Empfehlenswert: wegen Einkommensregelung Witwenrente weniger arbeiten, damit man Grenze einhält?

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Mal sehen was die Rentenspezialisten dazu sagen, aber es wird zwar angerechnet, doch auf der anderen Seite würde sie ja mit geringerer eigener Arbeit auf eigene Rentenansprüche später bei der Altersrente verzichten.

Daher meine ich insgesamt gesehen auf längere Sicht rentiert es sich nciht weniger zu arbeiten.

Aber Keynes, soll ja bei einem anderen Problem auf die Aussage auf lange Sicht, würd esich das regulieren, gesagt haben: "on the long run, we are death." (auf lange Sicht, sind wir tot).

Ab wann verfällt Antrag auf Witwenrente und Halbwaisenrente ?

Hallo, folgender Fall: Frau heiratet ihren mehrjährigen Lebensgefährten. Beide leben zusammen mit dem Kind der Tochter in gemeinsamer Wohnung (für ihn 2. Wohnsitz da Haus weiter weg vorhanden) . Nach 10 Tagen Ehe verstirbt der Ehemann. Das ganze trug sich 2006 zu. Aufgrund mehrere Probleme und keiner Hilfe beantragte die Witwe weder Witwenrente noch Halbwaisenrente für das Kind. Nun die Fragen. kann die Witwe nun noch Halbwaisenrente beantragen für das minderjährige Kind ? Und Witwenrente ? Ist dies möglich wenn man nur 10 Tage verheiratet war aber vorher gemeinsam gewohnt hat und er sich auch um da Kind gekümmert hat ?
Es ist so, das ich dies alles erst jetzt erfahren habe. Vorher gab es viele Probleme und auch keine Hilfe. Stand ziemlich alleine da und hatte absolut keinen Kopf dafür. Wäre für hilfreiche Antworten dankbar. LG

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Besser weniger oder mehr als 850 € verdienen wenn man nebenberuflich noch selbstständig verdient?Gleitzone nutzen oder nicht?

Hi! Ich darf mir nun bei meinem Arbeitgegeber aussuchen, auf wieviele Stunden ich hauptberuflich angestellt sein möchte. Somit kann ich wählen zwischen einer Anstellung in Gleitzone oder "normal" . Ich würde aus Zeitgründen lieber weniger arbeiten, aber ich arbeite noch nebenberuflich als Selbstständige, deshalb werde ich am Ende des Jahres sowieso über die 850 € Grenze Einkommen kommen und Steuern nachzahlen, dass ist mir klar. Habe ich denn auch andere Nachteile, weil ich sozusagen im Laufe des Jahres die Vorteile der Gleitzone genutzt habe? Die Tatsache, dass ich weniger in die Rentenkasse einzahle stört mich nicht. Ich möchte nur verhindern, dass ich am Ende des Jahres etwas nachbezahlen muss, dass sonst (mit mehr Gehalt) mein Areitgeber gezahlt hätte (z.B. Sozialabgaben).

Weiß das jemand? Oh, hoffentlich...

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Altersteilzeit, Steuerklassenänderung nach zwei Jahren verwitwet?

Hallo, ich bin entsetzt: Mein Anliegen: ich bin seit Mai 2008 in Altersteilzeit. Genau in diesem Monat ist mein Mann verstorben. Vorher hatten wir beide die Steuerklasse IV. Für die Witwenrente musste ich die Steuerklasse ändern und zwar in VI für Witwenrente und die III für mein Altersteilzeitgehalt. Nun wurde automatisch ab Januar 2010 mein Gehalt auf Steuerklasse I geändert. Auf Nachfrage sagte man mir, dass das Gehalt nach zwei Jahren nicht mehr als verwitwet anerkannt ist und somit die Steuerklasse I in Kraft tritt. Das sind ein paar Hundert Euro weniger. Ich bin sozusagen als ledig einzustufen. Bin ich jetzt keine Witwe mehr? Wird mein Mann wieder lebendig? Wer lässt sich sowas einfallen? Und außerdem ist mein Mann im Mai 08 verstorben, somit sind es ja keine zwei Jahre!! Wenn er im November 08 verstorben wäre, würde auch das Kalenderjahr ab Januar 2010 zählen, so sagte man mir. Ich muss dazu sagen, dass Gas, Strom, Miete, Benzin etc. nicht billiger werden - aber ein paar Hundert Euro können einer Witwe ruhig abgezogen werden. Ist sowas denn rechtens? Und gibt es eine Möglichkeit die Steuerklassen noch zu verändern? Vielen Dank

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