Entfernungspauschale: Mehr als 4500 Euro, Fahrgemeinschaft

3 Antworten

Mal eine Frage, wenn Du 77 Kilometer mit der Bahn fährst, lassen die Dich Ohne Fahrkarte fahren?

Wenn nein, hast Du Belege für die Kosten über die Bahnfahrkarten.

Hallo, du musst es gar nicht so kompliziert anstellen !

Seit dem Steuerjahr 2012 ist die Notwendigkeit, entsprechende Aufzeichnungen zu führen und im Erklärungsvordruck darzulegen entfallen. Seit dieser Zeit werden entweder die tatsächlichen Kosten der öffentlichen Verkehrsmittel oder die Entfernungspauschale als Werbungskosten angesetzt. Du wohnst im Ort " A " und arbeitest im Ort " B ". Irgendwie musst du von zu Hause zur Arbeit gekommen sein, oder ?

Zu Fuß ist es etwas weit aber selbst dann hättest du den Weg und die 100 paar zerschlissenen Schuhe absetzen können.

K.

Für die 20 km zum Bahnhof brauchst Du keine Tankquittungen, hier genügt es die gefahrenen Kilometer mit der Anzahl der Arbeitstage zu multiplizieren. Für die 77 km öffentlicher Verkehrsmittel gibt es doch sicherlich Quittungen / Fahrscheine.

bald doppelte Haushaltsführung. Limit bei Fahrtkosten?

ich bin Angestellter und wohne im Norden Deutschlands. Ich werde versetzt in den Süden und habe mir eine Wohnung gesucht. Meine Familie wird im Norden bleiben.

Die Distanz ist über 800 km einfach. Wie ich am besten pendeln werde, weiss ich noch nicht. Es wird wohl eine Mischung aus Pkw-Fahrten sein und Flügen.

Die tägliche Anfahrt zwischen der 2. Wohnung und dem Arbeitsplatz sind 15 km einfach.

  • Was kann ich als Fahrtkosten ansetzen?
  • Kann ich Flugtickets angeben?
  • Wie ist das mit dem Limit von 4.500 Euro bzgl. Entfernungspauschale? Auch bei den Heimfahrten?

Nehmen wir folgenden Fall:

  • 800 km Distanz zwischen den Wohnungen
  • eine Heimfahrt je Woche. 46-mal p.a.: 12-mal Flug á 200 Euro, 34-mal mit Auto
  • täglich 15 Distanz-km von 2. Wohnung in die Arbeit
...zur Frage

Kann ich Bahncard 100 von der Steuerabsetzen oder die 30 Cent pro km?

Hallo Ich habe folgende Frage:

Ich habe mir Anfang 2010 eine Bahncard 100 gekauft, da die einfache Strecke von zu Hause bis zur Arbeit 170 km beträgt. Ich habe also im Jahr 2010 für die Bahncard 3800 Euro bezahlt. Kann ich jetzt nur die 3800 Euro von der Steuer absetzten oder kann die Entfernungspauschale? Wie muss mann das bei der Steuererklärung angeben? Ich habe erzählt bekommen, das es schon spielt eine Rolle spielt ob ich 220 Tage im Jahr mit der Bahn (offentliches Verkehrsmittel) oder mit dem Auto zur Arbeit gefahren bin? Bei der Fahrt mit der Bahn bin ich glaube ich auf 4500 Euro Werbungskosten beschränkt oder?

Ich hoffe es geht jemand genauso der mir bei der Frage helfen kann.

Grüße Markus

...zur Frage

Entfernungspauschale und Obergrenze von 4.500 Euro. Was gilt, wenn höher?

ich habe hier ein wenig geschmökert, aber keine klare Antwort gefunden - auch nicht im Netz.

Wenn ich durch die Berechnung

auf mehr als die 4.500 Euro komme, sagen wir 8.000 Euro, tatsächlich aber Kosten von 11.000 Euro nachweisen könnte, was gilt dann bei der Steuer?

Die 8.000 Euro lt. Berechnung oder die 11.000 Euro Ist-Kosten?

...zur Frage

Steuer 2013: Belege für Fahrten zur Einsatzwechseltätigkeit?

Hallo!

Ich bin seit Ende 2012 in einer Einsatzwechseltätigkeit beschäftigt, einfache Strecke zum Einsatzort 50 km. Auch alles in der elektronischen Steuererklärung angegeben, mit Kilometerpauschale 30 ct/km gerechnet. Da man sich ja aussuchen konnte, ob Pauschalkosten oder tatsächliche Kosten, hab ich der Einfachheit halber halt die Pauschale gewählt.

Ich habe heute einen Brief vom Finanzamt erhalten, dass Nachweise benötigt werden, dass ich keine Leistungen für die Fahrten erhalten habe und es sich wirklich um eine Einsatzwechseltätigkeit handelt (soweit ja kein Problem, den Schrieb habe ich mir schon gleich Anfang des Jahres vom Arbeitgeber besorgt). UND Nachweise über die Fahrten wollen sie auch.

Problem: Dazu habe ich nichts :-/ Mein Auto ist noch recht neu, da war noch nie Tüv oder sowas, keine Werkstattaufenthalte oder so. Keine Tankbelege, null. Mein Fehler war, dass ich nicht bedacht habe, dass ich durch die täglich 100km über die Grenze von 4500€ komme, wo dann Nachweispflicht herrscht.

Meine Frage: Was passiert jetzt? a) Der Beamte lässt alles, was über die 4500€ geht unberücksichtigt und rechnet eben mit 4500€ b) Ich bekomme nicht die tatsächlichen Kosten (also Hin- und Rückweg) sondern "nur" die Entfernungspauschale, also einfacher Weg c) Ich bekomme gar kein Geld für die Fahrten d) ich bekomme Ärger, weil Nachweispflicht herrscht und ich keine Nachweise habe, von wegen Betrug o.ä.

Vielen Dank für die Hilfe :) Ich würde nur gerne wissen, was ungefähr auf mich zukommt.

(P.S.: Nächstes Jahr hat es sich eh erledigt, da hat sich ja die Gesetzgebung geändert, dann gibts so oder so die Entfernungspauschale).

...zur Frage

Reisetätigkeit mit eigenem PKW, Kostenzuschuss vom AG, trotzdem steuerlich absetzbar?

Ich bin im Außendienst tätig und nutze dafür meine privaten PKW. Ein Arbeitsplatz gibt es nicht, so dass ich ein privates Arbeitszimmer nutze. Vom AG bekomme ich pro gefahrenen KM 0,30 EUR. Diese Pauschale deckt jedoch nicht meine tatsächlichen Kosten. Können die restlichen Kosten bei der Steuer angegeben werden?

...zur Frage

Zahle als Mitfahrer im Pendelverk. bei Einsatzwechseltätigkeit mon. 70 €.Was kann ich 2013 absetzten

Meine Firma stell einen PKW zur Nutzung für den Pendelverkehr zu den Baustellen und die wöchentlichen Heimfahrten zur Verfügung. Lt. Vertrag ist dieses Fahrzeug nur für betriebsnotwendige Fahrten bestimmt. Die Mitfahrer beteiligen sich an den monatlichen Fahrtkosten (4-Sitzer mit 4 Personen = 70 € / Pers.) Kann ich bei der Einsatzwechseltätigkeit die km-Pauschale heran ziehen, bzw den max Betrag von 4500,- € ansetzen (nach tatsächlichen km komme ich da weit drüber) oder kann ich nur die 840,- € ansetzen die ich tatsächlich bezahle, oder gar nichts da ich mit einem Betriebsauto mit fahre. Habe gelesen, dass es ein Urteil gibt, wo für die täglichen Fahrten zu Arbeit die 0,30 € Pauschale angesetzt werden können, auch wenn man nicht selber fährt, also auch wenn man eine Fahrgemeinschaft hat. Das FA kann den Nachweis über tatsächliche Kosten nicht verlangen. Gilt das auch hier? Schon mal danke für den Fall, das mir jemand helfen kann.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?