Entschädigung für vorzeitige Grundstücksübertragung einer Erbin

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5 Antworten

Die Wertminderung des einen Grundstückes ergibt sich meines Erachtens durch die Grenzbebauung ( Einfamilienhaus) auf einer Länge von ca 18 m des einen Grundstückes, während die Südseite des anderen Grundstückes unbebaut ist

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Also zunächst einmal gibt es keine vorweggenommene Erbfolge. Das was hier vorgenommen wurde nennt sich Schenkung.

Eine Ausgleichspflicht gibt es nicht. Im übrigen vermag ich aus den vorgetragenen Fakten noch nicht mal zu erkennen, woraus sich die vorgebliche Wertminderung ergeben können sollte.

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Das sind für zwei total unterschiedliche Baustellen und es wurde doch vorher unter den Geschwistern abgesprochen. Deshalb denke ich nicht das Erbin B einen Ausgleich von Erbin A verlangen kann.

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Aber im Testament steht, beide Erben sollen gleichgestellt sein !

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