ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt

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Hallo, ich möchte Dir raten, Dir eine Auskunft beim Grundsicherungsamt einzuholen. Dort kann man Dir auch bezüglich der Wohngeldbeantragung mehr sagen. Das Du schon Wohngeld beantragt hast, kannst Du dem Grundsicherungsamt mitteilen. Es ist gut möglich, daß von dort aus, wenn die Voraussetzungen für Wohngeld gegeben sind, eine Verrechnung stattfinden kann. Meistens geht dies auch intern, sodaß Du nicht so lange aufs Wohngeld warten mußt. Viel Glück. Gruß flocke12

Grundsicherung bei voller Erwerbsminderungsrente - Zuständigkeit im ersten Leistungsmonat?

Seit längerer Zeit beziehe ich ALG2. Nachdem im vergangenem Jahr ein vom Jobcenter beauftragtes Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass ich für einen längeren Zeitraum als 6 Monate weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig sei, wurde ich vom Jobcenter aufgefordert, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen. Dem bin ich gefolgt.

Im Januar diesen Jahres erhielt ich sodann vom Rententräger einen Rentenbescheid mit folgenden Eckdaten:

  • auf meinen Antrag erhalte ich Rente wegen voller Erwerbsminderung
  • die Rente beginnt am 01.02.2015 und endet am 31.12.2018
  • sie wird für die Zeit ab 01.02.2017 laufend monatlich gezahlt
  • die Rente für den jeweiligen Monat wird am Monatsende ausgezahlt

Es wurde eine Nachzahlung vom 01.02.2015 bis 31.01.2017 errechnet, die nicht ausgezahlt sondern offenbar an das Jobcenter überwiesen wird. Soweit alles nachvollziehbar.

Im Rahmen meiner Mitwirkungspflicht habe ich das Jobcenter vom o.g. Rentenbescheid informiert. Dieses teilte mir am Telefon mit, dass meine monatliche Rente weit unter dem ALG2-Satz liegt und ich mich an das zuständige Sozialamt wenden und einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsse. Das tat ich - die Bearbeitung dieses Antrages läuft noch. Mir wurde weiterhin mitgeteilt, dass das Jobcenter die Leistungen im Januar für die Zeit ab Februar 2017 einstellen wird und somit das Sozialamt für mich zuständig sei, da ab 01.02.2017 Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Auf Nachfrage beim Sozialamt teilte mir das Sozialamt mit, dass die erste Leistungen zur Grundsicherung erst ab 01.03.2017 erfolgen würde und das Jobcenter noch für den Monat Februar für mich zuständig sei.

Also habe ich mich wieder an das Jobcenter gewendet. Die meinen, dass für den Monat Februar bereits das Sozialamt für mich zuständig sei, da ja die Rente ab 01.Februar gezahlt werde. Ich könne daher lediglich ein Darlehen in Höhe der Leistung für Februar beim Jobcenter beantragen, welches ich jedoch an das Jobcenter zurück zahlen müsse.

Nun ist für mich nichts mehr klar.

Die Rente beginnt am 01.02.2017 und wird zum Monatsende gezahlt. Das scheint der Streitpunkt zwischen den Ämtern. Das Jobcenter meint, dass somit das Sozialamt auch ab 01.02.2017 für mich zuständig ist. Das Sozialamt meint, da die Rente erst Ende Februar zur Auszahlung kommt, sei bis dahin noch das Jobcenter zuständig.

Fazit: Für den Monat Februar will weder der eine noch der andere zahlen.

Und wenn ich mich zur Überbrückung auf ein Darlehen des Jobcenters einlasse, muss ich dieses dann von meinen Grundsicherungsleistungen der Folgemonate ans Jobcenter zurückzahlen - am Ende wäre dann also wiederum keine Leistung für Februar erfolgt.

Meine Frage ist daher: Wer ist unter den geschilderten Umständen leistungsmäßig für mich im Monat Februar zuständig und müsste für den Lebensunterhalt und die Miete für Monat Februar aufkommen: - das Jobcenter als Leistungsträger ALG2 bis zur

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Befristete Erwerbsminderungsrente?

Bis Februar 2019 erhalte ich wegen Krankheit volle Erwerbsminderungsrente. Bereits im April 2016 habe ich einen Antrag auf ergänzende Sozialhilfe gestellt. Wohngeld habe ich aber auch beantragt. Über meine Anträge ist bis jetzt noch nicht entschieden. Das Sozialamt führt hierfür immer neue andere Begründungen an, wie mein Eigenheim sei im Grundsteuerbescheid als Zweifamilienhaus ausgewiesen und dieses müsse dann zunächst verwertet werden. Als mein inzwischen in der Sache für mich tätiger Rechtsanwalt das Sozialamt darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Hypothekenlast auf dem Haus höher als der zu erwartende Erlös sei, kam der Hinweis des Sozialamt, dass ich mich um die Vermietung eines Teil des Haus bemühen müsse um meine Hilfebedürftigkeit zu reduzieren. Dieser Vorschlag ist zwar nicht unmöglich, aber etwas schwierig, da meine vier Söhne an den Wochenenden bei mir sind und es dann natürlich etwas sehr eng ist. Aber meine Frage: Seit April 2016 bin ich und seit Februar 2017 ist mein Rechtsanwalt in laufenden Verhandlungen mit dem Sozialamt. In dieser Zeit wurde an mich kein Cent gezahlt. Das bringt mich natürlich in höchste Not von 600 € Rente allein den Lebensunterhalt und die Kosten der Unterkunft aufbringen zu müssen. Ist das in Ordnung, dass das Sozialamt nicht mal einen niedrigeren Betrag als eigentlich zustehen würde oder zunächst Leistungen als Darlehen erbringt, um diese extreme Notlage bei mir zu verhindern? Von den 600 € Rente monatlich kann ich nur extrem mühevoll die Kosten des Lebensunterhalt und der Unterkunft für mich tragen. Dies muss ich aber bereits seit April 2016 bewältigen. Muss das Sozialamt nicht erst mal schnell helfen, auch wenn eine genaue Klärung erst etwas später möglich ist?

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Vom Unterhalt freigekauft - wie bestreitet die Frau ihren Lebensunterhalt ?

Hallo, Ich befinde mich momentan in der Trennung. wir haben mehrere gemeinsame Kredite. Insgesamt belaufen diese sich auf noch ca 50.000 Euro. Ich habe nun vor meine Frau komplett aus den Krediten rauszuholen und diese Komplett selbst bezahle. Dafür zahle ich ihr keinen Unterhalt. Meine Frage nun, Sie hat eine Teilzeitbeschaftigung und verdient knapp unter 500 Euro ! was ja nie im Leben zum "Leben" reicht. kann Sie irgendwo finanzielle Mittel beantragen ? bzw bekommt sie überhaupt irgendwo Geld bzw unterstützung wenn ich keinen Unterhalt zahle weil ich die Kredite komplett übernehme ?

Danke für eure Hilfe !

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Meine Freundin und ich haben eine Behinderung und haben ein Kind und wollen Zusammen ziehen - bekommen wir Zuschüsse?

Hallo ich und meine Freundin haben eine Behinderung und habe ein Kind und wollen zusammen ich bekomme 1350€ .. und sie gerade mal 125..€ gibt es da noch Zuschüsse????

Und sie bekommt ja jetzt noch die Grundsicherung die dann ja wegfallen würde
aber sie kann nicht mehr wie 125 € verdienen ...da sie in einer behinderten Werkstatt arbeitet... bitte um Hilfe

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Fragebogen Obligatorische Anschlussversicherung Krankenkasse?

Hallo,

ich werde zum 1.8.2018 ohne Beschäftigung sein. Da ich zuvor im Ausland gearbeitet habe und nur 7 Monate in Deutschland, habe ich keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld und muss meine Krankenversicherung selbst bezahlen.

Nun habe ich von meiner Krankenkasse den Fragebogen zur Obligatorischen Anschlussversicherung bekommen, den ich ausfüllen soll.

Ich habe keine Einnahmen und bestreite meinen Lebensunterhalt dann aus meinen Ersparnissen. Die Dame der Krankenkasse erzählte mir am Telefon, ich sollte bei Ersparnissen eintragen, dass mir circa 300-400 Euro meiner Ersparnisse pro Monat zur Verfügung stehen. Aber wie kommt man auf diese Angabe. Durch meine frühere Berufstätigkeit habe ich schon ein bisschen was angespart und möchte hier keine falschen Angaben machen.

Außerdem hatte ich noch in 2017 Kapitalerträge (Dividenden und ein paar Zinsen) von 130 Euro. Wie muss ich das angeben?

Danke für die Hilfe vorab

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