ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt

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Hallo, ich möchte Dir raten, Dir eine Auskunft beim Grundsicherungsamt einzuholen. Dort kann man Dir auch bezüglich der Wohngeldbeantragung mehr sagen. Das Du schon Wohngeld beantragt hast, kannst Du dem Grundsicherungsamt mitteilen. Es ist gut möglich, daß von dort aus, wenn die Voraussetzungen für Wohngeld gegeben sind, eine Verrechnung stattfinden kann. Meistens geht dies auch intern, sodaß Du nicht so lange aufs Wohngeld warten mußt. Viel Glück. Gruß flocke12

Vom Unterhalt freigekauft - wie bestreitet die Frau ihren Lebensunterhalt ?

Hallo, Ich befinde mich momentan in der Trennung. wir haben mehrere gemeinsame Kredite. Insgesamt belaufen diese sich auf noch ca 50.000 Euro. Ich habe nun vor meine Frau komplett aus den Krediten rauszuholen und diese Komplett selbst bezahle. Dafür zahle ich ihr keinen Unterhalt. Meine Frage nun, Sie hat eine Teilzeitbeschaftigung und verdient knapp unter 500 Euro ! was ja nie im Leben zum "Leben" reicht. kann Sie irgendwo finanzielle Mittel beantragen ? bzw bekommt sie überhaupt irgendwo Geld bzw unterstützung wenn ich keinen Unterhalt zahle weil ich die Kredite komplett übernehme ?

Danke für eure Hilfe !

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Befristete Erwerbsminderungsrente?

Bis Februar 2019 erhalte ich wegen Krankheit volle Erwerbsminderungsrente. Bereits im April 2016 habe ich einen Antrag auf ergänzende Sozialhilfe gestellt. Wohngeld habe ich aber auch beantragt. Über meine Anträge ist bis jetzt noch nicht entschieden. Das Sozialamt führt hierfür immer neue andere Begründungen an, wie mein Eigenheim sei im Grundsteuerbescheid als Zweifamilienhaus ausgewiesen und dieses müsse dann zunächst verwertet werden. Als mein inzwischen in der Sache für mich tätiger Rechtsanwalt das Sozialamt darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Hypothekenlast auf dem Haus höher als der zu erwartende Erlös sei, kam der Hinweis des Sozialamt, dass ich mich um die Vermietung eines Teil des Haus bemühen müsse um meine Hilfebedürftigkeit zu reduzieren. Dieser Vorschlag ist zwar nicht unmöglich, aber etwas schwierig, da meine vier Söhne an den Wochenenden bei mir sind und es dann natürlich etwas sehr eng ist. Aber meine Frage: Seit April 2016 bin ich und seit Februar 2017 ist mein Rechtsanwalt in laufenden Verhandlungen mit dem Sozialamt. In dieser Zeit wurde an mich kein Cent gezahlt. Das bringt mich natürlich in höchste Not von 600 € Rente allein den Lebensunterhalt und die Kosten der Unterkunft aufbringen zu müssen. Ist das in Ordnung, dass das Sozialamt nicht mal einen niedrigeren Betrag als eigentlich zustehen würde oder zunächst Leistungen als Darlehen erbringt, um diese extreme Notlage bei mir zu verhindern? Von den 600 € Rente monatlich kann ich nur extrem mühevoll die Kosten des Lebensunterhalt und der Unterkunft für mich tragen. Dies muss ich aber bereits seit April 2016 bewältigen. Muss das Sozialamt nicht erst mal schnell helfen, auch wenn eine genaue Klärung erst etwas später möglich ist?

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Grundsicherung. Ämterwillkür?

Hallo,

vielleicht weiss jemand Rat. Meine Mutter ist seit dem 01.09.2009 in Rente und bekommt 450,-- Rente. Am 09.09 habe ich einen Antrag bei der Grundsicherung gestellt. Parallel auch beim Wohnungsamt für Wohngeld. Dazu wurde mir geraten, falls meine Mutter keine Grundsicherung bekäme. Sollte beides bewilligt werden, so würde automatisch die Leistung gewährt, die höher wäre. Meine Mutter hat auf Ihrem Konto bzw. Sparbuch 8.600,-- Euro. 2.600 Euro darf sie behalten. Ich habe bei der Grundsicherung angegeben, das noch einige Anschaffungen anstehen. Renovierung, Kühlschrank, Waschmaschine usw. das sollte berücksichtigt werden. Nun hat meine Mutte die Ablehnung von der Grundsicherung bekommen. Sie müsse mit dem Geld wirtschaftlich umgehen, bis zu dem Tag an dem sie ein Recht auf Grundsicherung hätte. Ich empfinde dieses Schreiben als unverschämt. In diesem Schreiben, wird nicht erwähnt, was in den Augen der Grundsicherung, als wirtschaftlich gesehen wird. 200,-- Euro, 500,-- Euro??? Wie soll eine 65 jährige Frau da noch durchblicken. Es kommt noch besser. Da die Grundsicherung sich diesbezüglich nicht klar geäußert hat, kann die Wohngeldstelle den Antrag auch nicht abschließend bearbeiten. Da man dort auch nicht weiß wie lange man Wohngeld zahlen solle. Bis das durch ist, hat meine Mutter kein Geld mehr für die Anschaffungen. Soll ich einen Anwalt einschalten?

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Fragebogen Obligatorische Anschlussversicherung Krankenkasse?

Hallo,

ich werde zum 1.8.2018 ohne Beschäftigung sein. Da ich zuvor im Ausland gearbeitet habe und nur 7 Monate in Deutschland, habe ich keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld und muss meine Krankenversicherung selbst bezahlen.

Nun habe ich von meiner Krankenkasse den Fragebogen zur Obligatorischen Anschlussversicherung bekommen, den ich ausfüllen soll.

Ich habe keine Einnahmen und bestreite meinen Lebensunterhalt dann aus meinen Ersparnissen. Die Dame der Krankenkasse erzählte mir am Telefon, ich sollte bei Ersparnissen eintragen, dass mir circa 300-400 Euro meiner Ersparnisse pro Monat zur Verfügung stehen. Aber wie kommt man auf diese Angabe. Durch meine frühere Berufstätigkeit habe ich schon ein bisschen was angespart und möchte hier keine falschen Angaben machen.

Außerdem hatte ich noch in 2017 Kapitalerträge (Dividenden und ein paar Zinsen) von 130 Euro. Wie muss ich das angeben?

Danke für die Hilfe vorab

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Ich bekomme 664,-- Euro Rente - was ist besser: die Grundsicherung zu beantragen oder das Wohngeld?

wenn man zur rente noch grundsicherung beantragt, übernimmt dasd amt dann auch die jahresverbrauchsabrechnung des vermieters oder ist es von vorteil wohngeld zu beantragen. kannich auch weohngeld und grundsicherung beantragen.

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