Erhöhung der Werbungskosten beim Wohngeld durch Fahrtkosten

1 Antwort

Was ist denn genau so unverständlich? Ich sehe das so, dass mir bei meinem Wohngeld Bescheid das von der Bab-Stelle bewilligte Fahrtgeld als Einkommen angerechnet wird.Somit erhalte ich zu wenig Wohngeld meiner Meinung nach.Da die hohen Fahrtkosten in dem Wohngeld nicht mit berücksichtigt werden.

Würde ich z.b. keine Fahrtkosten haben und an Bab nur 50euro bekommen, wäre mein Wohngeldanspruch höher, da ich weniger Einkommen hätte. Und könnte über diesen Betrag anders verfügen, als ihn für Fahrtkosten verwenden zu müssen.

Die erste Antwort hier finde ich nicht wirklich angebracht. Denn würde es nach dem Gespräch mit der Wohngeldstelle keine Unklarheiten geben, würde ich nicht an dieser Stelle um Hilfe bitten!

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weil ja alles so klar und verständlich ist haben auch so viele Leute hier geantwortet. Und wenn du meinst das das alles nicht stimmt dann lass dir einen Beratungsschein geben und lass dich von einem Rechtsanwalt beraten.

Zur Info - du selber hast in der Regel keinen Wohngeldanspruch wenn du BAB bekommst - sondern nur dein Kind!

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Welche Leistungen beim zusammenziehen?

Hallo, ich habe da mal eine Frage: Meine Dame und ich würden gerne zusammn ziehen, sind uns aber in diesem Fall unschlüssig, ob sich die finanzielle Situation verschlechtern würde. Zur Erklärung: Meine Freundin befindet sich im zweiten Ausibldungsjahr zur Altenpflegerin und ich habe eine 28 Monate dauernde Umschulung zum Mechatroniker begonnen. Durch ihre Ausbildung und die Tatsache, dass wir nicht zusammen wohnen, erhält sie Unterhaltsvorschuss für unsere kleine Tochter (1,5 Jahre), bekommt den Kindergarten vom Jugendamt bezahlt, sowie Zuschuss zum Essen im Kindergarten. Dazu bezieht sie noch Wohngeld. Ich beziehe ALG1 (durch die Umschulung) und zusätzlich dazu noch Fahrtkosten zur Bildungsstätte. Sollten wir jetzt zusammen ziehen stellt sich uns die Frage, welche Leistungen weiterhin gezahlt werden, sprich, ob UVG weg fällt, beide "die Hälfte" Wohngeld beantragen könne, der Kindergarten weiterhin bezahlt wird, weil meine Freundin dann ja nicht mehr alleinerziehend ist. Also welche Zuschüsse uns überhaupt noch zustehen. Da wir nicht die Masse an Geld bekommen, sind wir auf jeden Cent angewiesen und können es nicht riskieren, Abzüge zu erhalten, wenn wir zusammen ziehen. Ich wohne noch im Haus meiner Mutter (eigene Wohnung, allerdings mietfrei) und ein Einzug in das Haus kommt nicht in Frage, da es die familiäre und Platzmäßige Situation gar nicht zulassen würde. So, ich glaube ich bin durch und hoffe auf aufschlussreiche Antworten von wissenden Menschen, da wir uns leider überhaupt nicht mit der Materie auskennen. Auch kann ich Zahlen nennen, wie hoch die momentanen finanziellen Mittel sind, falls das dazu beötigt wird. Vielen Dank schon mal im Voraus!

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Kombination Elterngeld + ALG II?

Hallo! Meine Frage:

Ich habe bis zum 31.08.2009 in meinem alten Betrieb gearbeitet (aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt). Ab dem 13.07.2009 bis 27.01.2010 habe ich Krankengeld bzw. Übergangsgeld von der Rentenversicherung (REHA) bezogen. Seit dem 28.01.2010 erhalte ich Arbeitslosengeld.

Da für die Berechnung des Elterngeldes die letzten 12 Monate betrachtet werden, jedoch Krankengeld, Übergangsgeld und Arbeitslosengeld nicht mitgezählt werden, bleiben bei Geburt meines Kindes (vorraussichtlich 26.05.2007) also nur knapp 1 1/2 Monate die für die Berechnung relavant sind (meine Krankheit war nicht Schwangerschaftsbedingt).

Das wären also 1.210 Euro Netto x 1 1/2 = ca. 1.815 Netto in der Zeit geteilt durch 12 Monate = ca. Euro 150. Davon 67% wären ca. Euro 100,00 Elterngeld die mir zustehen. Also falle ich unter den Mindestsatz von Euro 300,00 Elterngeld.

Wenn mein Kind dann geboren wird erhalte ich weiterhin 8 Wochen lang Mutterschaftsgeld in Höhe des jetzigen Arbeitslosengeldes (ca. Euro 715). Das wird auf das Elterngeld angerechnet.

Also bekomme ich in dieser Zeit kein Elterngeld, richtig? Aber zusätzlich Kindergeld?

Und bekomme ich dann nach dem Mutterschaftsgeld Arbeitslosengeld II + Elterngeld, aber abzüglich Kindergeld? Spielt da Wohngeld auch noch eine Rolle?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hier einen Rat geben könntet.

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Kindergeldabzweigung und ALG II

Hallo,ich bin neu hier und brauche mal einen Rat. ich habe 2 Kinder im Alter von 20 und 14 Jahren. Für beide erhalte ich Kindergeld,welches aber abgezweigt wird.jedes Kind bekommt sein Kindergeld auf sein eigenes Konto. Mein älteres Kind ist noch in der Ausbildung und bekommt noch Schülerbafög und Unterhalt vom Vater.Kind lebt nicht mehr in meinem Haushalt. Das jüngere Kind lebt bei mir,ist noch schulpflichtig. Ich bekomme aus gesundheitlichen Gründen ALG II. Meine Frage lautet: Darf das abgezweigte Kindergeld meines jüngeren Kindes bei mir angerechnet werden? Das Kind bekommt kein Sozialgeld und keine hälftigen KdU,da es mit Unterhalt und Kindergeld genug zum Leben hat. Da es hieß,das man keinen Wohngeldantrag mehr stellen brauch,wenn nicht die gesamte BG für mindestens 3 Monate aus dem Bezug fällt,habe ich für mein Kind kein Wohngeld mehr beantragt. Wenn es tatsächlich so ist,daß das Jobcenter mir das Kindergeld nicht anrechnen darf,würde sich ja auch der wohngeldantrag wieder lohnen... Vielen dank für eure Hilfe! Viele Grüße Rippchen

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Kann mich der Landkreis Vechta, ohne dass ich es merke, betrügen?

Bin Sozialhilfeempfängerin, habe ein Kind trotz einer"schweren" Behinderung und lebe in einer Einzimmerwohnung. Ich und mein Verlobter versuchen auch schon seit über 12 Monaten eine geeignete Wohnung zu finden. Wenn wir Glück haben, kriegen wir die von meinem Schwager! Wissen aber auch noch nicht, wann es soweit sein könnte. Denn er baut Haus seiner Eltern um, um da Frau, Stiefsohn und für noch ungeborenes Kind bald wohnen zu können.(nebensächliche Details) Mein Verlobter verdient nicht so viel, dass für mich und unser Kind es ausreichen könnte. Und da ich von Sozialhilfe lebe, die mir wiederum immer wieder angerechnet oder ausgerechnet wird, kann ich unser Kind nicht alleine versorgen. Wohngeld wird uns dann vom Jobcenter gestellt (mit bestimmten Voraussetzungen). Solange ich mit Kind noch in der Einzimmerwohnung lebe, muss mein Verlobter quasi Miete für Kind zahlen. D. h. dass das Unterhalt fürs Kind stattdessen für die halbe Miete reichen soll. Was unser Pech ist, da wir bis jetzt ja noch keine größere Wohnung haben. Da ich vor Kind noch die ganze Grundsicherung bezogen habe, fällt mir sogar mehr als die Hälfte weg. Und wenn ich meinen gesetzlichen Betreuer frage, heißt es immer vom Amt, dass sie mein Einkommen (mit dem von meinem Verlobten) neu berechnen müssen. Mittlerweile fühle ich mich soooooo abgezockt von denen.. Ich meine, ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen oder was meint ihr?!?

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Nutzung Privat-KFZ für Fahrten zum Kunden + Mobilitätspauschale des Arbeitgebers - Versteuerung?

Folgender Sachverhalt:

Ich arbeite im Außendienst und fahre jährlich ca. 30tkm. Davon sind 18tkm privat und 12tkm geschäftlich -> Fahrten zum Kunden.

Zusätzlich zu meinem Bruttogehalt erhalte ich eine "Mobilitätspauschale" in Höhe von 900 Euro pro Monat von meinem Arbeitgeber. Diese Mobilitätspauschale wird automatisch jeden Monat komplett versteuert.

Ich habe vor kurzem meine Steuererklärung für 2017 abgegeben und erhielt die Nachricht vom Finanzamt, dass die Fahrtkosten/Dienstreisen in Höhe von 30cent/km (12tkm0,3cent = 3600 Euro) nicht anerkannt werden, da die Leistungen des Arbeitgebers (meine Mobilitätspauschale in Höhe von 900 Euro) gegen gerechnet werden.

Sprich (Beispielrechnung):

  • Bruttogehalt: 5100 Euro
  • Mobilitätspauschale: 900 Euro
  • Gesamt Brutto: 6000 Euro

Meine Frage:

Ist die Aussage des FA korrekt oder ist es nicht so, dass ich ein Anrecht auf die Werbungskosten habe, da ich die Mobilitätspauschale des Arbeitgebers bereits versteuere? Es heißt doch "Leistet der Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für die Benutzung seines Privatfahrzeugs für betriebliche Fahrten eine pauschale Vergütung für einen bestimmten Zeitraum, so handelt es sich hierbei stets um steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn. Dies gilt insbesondere, wenn bei der Erstattung weder die Anzahl noch die Fahrstrecken der tatsächlich ausgeführten Fahrten berücksichtigt werden."

Besten Dank & VG,

Johannes

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Steuerrechtliche Abgrenzung zwischen Ausbildung und Arbeit bei der Promotion?

Guten Tag,

ich versuche seit längerem herauszufinden, wie Ausgaben (Fahrtkosten, Sachmittel, Verpflegungsmehraufwand, etc.) im Rahmen einer Promotion steuerrechtlich anzusehen sind, es sind aber sehr wenig informationen darüber zu finden.

Zum Hintergrund: Wie ein Großteil der Doktoranden promoviere ich mit einem Teilzeitvertrag. D.h. man arbeitet zwar Vollzeit (oder eher noch mehr), bekommt aber nur bspw. eine halbe Stelle bezahlt. Die "offizielle" Lesart ist, dass man dann die Hälfte seiner Zeit für die Universität als Angestellter im öffentlichen Dienst arbeitet und die restliche Zeit für die Doktorarbeit ist, die man "netterweise" auch dort anfertigen darf (Forschung, Anfertigen der Arbeit, etc.). Diese Aufgaben sind aber nicht scharf voneinander abgetrennt, sondern gehen fließend ineinander über, weil man natürlich schwer sagen diese Forschung war jetzt rein für die Uni und diese rein für die persönliche Doktorarbeit...

Zu meiner Frage: Wenn ich beide Tätigkeiten (Angestellter der Uni und Anfertigung der eigenen Dissertation) am gleichen Ort ausübe, wie behandel ich das in meiner Steuererklärung? Sind die Fahrten Fahrten zum Arbeitsort oder im Rahmen der Ausbildung (Feste Arbeitszeiten gibt es nicht)? Kann bei über 8 h Abwesenheit ein Verpflegungsmehraufwand geltend gemacht werden? Sind angeschaffte Arbeitsmittel wie ein PC oder Fachliteratur Werbungskosten als Angestellter oder Sonderausgaben im Rahmen der Ausbildung (Promotion)?

Ich hoffe ich konnte den Sachverhalt verständlich schildern. Also es geht mir darum wie ob und wie ich unterscheiden muss, was Promotion und was Arbeit ist, obwohl beides zeitlich und räumlich fließend ineinander über geht und eigentlich nicht unterscheidbar ist.

Vielen Dank

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