Erbe beleihen?

4 Antworten

Du willst etwas als Sicherheit hinterlegen, was Du noch nicht hast?

Wenn Du Geld brauchst, dann nimm doch einen Kredit auf. Wenn die Sache die Du dann finanzieren willst, nicht als Sicherheit von der Bank akzeptiert wird, würde ich mir überlegen, ob es das passende Investment ist.

Deine Mutter könnte vielleicht noch einen Kredit aufnehmen und Dir dann das Geld leihen. Aber denk bitte dran, dass Sie oder Dein Vater dafür - vermutlich - ein Leben lang gearbeitet hat und man solches Geld keinesfalls leichtfertig ausgeben sollte.

Und auch ich wünsche Dir, dass Mutti noch lange lebt.

Wenn Du einen Dummen findest, der das macht, dann selbstverständlich.

Aber das unsinnige an dieser Idee ist in den anderen Beiträgen bereits ausführlich beschrieben, so dass ich hier nicht weiter darauf eingehen muss.

Hallo !

Nein das geht nicht weil es im Augenblick bzw. zu Lebzeiten des Erblassers nicht pfändbar wäre. Soviel wie mir bekannt ist müßte dein Bruder notariell darauf verzichtet haben bzw. müßte er das Erbe ausschlagen wenn es dann soweit ist.

Ich wünsche Deiner Mama noch ein langes Leben.

Klingt nach Erbschleicherei. Man gibt doch kein geld aus was einem nicht gehört.

Gleichstellung bei vorgezogenem Erbe Eines von drei Kindern.

Erstmal die Fakten: Von drei erbberechtigten Kindern soll einem Kind im Wege der vorweggenommenen Erbfolge von den Eltern, beide 62, die unbebaute Hälfte eines 2000 qm großen Grundstücks übertragen werden. Auf der anderen Hälfte des Grundstücks steht das Haus der Eltern. Hierüber soll die Auseinandersetzung erst nach dem Tode des längst lebenden Elternteils erfolgen. Grundstück und Haus bilden das wesentliche Vermögen der Eltern. Wunsch der Eltern ist es kein Kind zu benachteiligen.

Wie wird der Wert des Grundstücks ermittelt, wenn wegen fehlender Grundstücksverkäufe im Ort der Bodenrichtwert nicht herangezogen werden kann?

Wie kann vermieden werden, dass die beiden Nacherben benachteiligt werden.

Grüsse Bruce

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Grundschuld Sicherheitentausch nur mit Immobilie möglich?

zum Verkauf des Hauses muss die Grundschuld gelöscht werden.

Da die Vorfälligkeit fast so hoch ist wie das was ich sowieso noch bezahlen müsste, wollte ich den Darlehensvertrag bestehen lassen, u. als neue Sicherung die Kreditsumme in bar zu Gunsten der Bank in ihre eigenen sicheren Finanz Produkte hinterlegen.

Diese meinte dies geht nur mit einen anderen Haus mit erneuten Grundschuld Eintrag. Ich selbst meine, da der Vertrag noch ca. 5 Jahre läuft sich der Zinssatz zu meinen Gunsten verbessern kann, u. nicht wie jetzt nur mit 0,05% angerechnet wird. Habe bei der Bank damals gleichzeitig eine Kapital Lebensversicherung Zinssatz 3,25% die als Tilgung dienen sollte gemacht. Diese wird nicht berücksichtigt, wollen sogar am liebsten das ich diese kündige. Dort ist auch schon einiges eingezahlt, habe aber auch den ausstehenden Kredit bar zur Verfügung. Ich meine das Bargeld keine schlechtere Sicherheit ist als eine Grundschuld.

Darf der Sicherheit Austausch nur mit einer anderen Immobilie geschehen?

Muss verkaufen wegen chronischer Krankheit, Erwerbsausfall seit 1,5 Jahren u. Zukunft, Miteigentümer auszahlen.

Hallo, u. Danke für die vielen Antworten. Laut Urteilen habe ich folgendes gefunden :

Der Darlehensnehmer kann die Zustimmung der Bank zu einem Sicherheitenaustausch grundsätzlich beanspruchen, wenn die als Ersatz angebotene Sicherheit das Risiko der Bank gleich gut abdeckt wie die bisherige Sicherheit und der Darlehensnehmer in der Lage und willig ist, die mit dem Austausch verbundenen Kosten zu übernehmen (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 2004, XI ZR 198/02). Die mit dem Austausch verbundenen Kosten können etwa Wertermittlungskosten, Notarkosten oder Grundbuchkosten sein. Das bedeutet, dass der Bank aus dem Austausch weder finanzielle oder rechtliche noch organisatorische Nachteile entstehen dürfen. Folgende Voraussetzungen müssen daher im Einzelnen erfüllt sein: 

Die Vorfälligkeitsentschädigung ist sogar etwas Höher im gesamten, wegen Bearbeitungs Kosten wie das was ich bis Vertragsende noch bezahlen muss.

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Verwalten des Konto/Vermögen der Großeltern

Mein Großvater ist nach dem Tod meiner Großmutter mittlerweile im Altenheim. Die Wohnung wurde verkauft, und aus den Erlösen (nicht viel, aber immerhin) in Kombination mit seiner Rente wird jetzt daraus das Altenheim bezahlt. Wir wollen das Geld für ihn natürlich auch konservativ und liquide anlegen, damit es länger reicht. Ihm selber ist das ziemlich schnuppe. Ich würde gerne wissen, wie man dabei organisatorisch und rechtlich am besten vorgeht.

1) am einfachsten wäre aus meiner Sicht ein Konto mit Depot auf seinen Namen zu eröffnen, auf das meine Eltern dann Vollmacht haben. Gäbe es damit irgendwelche Probleme? Müßte dazu noch ein Art Treuhandvertrag oder ähnliches unterzeichnet werden?

2) Wenn mein Großvater meinen Eltern das Geld einfach auf deren Konto überweist ist das ja schon eine Art Schenkung bzw. vorgenommenes Erbe, oder? Auch wenn das Geld ja noch für meinen Opa ist. In Bereiche die Erbschaftssteuerpflichtig wären kommen wir da nicht annähernd, von daher wäre das wohl kein Problem. Bin mir dann aber nicht sicher, wie das mit der Aufteilung des Erbes läuft, wenn mein Großvater sterben sollte. Das Geld hätte er dann ja rein juristisch meinem Vater vermacht, oder?

Habe mich schon blöd gegoogelt und konkrete Literatur finde ich auch nicht. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen oder es gibt ggf. doch links oder quellen?

Besten Dank für eure Unterstützung.

Markus

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Die Gesundheit meiner (noch) leicht pflegebedürftigen Mutter lässt nach. Wir wollen daher zusammen in ein 2-Familienhaus-Eigenzeim ziehen, um in Zukunft die Pflege besser leisten zu können und damit sie nicht mehr so alleine ist. Meine Mutter möchte den Kauf bezuschussen, wir möchten aber vermeiden, dass sie mit im Grundbuch steht, weil wir sonst - wenn meine Mutter einmal stirbt - meinen Bruder auszahlen müssten, also unser eigenes Zuhause auf wackeligen Beinen stünde. Außerdem würden wir gerne ausschließen, dass die Zuwendung auf das Erbe anrechenbar ist (in den 1. 10 Jahren).

Im neuen Haus soll sie kostenfrei wohnen (außer Strom/Wasser/Heizung). Wir sind gerne bereit, lebenslanges Wohnrecht ihrer Wohnung einzutragen und uns zur Pflege zu verpflichten. Das ist auch im Sinne meiner Mutter. Ich pflege sie schon seit vielen Jahren, sie möchte uns etwas Gutes tun und gleichzeitig auch einen finanziellen Beitrag zur herbeigesehnten Wohnsitutaion leisten. Nach ihrer Zuwendung wäre immer noch Vermögen vorhanden, welches dann auch in unser aller Sinne im Erbfall gleichmäßig auf meinen Bruder und mich vererbt werden sollte. Aber natürlich wissen wir auch nicht, was die nächsten Jahre bringen, ob das Geld durch vielelicht doch nötige prof. Pflege aufgezehrt wird.

Gibt es eine Alternative zur Schenkung, die uns die Zuwendung ohne Beteiligung d. Bruders sichert?

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