Erbschaftssteuer zusätzlich zur Schenkungssteuer?

1 Antwort

Die Konstruktion st äußerst ungünstig gewählt.

Sie hat das Haus Deiner Mutter geschenkt, damit viel Schenkungssteuer an (ist sowieso das gleiche wie Erbschaftsteuer, nur eben, wie man sagt mit warmer Hand).

Wenn sie es nun zurückfordert, ist das eine Sache, die die frühere Steuer nciht mehr minder. Also fällt durch die Schenkung, oder Vererbung an Dich eine neue und dazu höhere Steuer an, weil die Freibeträge für Dich als enkel eringer sind.

Weit besser folgende konstruktion. Sie schenkt an die Tochter (weil hoher Freibetrag) mit der Auflage an Dich weiter zu vererben, oder zu schenken (weil wieder der hohe Freibetrag. Für das zweite Haus kann sie ja einen anderen Enkel einsetzen, wenn vorhanden und wenn Sie will).

Das wäre Steueroptimal.

Schenkung: Freibetrag für 10 Jahre gesperrt? Erbschaftssteuer beeinflusst?

Hi, zwei Verständnisfragen zur Schenkungs- bzw. Erbschaftssteuer:

  1. Der Schenkungssteuer-Freibetrag steht ja erst wieder 10 Jahre nach der Inanspruchnahme zur Verfügung. Nehmen wir an, mein Vater schenkt mir 20.000€, aber der Freibetrag geht sogar bis 400.000€. Kann ich in diesem Fall nun 10 Jahre keinen Gebrauch vom Freibetrag bei Schenkungen von meinem Vater an mich machen, obwohl nur ein Bruchteil zuvor "verwendet" wurde? Oder wären die verbleibenden 380.000€ noch durch weitere Schenkungen in diesem 10 Jahres-Zeitraum geltend zu machen?
  2. Wird der Erbschaftssteuer-Freibetrag durch solche Schenkungen beeinflusst, oder sind Schenkung und Erbschaft (infolge eines Todes bspw.) klar zu trennen?

Vielen Dank im Voraus.

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Wird die Schenkungssteuer durch Wohnrecht oder Nießbrauch in gleicher Höhe reduziert?

Hallo.

Wenn man z.B. ein Haus+Grunstück geschenkt bekommt und gleichzeitig ein Wohnrecht oder ein Nießbrauch dem Schenker zusagen will, wird dann bei der Berechnung der Schenkungssteuer bei beiden Nutzungsrechten der gleiche Betrag von dem Wert des Hauses+Grundstückes abgezogen?

PS: Mir ist schon klar, dass man entweder Wohnrecht oder Nießbrauch vereinbaren kann.

Danke und Gruß

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Kann mir Mutter ihren Hausanteil schenken, wenn ihr Mann dagegen ist?

WIe verhält es sich, wenn Mutter mir ihren Anteil am Haus schenken will zu Lebzeiten, das sie gemeinsam mit ihrem Mann-nicht Vater- besitzt. Kann sie das tun, ohne seine Zustimmung. Sie haben Zugewinngemeinschaft und später soll Erbschaftssteuer gespart werden. Er hat keine Kinder, aber Neffen, die später bedacht werden sollen.

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Schenkung oder auf Erbe warten?

Hallo, ich habe mal eine Frage! ich wohne seit 10 Jahren in dem Haus meiner Oma und sie hat sich jetzt entschlossen mir das Haus zu vererben, da meine Mutti es nicht möchte, sie haben ein Eigenes Haus! Aber meine Oma hat ein Testament mit meinem verstorbenen Opa gemacht, das der letzte Überlebende das Haus an meine Mutti vererben muss! Wie kann man das am besten machen, um Chaos für meine Oma zu ersparen? Sind hilflos und haben keine Idee! Denn bei Schenkung muss ich ja auch viel Geld bezahlen! Und da sie 77 Jahre ist, wird auch das Nißbrauchsrecht nicht viel bringen, oder?

Danke für die hoffentlich baldigen helfenden Antworten

Kerstin

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Wohnrecht rechtens bei gemeinsam verfassten Berliner Testament? Hätte Anfechtung durch einen Prozess Aussicht auf Erfolg?

Meine Eltern hinterlegten beim Amtsgericht ein gemeinsames Berliner Testament.

Als mein Vater starb, forderte Mutter eine Unterschrift beim Notar von mir, wodurch sie Alleinerbin meines Vaters wurde.Sie meinte damals, ich hätte keinerlei Nachteile dadurch, das Testament würde nicht beeinträchtigt.

Auch derNotar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten, noch vorhandenen Vermögens werdenw würde und darüber frei verfügen könne, so steht's im Testament, habe Abschrift bekommen.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß.

Nun ist Mutter letzten Monat verstorben und ich musste erfahren, daß sie ihrem Lebensgefährten ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen ließ!

Ich bin fassungslos und kann es mir nur erklären, daß ihre beginnende Demenz ihr den Verstand vernebelte! Der Typ arbeitete voll darauf hin, trieb alle Freunde meiner Mutter weg und verbot sogar meinem Sohn, daß er seine Oma besuchen kann.

Mutter ließ das alles zu.....aber daß ich nun ein beschwertes Erbe haben soll,ist die Krönung!! Konten, Lebensversicherung hat er sich schon einverleibt.....ich kann nicht in mein Elternhaus......wer weiß, was schon alles weggeschafft würde.

Ist es nicht so, daß sie hätte zwar alles verprassen können, aber falls ich Erbe, daß ich darüber auch, wie im gemeinsamen Testament verfasst, FREI verfügen kann.....??

Ist dieses Vermächtnis denn überhaupt rechtsgültig, stellt es doch eine erhebliche Minderung meines Erbes dar, was im Testament absolut GARNICHT gewollt ist.

Ich selbst bin 90 schwerbehindert, schwere Lungenerkrankung..... wäre schön gewesen im Alter mietfrei wohnen zu können.....so war das gemeinsame Testament auch angedacht!!!! Nun hab ich ein Haus und doch nichts, ausser Unkosten!

Der Typ lässt uns auch nicht ins Haus! Könnte ich ihm eigentlich das Inventar, Heimtextilien, Bilder, Traktor zum Rasen mähen.....ausräumen?

Darf ich den größten Teil des Grundstücks verkaufen??? Damit könnte ich Anwalt bezahlen!??

Habe auch Angst vor den Kosten eines evtl. Prozesses!

Bitte helft mir!! Ich hoffe, ihr habt Antworten für mich!

Der Notar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten noch vorhandenen Vermögens werde.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß!

Und dann vermacht mir die Mutter ein Haus mit Wohnrecht !!!!

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muß ich nachträglich die Erbschaftssteuer von meiner Oma zahlen??

Hallo,meine Oma ist kürzlich verstorben,zuvor hat sie zusammen mit Ihren zwei Schwestern ein haus geerbt. Hätte sie Erbschaftssteuer zahlen müssen?? nun bekomme ich Ihren Anteil vererbt, muss ich ihre Steuer nachträglich zahlen??

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