Erlicht die Abtretung (für eine Bausparfinanzierung) eines Sparbuchs durch Tod des Kontoinhabers?

2 Antworten

NEin, die Sicherungsabtretung des Sparbuchs endet nicht mit dem Tod. (Geht ja nicht, dann würden die Erben mit den abgetretenen Werte abhauen udn die Gläubiger blieben sitzen).

Du hast nciht nur das Sparbuch geerbt, sondern auch die Verbindlichkeiten bei der Bausparkasse.

WEnn die keinen Freistellungsauftrag bekommen, ziehen die bei den Zinsen Abgeltungssteuer ab.

DEr richtige Weg ist:

  • Erbschein besorgen
  • Sparbuch umschreiben lassen
  • Freistellungsauftrag abgeben.

Die Umschreibung kan auch so erfolgen, das die Bausparkasse als Abtretungeempfänger der Bank das Sparbuch treuhänderisch zusendet, es umgeschrieben wird udn nach Umschreibung an die Bausparkasse zurück geht.

Ja auch diesen Weg habe ich schon der Bausparkasse vorgeschlagen. Die sagen aber, das die Umscvhreibung auch ohne original Sparbuch möglich ist. Die Konto führende Bank sagt aber nein, es muss für die Umschreibung freigegeben sein und im Original vorliegen, da durch den Kontoinhaberwechsel sich auch die Kontonummer ändert. Nur weigert sich die Bank trotzdem. Ich hatte auch den Vorschlag gemacht, ein neues Sparbuch über die Forderungssumme anzulegen und dieses dann abzutreten damit dann das andere freigegeben wird und fertig. Auch darauf lassen sie sich nicht ein. Warscheinlich werde ich dann der Idiot sein der die Abgeltungssteuer aus eigener Tasche zahlen darf, weil die Bausparkasse sich weigert.

Mal sehen, ich werde mal die Bank ansprechen, die mögen sich selbst mit der Bausparkasse in verbindung setzen und es klären. Und wenn die das nicht hinbekommen werde ich wohl einen Rechtsanwalt einschalten müssen oder erstatte einfach mal ne Anzeige wegen Unterschlagen.... Vielleicht bewegt sich ja dann mal was!!

Trotzdem erstmal Danke für die Antwort!

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