Erhöht vorhandenes Haus immer den Streitwert?

1 Antwort

 werdet jetzt geschieden.

Das Haus ist doch schon Geschichte. Es geht nicht mehr in die Scheidungsfolgenregelung ein. Also kann es den Streitwert nicht erhöhen.

Wenn es so ist wie Du schreibst, dass Ihr vorher alles geregelt habt, dann ist doch das Haus bei den Gesprächen mit dem Anwalt kein Thema mehr.

Prozesskostenhilfe im Unterhaltsstreit

Hallo, ich bin studentin , ich lebe getrennt von meinem Mann und erhalte Geld von ihm ungefähr 800€. Es könnte mir mehr zustehen. Das Problem ist aber, das die Summe des Unterhaltsgeldes , das ich von meinem Ex Mann bekomme,von meinem Anwalt nicht bestimmt werden konnte, da mein Ex Mann den kompletten Auskunft über sein Einkommen verweigert. Jetzt sollt ich Prozesskostenhilfe beantragen. Was soll ich machen? Werde ich für die PKH aufkommen müssen? Kann es sein das ich verliere? ich weiß nicht was ich tun soll. Vielen Dank für Ihre Hilfe.

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Arbeiten in der Schweiz, Gewerbe in Deutschland und Doppelbesteuerung

Seit 2007 arbeite und lebe ich in der Schweiz. Meine Frau und ich haben vor 20 Jahren ein Haus gebaut und ne mengen Schulden dadurch gemacht. Als im Osten Deutschlands arbeitsmäßig nichts mehr ging, bin ich nicht wie Andere zum Amt gerannt, sondern bin dann tämporär in die Schweiz zum Arbeiten gegangen. Das ist eine große Herausforderung- alle 4 bis 6 Wochen mal zu Hause. Nun sind wir seit 4 Jahren getrennt lebend. Scheidung, wegen fehlendem Geld , nicht möglich! Meine Frau ist krank, Erwerbsminderung läuft und sie lebt momentan von HarzVI. Das Amt zahlt ihr wohl alles in Höhe der vergleichbaren Miete. Ich komme für den größten Teil der Schulden des Hauses auf. Haus verkaufen nach 20 Jahren, klingt unfähr! Wir müssen nur noch 7 Jahre zahlen. Wenn ich mich in Deutschland komplett abmelde, darf ich nach einem halben Jahr nicht mehr in das Haus zurück. Dürfte also nur noch zahlen! Da ich nicht weiß, wie mein späterer Lebensabend aussieht, haben wir uns auf „Behalten“ und „Augen zu und durch“ geeinigt. Nun habe ich ab 11/2011 zusätzlich in Deutschland, am mir verbleibenden Wochenende Arbeit übernommen. Für eine Firma in Deutschland terminieren. Treu und brav hab ich ein Gewerbe in Deutschland angemeldet. Böser Fehler, wie sich später raus stellte!!! Gewerbe nach 14 Monaten gekündigt! Nun erfahre ich, dass mein gesamtes Einkommen aus der Schweiz zur Gewerbesteuer für das Kleinunternehmen (11 TE Umsatz) einbezogen wird und ich in Deutschland nun auch noch Einkommensteuer zahlen muss! Der Steuerberater sagt mir aber, dass ich nichts außer Fahrgeld von der Steuer absetzen kann! Ist der Steuerberater jetzt blöd oder lebe ich einen Albtraum? Ich moluche am Wochenende noch zusätzlich- und Steuer Deutschland hält wieder die Hände auf! Das kann doch alles nicht sein, vielleicht liegt es ja nur am Steuerberater!? Ich kann doch nicht nur arbeiten, es muss doch auch was über bleiben? Bitte erklären Sie mir, wie das steuerlich doppelt sein kann? Was wird berechnet? Ganz wichtig! Was kann ich denn von der Steuer absetzen???

Ich freue mich über jede Info!!!

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Auszahlung einer abgetretenen LV, Steuerpflichtig für den Berechtigten?

Hallo, ich bekomme diesen Sommer die LV (Abschluss vor 2002) meines Exmannes ausbezahlt. Bei der Scheidung wurde eine Abtretung der LV Bestandteil des Eheauseinandersetzungsvertrages. Zu dem Zeitpunkt hatte er nicht genug Geld um mich auszubezahlen. Damit er das Haus nicht verkaufen musste, haben wir uns geeinigt, dass ich eine hälfte des mir zustehenden Geldes sofort bekomme und die andere Hälfte nach 6 Jahren. Abgesichtert durch die LV. Habe nun das Schreiben der Versicherung erhaltenn, dass die Summe bald zur Auszahlung kommt und sie dies auch dem Finanzamt mitteilen. Frage: ist diese Summe jetzt für mich Steuerpflichtig? vg Heike

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Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

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Was ist ein Teilanerkenntnis -Endurteil bei einer Scheidung ?

Mein Freund ist im März 2008 mit 2 Koffern aus dem gemeinsamen Haus gegangen. Weil der ganze Hausrat nicht geteilt wurde hat er am 27.04.2010 der Scheidung nicht zugestimmt. Heute hat er einen Brief bekommen das er am 21.05.2010 geschiedern wurde, ist ein 1/4 Jahr später informiert wurden . Da steht : Das Verfahren über den Versorgungsausgleich wird gemäß 2 Abs.1 Satz 2 VAÜG ausgesetzt. Er muß seiner Tochter 15 Jahre alt jeden Monat 295 ,- € zahlen obwohl er seit 30.04.2008 arbeitlos gewurden ist und am 22.08.2010 in Hartz IV rutscht. Das weiß seine Ex Frau ,das er nicht arbeitet.Mein Freund hatte Arbeitslosengeld von 816,90 €.Das ganze Geld wurde bis auf 359,- € von seinen Konto geholt. Er hat auch noch eine 18 jährige Tochter die in auf Unterhalt verklagt. Die Kosten des Verfahren trägt die Ex Frau zu 33% und er zu 67% ,warum Das Urteil ist in Ziffer 3. (Kindesunterhalt) vorläufigvollstreckbar. von was? Die Ehezeit war vom 01.11.1990 bis 31.05.2009.Was ist mit dem Versorgungsausgleich ? Was ist mit dem Streitwert ? Er weiß nicht wie hoch er ist. Das Haus gehört dem Schwiegervater , aber sie haben das alte Haus in der Ehe gemeinsam zu einer Villa ausgebaut.

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