Erst 5 Monate verheirate, besteht Anspruch auf Wittwenrente?

2 Antworten

Normalerweise besteht bei einer so kurzen Ehe kein Anspruch auf Witwenrente.

Es sei denn, dass nach den besonderen Umständen eines Falles die Annahme nicht gerechtfertigt ist, dass es der alleinige oder überwiegende Zweck der Heirat war, einen Anspruch auf Hinterbliebenenversorgung zu begründen.

Lies mal den ganzen Artikel:

http://www.etl-rechtsanwaelte.de/aktuelles/witwenrente-auch-bei-kurzer-ehedauer-unter-einem-jahr

Da wir die nähren Umstände nicht kennen, können wir nur darauf hinweisen, dass es in bestimmten Situationen durchaus zur Zahlung der Witwenrente kommen kann.

Deine Mutter muss die eheähnliche Gemeinschaft nachweisen. Ein Indiz ist, wenn man nur ein gemeinsames Bankkonto hatte bzw. andere Nachweise erbracht werden, das gemeinsam gewirtschaftet wurde. Eine gemeinsame Wohnung ist kein Nachweis, es kann ja auch eine WG sein.

Nein!

Nichteheliche Lebenspartner haben keine Ansprüche aus der Sozialversicherung (z.B. Hinterbliebenenrentenanspruch beim Tod eines Partners) des anderen Partners.

Der überlebende Partner aus einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft ist in keiner Weise mit der Rechtsstellung des überlebenden Ehegatten gleichzusetzen.

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Kann ich von Umsatzsteuerpflicht auf Kleingewerbe wechseln? KV Beitrag senken ?

Ich bin seit 5 J. hauptberuflich selbstständig.Die Umsätze lagen die letzten 4 Jahre über 17500 E,aber unter 50000-E.2010 wird mein Umsatz 17500-E nicht übersteigen.Nun möchte ich mich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen und die Kleinunternehmerregelung wählen.1 Frage,wenn mein Umsatz im Jahr 2010 17500- Euro nicht übersteigt,kann ich für das Jahr 2011 die Kleinunternehmerregelung wählen,bzw.in diese wechseln und ab welchem Zeitpunkt kann ich diese beantragen(jetzt oder erst nach Abgabe der UsSt-Steuererklärung 2010)und bekomme ich diese genehmigt?2 Frage betr.die KV.Ich bin in einer gesetzlichen KV freiwillig versichert.Mein monatl. KV-Beitrag beträgt 210- E,da ich eine Beitragsentlastung von der KV genehmigt und erhalten hatte,u.a.weil ich seither allein lebend war.Nun,seit Jan.lebe ich mit meinem Freund zusammen und ich möchte nächstes Jahr nur 2 mal in der Woche mein Geschäft öffnen,somit würde ich meine hauptberufliche Selbstständigkeit nicht mehr als 15 Stunden in der Woche betreiben.Wenn mein monatl. Einkommen nun unter 1250- Euro liegt,kann ich bei der KV als hauptberufliche Selbstständige mit Kleinunternehmerregelung in eine geringere Bemessungsgrenze eingestuft werden,so daß ich nur ca.140-Euro monatl.an KV bezahlen müßte?Wie verhält es sich,was den KV-Beitrag betr.da ich im Jan.2011 dann seit 1 Jahr mit meinem Freund in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebe?

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