Erhöhung der Werbungskosten beim Wohngeld durch Fahrtkosten

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Was ist denn genau so unverständlich? Ich sehe das so, dass mir bei meinem Wohngeld Bescheid das von der Bab-Stelle bewilligte Fahrtgeld als Einkommen angerechnet wird.Somit erhalte ich zu wenig Wohngeld meiner Meinung nach.Da die hohen Fahrtkosten in dem Wohngeld nicht mit berücksichtigt werden.

Würde ich z.b. keine Fahrtkosten haben und an Bab nur 50euro bekommen, wäre mein Wohngeldanspruch höher, da ich weniger Einkommen hätte. Und könnte über diesen Betrag anders verfügen, als ihn für Fahrtkosten verwenden zu müssen.

Die erste Antwort hier finde ich nicht wirklich angebracht. Denn würde es nach dem Gespräch mit der Wohngeldstelle keine Unklarheiten geben, würde ich nicht an dieser Stelle um Hilfe bitten!

weil ja alles so klar und verständlich ist haben auch so viele Leute hier geantwortet. Und wenn du meinst das das alles nicht stimmt dann lass dir einen Beratungsschein geben und lass dich von einem Rechtsanwalt beraten.

Zur Info - du selber hast in der Regel keinen Wohngeldanspruch wenn du BAB bekommst - sondern nur dein Kind!

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Kann mich der Landkreis Vechta, ohne dass ich es merke, betrügen?

Bin Sozialhilfeempfängerin, habe ein Kind trotz einer"schweren" Behinderung und lebe in einer Einzimmerwohnung. Ich und mein Verlobter versuchen auch schon seit über 12 Monaten eine geeignete Wohnung zu finden. Wenn wir Glück haben, kriegen wir die von meinem Schwager! Wissen aber auch noch nicht, wann es soweit sein könnte. Denn er baut Haus seiner Eltern um, um da Frau, Stiefsohn und für noch ungeborenes Kind bald wohnen zu können.(nebensächliche Details) Mein Verlobter verdient nicht so viel, dass für mich und unser Kind es ausreichen könnte. Und da ich von Sozialhilfe lebe, die mir wiederum immer wieder angerechnet oder ausgerechnet wird, kann ich unser Kind nicht alleine versorgen. Wohngeld wird uns dann vom Jobcenter gestellt (mit bestimmten Voraussetzungen). Solange ich mit Kind noch in der Einzimmerwohnung lebe, muss mein Verlobter quasi Miete für Kind zahlen. D. h. dass das Unterhalt fürs Kind stattdessen für die halbe Miete reichen soll. Was unser Pech ist, da wir bis jetzt ja noch keine größere Wohnung haben. Da ich vor Kind noch die ganze Grundsicherung bezogen habe, fällt mir sogar mehr als die Hälfte weg. Und wenn ich meinen gesetzlichen Betreuer frage, heißt es immer vom Amt, dass sie mein Einkommen (mit dem von meinem Verlobten) neu berechnen müssen. Mittlerweile fühle ich mich soooooo abgezockt von denen.. Ich meine, ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen oder was meint ihr?!?

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Nutzung Privat-KFZ für Fahrten zum Kunden + Mobilitätspauschale des Arbeitgebers - Versteuerung?

Folgender Sachverhalt:

Ich arbeite im Außendienst und fahre jährlich ca. 30tkm. Davon sind 18tkm privat und 12tkm geschäftlich -> Fahrten zum Kunden.

Zusätzlich zu meinem Bruttogehalt erhalte ich eine "Mobilitätspauschale" in Höhe von 900 Euro pro Monat von meinem Arbeitgeber. Diese Mobilitätspauschale wird automatisch jeden Monat komplett versteuert.

Ich habe vor kurzem meine Steuererklärung für 2017 abgegeben und erhielt die Nachricht vom Finanzamt, dass die Fahrtkosten/Dienstreisen in Höhe von 30cent/km (12tkm0,3cent = 3600 Euro) nicht anerkannt werden, da die Leistungen des Arbeitgebers (meine Mobilitätspauschale in Höhe von 900 Euro) gegen gerechnet werden.

Sprich (Beispielrechnung):

  • Bruttogehalt: 5100 Euro
  • Mobilitätspauschale: 900 Euro
  • Gesamt Brutto: 6000 Euro

Meine Frage:

Ist die Aussage des FA korrekt oder ist es nicht so, dass ich ein Anrecht auf die Werbungskosten habe, da ich die Mobilitätspauschale des Arbeitgebers bereits versteuere? Es heißt doch "Leistet der Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für die Benutzung seines Privatfahrzeugs für betriebliche Fahrten eine pauschale Vergütung für einen bestimmten Zeitraum, so handelt es sich hierbei stets um steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn. Dies gilt insbesondere, wenn bei der Erstattung weder die Anzahl noch die Fahrstrecken der tatsächlich ausgeführten Fahrten berücksichtigt werden."

Besten Dank & VG,

Johannes

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Steuerrechtliche Abgrenzung zwischen Ausbildung und Arbeit bei der Promotion?

Guten Tag,

ich versuche seit längerem herauszufinden, wie Ausgaben (Fahrtkosten, Sachmittel, Verpflegungsmehraufwand, etc.) im Rahmen einer Promotion steuerrechtlich anzusehen sind, es sind aber sehr wenig informationen darüber zu finden.

Zum Hintergrund: Wie ein Großteil der Doktoranden promoviere ich mit einem Teilzeitvertrag. D.h. man arbeitet zwar Vollzeit (oder eher noch mehr), bekommt aber nur bspw. eine halbe Stelle bezahlt. Die "offizielle" Lesart ist, dass man dann die Hälfte seiner Zeit für die Universität als Angestellter im öffentlichen Dienst arbeitet und die restliche Zeit für die Doktorarbeit ist, die man "netterweise" auch dort anfertigen darf (Forschung, Anfertigen der Arbeit, etc.). Diese Aufgaben sind aber nicht scharf voneinander abgetrennt, sondern gehen fließend ineinander über, weil man natürlich schwer sagen diese Forschung war jetzt rein für die Uni und diese rein für die persönliche Doktorarbeit...

Zu meiner Frage: Wenn ich beide Tätigkeiten (Angestellter der Uni und Anfertigung der eigenen Dissertation) am gleichen Ort ausübe, wie behandel ich das in meiner Steuererklärung? Sind die Fahrten Fahrten zum Arbeitsort oder im Rahmen der Ausbildung (Feste Arbeitszeiten gibt es nicht)? Kann bei über 8 h Abwesenheit ein Verpflegungsmehraufwand geltend gemacht werden? Sind angeschaffte Arbeitsmittel wie ein PC oder Fachliteratur Werbungskosten als Angestellter oder Sonderausgaben im Rahmen der Ausbildung (Promotion)?

Ich hoffe ich konnte den Sachverhalt verständlich schildern. Also es geht mir darum wie ob und wie ich unterscheiden muss, was Promotion und was Arbeit ist, obwohl beides zeitlich und räumlich fließend ineinander über geht und eigentlich nicht unterscheidbar ist.

Vielen Dank

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