Entschädigung für Hochwasser-Betroffenen? Einkommensabhängig?

3 Antworten

Wenn die Versicherung nicht alles übernimmt, oder sie keine bekommen konnten wegen einer riskanten Lage des Hauses können sie, abgesehen von der staatlichen Hochwasserhilfe, die Einkommensabhängig sein wird, auch in der Steuererklärung "aussergewöhnliche Belastungen" geltend machen.

Die steuerliche Entlastung wäre dann in jedem Fall Einkommensabhängig.

Freunde von Dir sind betroffen - sind sie Eigentümer der Immobilie? Dann ist es wichtig und sinnvoll wenn sie eine entsprechende Elementarschadenversicherung zur Gebäudeversicherung abgeschlossen haben. Als Mieter hoffe ich dass sie eine entsprechende Hausratversicherung abgeschlossen haben welche derartige Schäden mit übernimmt. Wie aber eine generelle Verteilung der Entschädigungsgelder vor sich gehen soll wird noch einige Zeit dauern. Viele warten seit dem letzten Hochwasser noch auf das sogenannte "Entschädigungsgeld"!

Recht auf Weiterzahlung bei Unterhalt?

Mein Bruder ist geschieden hund hat seit seiner Scheidung freiwillig Unterhalt für seine Ex gezahlt. Er hat immer gut verdient und sich ihr gegenüber, wie er sagt, moralisch verpflichtet gefühlt. Nun steht für ihn Kurzarbeit an und er wollte den Unterhalt um die Hälfte kürzen, hat mit seiner Ex auch darüber gesprochen. Aber die macht Terror. Sie hätte durch die jahrelange freiwillige Zahlung einen Anspruch auf dauerhafte Zahlung in gleichbleibender Höhe erworben. Hätte ihr der Anwalt gesagt, was ich persönlich nicht so richtig glauben kann. Stimmt diese Aussage, oder sollte mein Bruder auch besser einen Anwalt einschalten?

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Unverfallbarkeit von Betriebsrente nur wenn eigene Beträge gezahlt wurden?

Stimmt es, dass nur eine Unverfallbarkeit für die Betriebsrente gilt, wenn der Arbeitnehmer eigene Beträge eingezahlt hat? Oder gibt es auch andere Umstände unter denen das gilt?

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Kaufpreis der Einbauküche schon vor dem Einbau zu zahlen?

Muss ich den Preis für eine Einbauküche wirklich schon zahlen, bevor sie eingebaut wurde? Ich würde gerne erst zahlen, wenn alles erledigt ist und ich einen Überblick darüber habe ob auch alles so geklappt hat wofür ich gezahlt habe.

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Kann Arbeitslosengeld rückwirkend gezahlt werden?

Die Lage sieht so aus. Ich bin am 12. Juli mit meiner Ausbildung fertig geworden. Ich fange am 11. September eine weiterführende Schule an und bin 20 Jahre alt.

Nun ich wusste nicht, dass man sich in diesem Fall arbeitslos melden muss und bin nur per Zufall darüber gestolpert...Aus welchem Grund auch immer war es für mich nicht klar ersichtlich, dass ich 1,5 Monate arbeitslos bin/war.Ich weiß hört sich komisch an, aber ich wusste es eben nicht und irgendwie kam mir nicht der Gedanke dazu. Nun ist die Frage, ich habe mich nicht arbeitslos gemeldet und jetzt würde ich gern wissen, ob man das rückwirkend noch machen kann und ich dann auch noch Geld für die Zeit bekomme, bzw. das ist ja für die Rente auch ein Thema. Hoffe hier kennt sich Jemand besser aus und weiß was Sache ist, oder was ich noch machen muss.

MFG zuitt23

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Wenn die Kreditkarte im Ausland nicht funktioniert?

Hat jemand damit Erfahrung? Freunde von mir waren im Ausland für 3 Wochen (USA). Und öfter hat die Kreditkarte nicht funktioniert, weiß jemand woran das liegt? Ich fliege in einem Monat auch in die USA und habe Angst das mir das auch passiert. Manchmal konnten sie damit zahlen, manchmal nicht. Es war eine Visa.

Vielen Dank für Eure Antworten!

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Ist eine Statusfeststellung bei der DRV Bund ohne Anhörung rechtens?

Hallo,

eine Statusfeststellung durch die DRVB zu der Frage ob man selbständig/freiberuflich oder angestellt ist, kann imho nur unter Mitwirkung des Betroffenen stattfinden.

Wenn nun in einer Einrichtung (Pflege) eine Betriebsprüfung stattfindet und die Einrichtung alle Unterlagen der Freiberufler inkl. Dienstleistungsvertrag, Rechnungen an die DRVB gibt, diese die betroffenen Freiberufler jedoch nicht zur Mitwirkung auffordert und der FB weder von der Einrichtung noch der DRVB etwas hört....sondern eines Tages von seiner Krankenkasse die Mitteilung erhält, dass er in der Zeit von...bis....als Angestellter beschäftigt war - ist das rechtlich so in Ordnung?

Davon erfährt der FB durch eine Mitteilung seiner KK, die ihn quasi beschuldigt, das Gehalt nicht in der Steuererklärung angegeben zu haben und auch keine KK und PV Beiträge dafür gezahlt zu haben. Man verlangt nun die Gehaltsabrechnungen und einen korrigierten Steuerbescheid sowie die Zahlung der Beiträge nachträglich, da die Einrichtung - hier als Arbeitgeber - nur Beiträge für RV und AV zahlte.

Der Clou ist noch der, dass der FB in der angegebenen Zeit gar nicht dort tätig war.

Ist also eine Statusfeststellung wie geschildert, rechtmäßig? Danke.

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