Elternzeit unterbrochen weil ich wieder schwanger wurde, Frage hierzu:

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Wenn du einen laufenden (nur durch Elternzeit) ruhenden Arbeitsvertrag hast, die laufende Elternzeit bei diesem AG unterbrochen hast, dann ja, dann bekommst du im Mutterschutz auch den Zuschuss vom AG.

Bei einer erneuten Schwangerschaft ist die Beendigung der Elternzeit zur Inanspruchnahme der Mutterschaftsfristen jetzt möglich. Endet die Elternzeit, entsteht auch ein Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld.

Das bisherige Verbot der Beendigung der Elternzeit wegen der Mutterschutzfristen aus Anlass einer erneuten Schwangerschaft wurde mit dem Gesetz zur Vereinfachung des Elterngeldvollzugs aufgehoben. Seit 18.9.2012 ist die Neufassung des § 16 Abs. 3 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) in Kraft.

Siehe auch hier: http://www.haufe.de/sozialwesen/versicherungen-beitraege/vorzeitiges-ende-der-elternzeit-bei-neuer-schwangerschaft_240_156784.html

Alleinerziehend - Teilzeitstelle - Zuschuss für eigene Wohnung vom Jobcenter?

Hallo,

ich bin ein wenig verwirrt und unsicher.

Ich bin alleinerziehend, meine Tochter ist 1,5 Jahre alt. Vom Noch Ehemann lebe ich getrennt, die Scheidung ist in ein paar Monaten durch. Ich bin nach der Trennung mit meinem Kind erstmal zu meinen Eltern gezogen , da ich noch in Elternzeit war und die alte Wohnung zu gross war. Beim alten AG musste ich kuendigen weil dort mein Arbeitsplatz umstrukturiert wurde auf Früh- und Spätschicht, so dass ich Vollzeit und in den zwei Schichten mit kleinem Kind nicht mehr arbeiten kann. Nun bin ich erstmal Arbeitslos gemeldet, und auf der Suche einer Teilzeitstelle. (Antrag auf Arbeitslosengeld 1 abgegeben, und stehe somit nun dem Stellenmarkt für 15-20 Std zur Verfügung, Betreuung des Kindes ist für die Zeit gegeben.

Frage , natuerlich will ich bald mit dem Kind in eine eigene Wohnung ziehen, dass ich da die qm Anzahl und im bestimmten Kostenrahmen bleiben muss ist mir klar, bekomme ich aber überhaupt zuschuss vom Jobcenter?

Ich meine, vom einer Teilzeitstelle oder wie jetzt Arblos gemeldet bekomme ich höchstens Netto raus um die 550 Euro. Kindesunterhalt 225 und Kindergeld 184. Davon werd ich kaum leben koennen mit Kind ....

Bekomme ich sicher zuschuss vom Jobcenter wenn ich sage, hallo , ich bin jetzt nur voruebergehend bei den Grosseltern gewesen und möchte nun mit meinem Kind in eine eigene Wohnung. steht mir das zu ? Bekomme ich zuschuss, und von wem Jobcenter oder Wohngeldantrag abgeben?

Danke im voraus......

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Muss ich in der Elternzeit die Krankenversicherung zahlen, wenn ich im Vorjahr erstmals die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten habe?

Hallo zusammen,

ich habe mich gerade mal ein bisschen über Krankenversicherung in der Elternzeit informiert. Da ich unverheiratet bin müsste ich ja in der Elternzeit meine Krankenversicherung selbst zahlen, wenn ich freiwillig gesetzlich krankenversichert bin. Das ist allerdings genau die Frage...

zur Zeit bin ich noch pflichtversichert. Der Errechnete Geburtstermin für mein Kind ist der 15.01.2016. Das heißt ab Dezember bekomme ich Mutterschaftsgeld, was aber ja mit dem Arbeitgeberzuschuss dann genauso hoch ist wie mein normales Netto. Voraussichtlich (je nach Höhe der Jahressonderzahlung) werde ich in diesem Jahr erstmals die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten. Das heißt ich wäre zum Ende diesen Jahres freiweillig gesetzlich krankenversichert. Allerdings steht da auch etwas wie "wenn das auch im Folgejahr zu erwarten ist". Wird bei der Betrachtung des Folgejahres berückschtigt, dass ich ja dann Elterngeld bekomme und somit die Grenze nicht mehr überschreiten werde oder wird mein "normales" Gehalt angenommen?

Sprich, muss ich dann in meiner Elternzeit die Krankenversicherung selbst zahlen oder nicht?

Ich hoffe das war einigermaßen verständlich formuliert.

Vielen Dank schon mal für die Antworten

vreni87

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Vaterschaft anerkannt, und danach anzweifeln, kann ich den Vater wegen Verleumdung rechtl. angehen?

Also, der Vater, meines 4 jährigen Sohnes, hat gleich nach der Geburt die Vaterschaft anerkannt. Ich habe mich von ihm getrennt als ich noch am Anfang der Schwangerschaft war. Seither stellt er Vorderungen an mich. Da ich nicht bereit bin diese zu erfüllen, bricht er immer wieder den Kontakt zum Kind ab, und bestraft es damit. Als wenn das noch nicht schlimm genug wäre, fängt er nun, seid einiger Zeit, damit an, die Vaterschaft anzuzweifeln ( ohne ernstzunehmende Begründung). Ich bin bodenlos entsetzt, und frage mich nun, ob ich ihn rechtlich angehen kann. Das ist Verleumdung, muss ich mir das gefallen lassen. -Ich habe die Alleinige, Eterliche Sorge weil wir nicht verheiratet waren- Kann ich ihn rechtlich dazu auffordern lassen, dass er einen Test, auf seine Kosten, machen soll, um meine " Ehre" zu wahren???

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Nach Elternzeit und ALG1 wieder schwanger, wieviel Elterngeld?

Hallo, ich habe im Januar 2009 mein 1. Kind zur Welt gebracht und habe mich nach meinem Elterngeld (1Jahr) arbeitslos gemeldet und bekomme auch ALG1-Geld. Wenn ich jetzt während meiner Arbeitslosigkeit schwanger werde, welches Einkommen wird zur Berechnung des Elterngeldes genommen? Mein Gehalt vor der ersten Schwangerschaft oder das vom ALG1? Wenn ich richtig gelesen habe könnte ich doch auch schwanger werden, während meiner ALG1 und ein Monat vorm Mutterschutz arbeiten gehen für einen Monat und von dem Geld wird dann das Eltergeld berechnet, oder? Weil vorherige Monate € 0,-- und dann 1 Monat Gehalt, und davon 67%, oder. Habe ich das richtig verstanden? Kann mir irgendjemand helfen? Ich würde noch gerne bei meinem Kind bleiben aber wir planen schon das 2. die finanzielle Seite muss aber auch abgedeckt sein. Danke für viele Antworten.

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Elterngeld, Mutterschaftsgeld und Krankengeld - Reduktion Arbeitszeit während AU

Hallo,

ich bitte um Hilfe, da mein "Fall" sich aufgrund der Stundenreduktion nicht so leicht recherchieren lässt.

folgender Sachverhalt: seit 12.12. AU bis erstmals 1.2., wird vermutlich verlängert (psychische Probleme, Mobbing, etc. aufgrund von Schwangerschaft in der Arbeit); bis 31.12. 100% im Unternehmen beschäftigt ab 1.1. 35% im Unternehmen beschäftigt (Vertragsänderung vor AU gemacht) befristeter Vertrag bis 30.6.2016 mit 35% Beschäftigung (Elternzeit bis 20.7.2016 geplant)

ab etwa 6.6.15 Mutterschutz

Berufstätig seit 1.4.2014, davor Studentin & Minijobberin

Nun meine Fragen: a) Berechnung des Krankengeldes nach 6 Wochen AU --> wie ich das sehe gilt hier weiterhin das 100%-Entgelt, richtig?

b) Berechnung Mutterschaftsgeld --> hier ja angeblich Gehalt VOR AU - doch wie ist das im Falle einer vertraglichen, andauernden Stundenreduktion während AU? Gibt's dann doch "nur" das 35%-Entgeld als Mutterschaftsgeld?

c) Berechnung Elterngeld --> wenn AU schwangerschaftsbedingt: Verschiebung der Bemessungsmonate um Krankengeld-Zeit - dh. ich rutsche in die Minijob-Zeit --> wenn AU nicht schwangerschaftsbedingt: Krankengeld wird überhaupt nicht Berücksichtig für Elterngeldbemessung ist das so weit richtig?

Kommt mir etwas seltsam vor, dass das Krankengeld überhaupt nicht in die Elterngeld-Berechnung einbezogen wird, wenn ich ehrlich sein soll. Mein "Fall" lässt sich leider nicht so einfach recherchieren, da ich ja die Stundenreduktion während der AU auch noch drin hab. Sollte ich ein Beschäftigungsverbot bekommen, so weiß ich, dass ich das 35%-Gehalt weiterbekommen werde. Krankengeld ist in dem Fall beinahe doppelt so hoch...

Vielen Dank für die Hille! :-)

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Elterngeld läuft aus - welche KV für das dritte Elternzeit-Jahr?

Folgende Situation: Meine Frau war in einem befristeten Arbeitsverhältnis, als sie schwanger wurde. Das Kind kam im Juli 2010 zu Welt, der Arbeitsvertrag lief anschließend aus. Das Elterngeld haben wird halbiert (die monatlichen Raten), so dass es zwei Jahre lang gezahlt wird. So lange ist sie auch in der GKV. Jetzt läuft das im Sommer aus. Meine Frau möchte gern das dritte Jahr Elternzeit noch nehmen, hat aber das Problem, wie sie ihre KV abdeckt. Ich bin privat versichert und habe folgenden Wissensstand: 1. Sie versichert sich und unseren Sohn auch privat (Kosten: Angebot der PKV kommt noch). 2. Sie schließt eine freiwillige GKV ab (Kosten: 306 €/Monat). 3. Sie meldet sich arbeitslos, um damit pflichtversichert zu sein, obwohl sie noch ein Jahr zu Hause bleiben möchte - nicht ganz elegant...

In einer anderen Quelle heißt es: "Lag während der Schwangerschaft eine versicherungspflichtige Beschäftigung vor, steht einem für die drei Jahre [Elternzeit?] eine beitragsfreie Versicherung zu." Wie bekommt man die?

Gibt es Alternativen? Habe ich einen oder mehrere Denkfehler in meiner Übersicht? Würde mich über Meinungen und Hilfestellungen freuen.

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