Erbe anlegen zur Immobilienfinanzierung + notwendige Versicherungen

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2 Antworten

  1. Warum 2-3 Tagesgeldkonten. Eher als guter Kunde gelten und mit einer hohen Summe bei der Bank sein.

  2. 130.000,- + Bausparguthaben sind ca. 160.000,- (auszahlungsreif verstehe ich ca. 50 % angespart). ca. 40 % EK

  3. Kann sich das Paar 250.000,- Kredit leisten?

  4. Billiger als jetzt werden die Kredite nicht mehr, man könnte einen hohen Tilgungsteil realisieren = Laufzeitverkürzung.

  5. Wichtig klare Vereinbarung, wer wieviel an Beitrag leistet. Eventuell mit Regelung wer im Trennungsfall das Haus übernimmt und was der andere zu bekommen hat.

blackbird 18.08.2014, 18:50

Auch hier nochmals vielen Dank. Ich habe mal auf den zweiten Beitrag allgemein geantwortet und etwas zur Einkommenssituation geschrieben.

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Zunächst ist die unverzinsliche Anlage in eine verzinsliche Anlage zu überführen. Wegen der Höhe der Summe und der Einlagensicherung würde ich 2-3 Banken nehmen (normalerweise würden ja 2 ausreichen). Dort dann im Hinblick auf den geplanten Realisierungszeitraum entsprechend Festgeld (und etwas in Tagesgeld) anlegen.

Bei den BSVs die Guthabenverzinsung überprüfen (höher als auf Festgeldkonto oder niedriger? Bei Letzterem BSV auflösen, denn die momentanen Bank-/Versicherungszinsen für Baudarlehn dürften niedriger sein als beim BSV die Darlehnszinsen + Agio).

Bis hierher ist alles noch klar und günstig, da Frau A ein hohes Eigenkapital vorzeigen kann.

  1. Völlig unklar ist die Einkommenssituation (nebst finanzieller Verpflichtungen) von je A und B.

  2. Im Falle der Finanzierung ist auch unklar, wer denn nun als Kreditnehmer auftreten sollte.

  3. Und für den (theoretischen) Fall der Trennung müssen belastbare schriftliche Vereinbarungen getroffen werden.

Die Punkte 1 - 3 sind zu klären, haben aber tendenziell mit der Geldanlage-Phase bis zur Hauskaufentscheidung wenig zu tun.

blackbird 18.08.2014, 18:48

Vielen Dank an euch beide für eure wertvollen Hinweise und Anmerkungen und entschuldigt meine verspätete Antwort.

Nehmen wir an, monatlich stehen insgesamt 3000 (netto) zur Verfügung. Frau A verdient hiervon ca. 200€ mehr als Herr B.

Wäre hier eine so hohe Kreditsumme realisierbar/realistisch?

Wie könnte hier eine faire Regelung/Vereinbarung aussehen, dass keiner im Falle einer Trennung benachteiligt ist?

Würde eine Heirat das begünstigen?

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