Erlischt der Versicherungsschutz bei falschen Angaben zum Kilometerstand?

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Nein! Es ist nachzuzahlen und es wird eine Vertragsstrafe in Höhe einer "ordentlichen" Jahresprämie fällig. Dazu heißt es z.B. bei der HUK24:

K.3.4 Haben Sie vorsätzlich unzutreffende Angaben gemacht oder Änderungen vorsätzlich nicht mitgeteilt und ist deshalb ein zu niedriger Beitrag berechnet worden, ist zusätzlich zum erhöhten Beitrag eine Vertragsstrafe in Höhe eines Jahresbeitrags fällig und zu zahlen. Die Vertragsstrafe wird nach den tatsächlich zutreffenden Verhältnissen berechnet.

https://www.huk24.de/-snm-0177507461-1251366398-0053000022-0000000889-1251754691-enm-pdf/kfz/HUK649P.pdf

Wer überprüft die Angaben zum Nachlass zur Pflichtteilberechnung?

Meine Mutti ist verstorben und ich bin "enterbt". Ihr Ehemann( nicht mein Vater) setzt mich massiv unter Druck, ich soll ihm eine Verzichterklärung für das Erbe geben. Als Pflichtteilberechtigte muss er mir ja eine Aufstellung zum Nachlass geben. Ich vermute, dass er falsche Angaben macht.

1. Wie kann ich prüfen oder prüfen lassen ob diese Angaben stimmen, denn ich habe nur seine Angaben, da ich z.B bei Banken keine Auskunft erhalte.

2. Wie kann ich prüfen, ob nicht schon Geld abgehoben oder Dinge verkauft wurden?

Ich habe keine Ahnung wie jetzt alles abläuft und einen Anwalt kann ich mir nicht leisten . Ich bin für jeden Hinweis dankbar, denn ich fühle mich völlig überfordert.

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Kindesunterhalt, Prozessbetrug des Unterhaltschuldners

Ich klage nun leider schon 4Jahre wg des Kindesunterhaltes meines nun 7jährigen Sohnes, der Kindesvater ist Beamter-Polizist-u hat keine freiwillige Auskunft gegeben, die nun 2006 eingeklagt wurde. Im Laufe der Zeit, gab es einige Gerichtsverhandlunge, wo der Schuldner absichtlich diesen Prozess in die Länge zog-zur Verhandlung plötzlich erkrankt, wichtige Dokumente vergessesn usw Da ich wußte. d er falsche Angaben vor Gericht macht-eigene gefakte Kopien z.b. u er absolut nicht einigungswillig war, habe ich einen Privatdetektiv angagieren müssen u im Zuge dessen kam noch mehr Prozessbetrug z Vorschein, nicht angegebene Miet- u Pachteinnahmen, falsche km-Angaben z Arbeit, gefälschte Steuerkopien u Grundbuchauszüge-es folgte durch das Familiengericht (AG) ein Teilurteil, wobei er eine eidesstattliche Versicherung seiner Prozessangaben machen musste-seine Berufung beim OLG wurde kostenpflichtig abgewiesen Er hat diesen Eid abgelegt-u somit einen Meineid geleistet, demzufolge läuft nun ein Strafverfahren wg Prozessbetrug Das Unterhaltsverfahren ist noch nicht abgeschlossen,es muss noch die letzte Stufe, also der Titel vollzogen werden Wenn er wg Prozessbetrug verurteilt wird, verliert er dann seinen Beamtenstatus??Er muss jedoch trotzdem, da selbstverschulden-vollen Unterhalt zahlen?-notfalls durch Verkauf von Immobilien-ist das richtig?

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Fragebogen Obligatorische Anschlussversicherung Krankenkasse?

Hallo,

ich werde zum 1.8.2018 ohne Beschäftigung sein. Da ich zuvor im Ausland gearbeitet habe und nur 7 Monate in Deutschland, habe ich keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld und muss meine Krankenversicherung selbst bezahlen.

Nun habe ich von meiner Krankenkasse den Fragebogen zur Obligatorischen Anschlussversicherung bekommen, den ich ausfüllen soll.

Ich habe keine Einnahmen und bestreite meinen Lebensunterhalt dann aus meinen Ersparnissen. Die Dame der Krankenkasse erzählte mir am Telefon, ich sollte bei Ersparnissen eintragen, dass mir circa 300-400 Euro meiner Ersparnisse pro Monat zur Verfügung stehen. Aber wie kommt man auf diese Angabe. Durch meine frühere Berufstätigkeit habe ich schon ein bisschen was angespart und möchte hier keine falschen Angaben machen.

Außerdem hatte ich noch in 2017 Kapitalerträge (Dividenden und ein paar Zinsen) von 130 Euro. Wie muss ich das angeben?

Danke für die Hilfe vorab

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Steuerhinterziehung? Hilfe

Ich bin fix und fertig. Ich hatte 2007/2008 ein Arbeitsverhältnis, in dem ich kein Geld vom Arbeitgeber bekam und das einklagte, trotzdem nie erhielt, da eidesstattliche Versicherung vom AG vorliegt, da ist nix mehr zu holen. Da ich keine Ahnung von Steuererklärungen habe, macht diese schon immer ein befreundeter Buchhalter. Nun hat er wohl das Gehalt für diese Zeit in der Steuererklärung angegeben, es gab eine Erstattung und nun habe ich eine Anzeige wegen angeblicher Steuerhinterziehung. War das eine falsche Angabe? Der Arbeitgeber hat wohl auch keine Steuern und Versicherung für mich bezahlt wie ich nun weiß. Hilfe, was passiert jetzt mit mir?

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Muss meine Mutter Steuern nachzahlen?

Vorweg gestehe ich mal, dass ich mich noch nie mit dem Thema "Steuern" auseinander gesetzt habe, folglich auch echt auf Hilfe angewiesen bin.

Ich bin 20 Jahre alt und wohne seit 3 Jahren in einer eigenen Wohnung. Meine Mutter hat aber nicht angegeben das ich nicht mehr bei ihr Wohne und aufgrund dessen Steuerklasse 2 erhalten (Sie wusste auch bis gestern nicht, dass dies von Relevanz ist! Sie dachte solange ich noch in einer Ausbildung bin stünde ihr diese Steuerklasse zu). Jetzt haben wir Angst, dass Sie eine große Summe zurückzahlen muss. Meine Schwester wohnt aber auch noch bei meiner Mutter. Meine Mutter Arbeitet halbtags und verdient netto 1050€. Erfahren haben wir von diesen Problem von Arbeitskolleginnen die nun deshalb wohl Nachzahlungen erbringen müssen.

Ich meine Unwissenheit schützt vor Strafe nicht aber sollten wir damit offen umgehen und zugeben, dass Sie vermutlich lange Zeit in einer falschen Steuerklasse war? Oder sollte ich schnell meinen Erstwohnsitz wieder bei ihr angeben und darauf hoffen, dass es nicht auffällt? Aber dadurch würde ich glaube auch kein Wohngeld mehr bekommen und das wäre mir eigentlich nicht so recht dann wissentlich falsche angaben zu machen.

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KFZ-Versicherungsangebot nicht angenommen. Jetzt Mahnbescheid!

Ich hatte vergangenes Jahr ein Fahrzeug über die evB-Nummer meiner KFZ-Versicherung angemeldet. Einige Tage später folgte ein Angebot meiner Versicherung (770 € Jahresprämie) welches ich allerdings nicht angenommen habe da ich mit dem Auto nicht zufrieden war und es verkaufen wollte. Etwa 5 Monate später erhielt ich von meiner Versicherung einen Termin mitgeteilt an dem der Zulassungsstelle weitergegeben werden sollte dass für das Auto kein Versicherungsschutz mehr besteht. Das Fahrzeug wurde allerdings kurze Zeit vor diesem Datum verkauft. Nach einem halben Jahr erhielt ich nun einen Brief einer Kanzlei in dem eine Forderung von 1100€ zuzüglich Zinsen und Mahngebühren geltend gemacht wird. Insgesamt soll ein Betrag von 1450 € fällig sein. Nach einem Telefonat mit meiner Versicherung wurde mir gesagt das eine Rechnung und zwei Mahnungen an mich rausgegangen sein sollten. Diese erhielt ich allerdings nicht. Ich habe diesem Betrag schriftlich wiedersprochen und um eine Rechnung gebeten jedoch habe ich 2 Wochen nichts von der Kanzlei gehört. Stattdessen erhielt ich einen Mahnbescheid von Gericht. Nach nochmaliger Nachfrage bezüglich einer Rechnung sollte ich einen weiteren Wiederspruch einreichen was ich auch getan habe.

Wie soll ich mich verhalten? Soll ich dem Mahnbescheid auch wiedersprechen? Die Frist hierfür läuft bald ab.

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