ERGO - lässt mich Mindesteigenbeitrag bei Riester nicht erhöhen

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4 Antworten

Mein Mann hat 2004 bei der Hamburg Mannheimer (heute Ergo) eine Riester-Rentenversicherung mit einem -heute sagenhaften- Garantiezins von 3,25% abgeschlossen.

Lasse Deine Worte auf Dich wirken.

über einen zweiten neuen Vertrag mit dem aktuellen Garantiezins laufen lassen

Wenn Du Chef der ERGO wärst, würdest Du es also anders machen, um bei jeder Einzahlung Deines Kunden Geld zu verlieren. Was würden Deine Aktionäre sagen?

Würden sie sagen, "gut Sonnenschein, weiter so. Verluste sind gut, da sparen wir Steuern," oder würden die sagen, "liebe Sonnenschein, wechsele doch bitte zum Wettbewerb und schädige die."

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Wie sollte sich die Ergo denn verhalten? Nicht nur nach gesunden Menschenverstand müssen die sogar so handeln sonst wäre die Gesellschaft innerhalb kürzester Zeit pleite.

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ERGO - lässt mich Mindesteigenbeitrag bei Riester nicht erhöhen

Das ist nach deinen Aussagen auch falsch. Bei der Riesterrente wird der Gesamtbeitrag aus 4 % des Vorjahresbruttos errechnet und nicht vom Eigenbeitrag.

Gesamtbeitrag= Eigenbeitrag + Zulage+ Kinderzulagen

Eigenbeitrag = Gesamtbeitrag - Zulage - Kinderzulagen

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Es kann nicht nur so sein, es muss sogar so sein. Wieso sollte man ohne jede Eigenleistung von Zinssätzen partizipieren dürfen die der Vergangenheit angehören? Bekommt man etwa von seiner Bank 7% Zinsen nur weil man die vor 30 Jahren mal dort bekommen hat?

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