Erhöhung der Selbstbeteiligung von 300 auf 600 Euro sinnvoll?

4 Antworten

Bitte ganz genau prüfen. Selbstbeteiligung pro Jahr? Pro Krankheit?

wie Julia23 schon schrieb, für 600 Euro Selbstbeteiligung 1.680,- Euro Beitrag weniger ist schon extrem auffallend.

Es durchaus üblich, dass durch eine höhere Selbstbeteiligung pro Jahr mehr an Beiträgen gespart werden kann - manchmal sogar das Doppelt der Beiträge.

Allerdings ist der Unterschied hier so groß, dass Du besser das Angebot nochmal genau prüfst und Dir von der Versicherung bzw. dem zugeordneten Makler erklären lässt.

Ich habe das vor Jahren gemacht, ebenfalls bei der HM. Bei mir waren die Versicherungsbedingungen identisch und durch die SB von 600 EUR (vorher ohne SB) sank der monatliche Beitrag um 130 EUR. Für mich ein guter Deal, die Versicherung bzw. der Vermittler begründet die Ersparnis durch die geringere Kosten in der Fallbearbeitung. Liegen Deine Kosten pro Jahr unter 600 EUR, hat die Versicherung letztlich keine "Arbeit" mit Dir.

Ab wann darf die KFZ Versicherung bei Schaden den Beitrag erhöhen

Meine Frage :
Ich hatte im Dezember 2010 einen Auspark Schaden meiner Versicherung gemeldet. Der Schaden wurde aber erst jetzt im Jahr 2011 beglichen Im letzten Jahr fuhr ich auf 85% im Januar 2011 wäre ich auf 70% runtergestuft worden. Nun hat man die Erhöhung von 85% auf 140% mitgeteilt Gilt für die Beitragerhöhung das Datum der Schadenmeldung oder das tätsächliche Datum der Begleichung eines Schadens ? Ärgerlich ist das die Versicherung hat den Schaden beglichen hat , obwohl wir der Meinung sind das da was nicht stimmen kann. Ich hatte an meinem Vollkasko versicherten Wagen lediglich einen kleinen Lackschaden an der Stoßstange und der Andere gab einen Schaden von über 2000 Euro gelten gemacht. Das haben wir auch der Versicherung mitgeteilt, aber die haben nichts weiter geprüft.

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Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht bei einer geringfügig entlohnten Beschäftigung - Sinnvoll?

Hallo zusammen,

Ich bin Beamter mit ca. 2500 Euro Monatseinkommen und beziehe durch meine Schwerbehinderung zusätzlich eine Berufsunfähigkeitsrente von ca. 600 Euro im Monat. Nun möchte ich gerne einen Minijob mit 450 Euro annehmen. Vom Arbeitgeber wurde mir ein Formular bezüglich der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht bei einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nach §6 Absatz 1b Sozialgesetzbuch - Sechstes Buch - (SGB VI) zugeschickt. Ich soll mir nun überlegen, ob ich auf die Rentenversicherungspflich verzichte oder nicht.

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Florian

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Auf Riesterzulagen verzichten???

Gerade mache ich meine Steuern mit einem Steuerprogramm. Thema Riester. Und ich bin richtig sauer. (2 Verdiener, 2 Kinder ca. 65000 zu versteuerndes Einkommen) .

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Wäre es nicht sinnvoll gar keine Kinderzulage zu beantragen und die 600 Euro zu kassieren. Zumal die Zulagen doch sowieso fast von den Kosten aufgefressen werden?

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(Wir haben gemeinsam ca 70 000 Euro zu versteuerndes Einkommen. )

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Zwillingsgeburt bei verbeamteter Lehrerin mit teilberentetem Mann

Wir wissen seit 4 Tagen, dass wir im Februar Zwillinge bekommen und fragen uns gerade neben der Freude, wie wir das alles schaffen sollen. Wir wohnen in Rheinland-Pfalz, mein Partner arbeitet aber im Saarland. Ich bin privat versichert und mein Partner ist teilberentet, weil er MS hat. Er bekommt mtl. 350 Euro Rente und hat etwas 1250 Euro Brutto (950 Netto) und ist gesetzlich versichert. Ich bin privat versichert und verdiene Rund 3000 Brutto (2400 Netto) bei einer Teilzeitstelle A13, davon gehen noch 300 Euro KV ab.

1) Was gibt es für finanzielle Hilfen für uns bei Zwillingen? Gibt es eine Haushaltshilfe für Zwillinge? Wie lange? Mein Partner hat ja MS. Gibt es besondere Zuschüsse?

2) Wie sollten wir die Zwillinge Krankenversichern? Ist es privat langfristig sinnvoll?

3) Wer zahlt die KV für mich in der Elternzeit? Ist sie dann genauso hoch wie sonst (300 Euro?)

4) Wie ist das mit der Rente? Wird sie in der Elternzeit meines Perter weitergezahlt? Wie ist das, wenn er 2 Monate Elterngeld bekommt?

5) Lohnt sich eine Heirat finanziell bei dem extrem unterschiedlichen Einkommen (emotional sicher ;-))? Ehegattensplitting III/V?

Ich danke schon einmal! Viele Grüße!

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