Entfernungspauschale Familineheimfahrten

3 Antworten

ich vermute eher, dass das Finanzamt diese Fahrten nicht als Familienheimfahrten akzeptieren wird, denn Fahrten zu den Eltern werden meist nicht als solche anerkannt. Familienheimfahrten sind eher die, die man zu SEINER Familie macht, also, wenn man verheiratet ist und Kinder hat.

Oder wie sieht deine Argumentation aus? Sind es nur die Fahrten oder geht es um doppelte Haushalsführung? Das wären dann deutlich mehr Kosten.

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@sum1sum

Familienheimfahrten sind eher die, die man zu SEINER Familie macht

Nein.

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Sorry, es geht nicht um doppelte Haushaltsführung. Nur um die Entfernungspauschale in der stehen dann 220 Fahrten von der Wohnung bis zur Arbeit (5 km) und zusätzlich die Heimfahrten (40Fahrtenx60km)

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... .und genau die 40 Fahrten sind das Problem, denn die Familienheimfahrten gehen normalerweise einher mit der doppelten Haushaltsführung. Und die hast du wohl nicht. Und daher ist die Frage, wie du diese Fahrten steuerlich 'verpacken' willst. Ich sehe hier Fahrten zu den Eltern und die sind steuerlich nicht relevant.

http://www.haufe.de/steuern/rechtsprechung/entfernungspauschale-fuer-familienheimfahrten-aufwandsunabhaengig_166_186464.html

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@sum1sum

Hm... ok... Also bei einer Bekannten, die HIlfe vom Lohnsteuerhilfeverein hatte, wurde das eben so eingetragen, sie hat aber ein eigenes Auto. Es wurde auch anerkannt, allerdings gehts bei ihr um kleine Steuerrückzahlungen und bei mir um größere Beträge, so dass ich vermutlich genauer kontrolliert werde...

Die Frage ist, was kann passieren, wenn da mehr drin steht und ich das nicht belegen kann? Wenn das schlimmste, was mir Blühen kann, das nicht-Beachten des Eintrages ist, mach ich es trotzdem, aber wenn es richtig Ärger geben kann, lass ich es natürlich raus... Ich muss wohl doch noch mal bei der Steuerberaterin vorbeisehen.

Trotzdem vielen Dank für Eure Hilfe

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Den Nachweis mußt Du nicht erbringen, aber es wird schwieriger die doppelte Haushaltsführung zu begründen.

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sehe ich auch so.

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