Frau möchte sich jetzt wieder eine eigene Wohnung nehmen und hätte dann Anspruch auf Hartz4. Soweit logisch.

Wenn die Frau jetzt aber mit einem Mann in dessen Wohnung zieht, kann sie dann immer noch Hartz4 beantragen oder wird dann erstmal das Einkommen des Mannes angerechnet?

Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus?

Danke im voraus.

...zur Frage

Kann ich von Umsatzsteuerpflicht auf Kleingewerbe wechseln? KV Beitrag senken ?

Ich bin seit 5 J. hauptberuflich selbstständig.Die Umsätze lagen die letzten 4 Jahre über 17500 E,aber unter 50000-E.2010 wird mein Umsatz 17500-E nicht übersteigen.Nun möchte ich mich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen und die Kleinunternehmerregelung wählen.1 Frage,wenn mein Umsatz im Jahr 2010 17500- Euro nicht übersteigt,kann ich für das Jahr 2011 die Kleinunternehmerregelung wählen,bzw.in diese wechseln und ab welchem Zeitpunkt kann ich diese beantragen(jetzt oder erst nach Abgabe der UsSt-Steuererklärung 2010)und bekomme ich diese genehmigt?2 Frage betr.die KV.Ich bin in einer gesetzlichen KV freiwillig versichert.Mein monatl. KV-Beitrag beträgt 210- E,da ich eine Beitragsentlastung von der KV genehmigt und erhalten hatte,u.a.weil ich seither allein lebend war.Nun,seit Jan.lebe ich mit meinem Freund zusammen und ich möchte nächstes Jahr nur 2 mal in der Woche mein Geschäft öffnen,somit würde ich meine hauptberufliche Selbstständigkeit nicht mehr als 15 Stunden in der Woche betreiben.Wenn mein monatl. Einkommen nun unter 1250- Euro liegt,kann ich bei der KV als hauptberufliche Selbstständige mit Kleinunternehmerregelung in eine geringere Bemessungsgrenze eingestuft werden,so daß ich nur ca.140-Euro monatl.an KV bezahlen müßte?Wie verhält es sich,was den KV-Beitrag betr.da ich im Jan.2011 dann seit 1 Jahr mit meinem Freund in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebe?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?