Elternunterhalt + Vermögen - gibts da Freibeträge?

2 Antworten

also da bleib mal ganz (un) ruhig ;-))) ! Wenn du nachweisen kannst, dass die 5000 ;-Euro von Dir selbst erspart wurden, hast Du nichts zu befürchten. Es ist und bleibt dein Vermögen. K

Deine Elternunterhaltspflicht ergibt sich aus regelmässigen Einkünften oberhalb deines individuellen Freibetrages. Der liegt, unverheiratet und kinderlos bei grobgerechnet rd. 1600 EUR/Monat.

Lediglich Schenkungen seitens der Bedürftigen wären herauszuverlangen - hoffentlich ist sie an den 5000 EUR unbeteiligt :-O

G imager761

Es ist ein Sparbuch was auf meinen Namen läuft, es wurde über die Jahre Geld von mir auf das Konto draufgezahlt (halt einfach Geld eingezahlt über den Bankautomaten), was ich von meinen Studentengehalt halt über hatte - ich hebe da auch Geld ab, wenn es knapp ist im Monat. Also ich wüsste jetzt nicht wie ich sonst nachweisen kann, dass es eben mein kleines Vermögen ist?!

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Kind ist wegen Vermögensfreibetrag-Überschreitung nicht mehr in ALG2-BG

Vor ein paar Wochen habe ich zu einer Frage, die ich zu diesem Thema gestellt hatte, eine Antwort erhalten, aus der ich nicht so ganz schlau werde.

Und zwar geht es darum, dass mein Mann und ich so gut wie gar kein Vermögen haben, also die uns zustehenden Freibeträge weit unterschreiten, dafür unser Sohn aber Vermögen in Höhe etwa des doppelten Freibetrages hat und deshalb keine Leistung bekommt. Sowohl sein Lebensunterhalt als auch die Kosten der Unterkunft müssen daher von diesem Geld bestritten werden bis der Freibetrag erreicht bzw. unterschritten ist.

ALG 2 für uns als Eltern wurde also gewährt, für das Kind aber nicht, da das Kindesvermögen nicht "in einen Topf" mit dem der anderen BG-Mitglieder geworfen werden darf.

Und hier besagte Antwort:

"Einen Tipp noch zum Freibetrag -- in den 3850,- ist die Vorsorgepauschale von 750,- Euro mit eingerechnet, ihr könnt von seinem "Vermögen" jeweils 750,- Euro für euch mit berechnen!! Diese Vorsorgepauschale ist der einzige Betrag, der verschiebbar ist, d.h. auch anderen Mitgliedern der BG zugerechnet werden kann. Auf diese Weise bleibt euch evtl. 1500,- Euro mehr vom Vermögen eures Sohnes erhalten."

Ich hatte dazu Folgendes zurückgefragt, aber leider keine Antwort erhalten:

"Der Tipp bezüglich des Freibetrages ist mir vollkommen neu. Wüsste gern noch, wo das so steht (also worauf genau man sich da berufen kann). Ich hab's auch nicht so ganz verstanden, wie das gemeint ist. Dass die 750 € zum Grundfreibetrag von 3.100 € dazukommen ist mir bekannt. Heißt das dann, dass von dem über 3.850 € hinausgehenden "Vermögen" unseres Sohnes insgesamt 1.500 € auf meinen Mann und mich als UNSERE Vorsorgepauschalen übertragen werden können und diese somit SEIN angerechnetes Vermögen verrringern? Und wenn dem so ist: Muss das tatsächlich vollzogen - also auf unsere Sparbücher o. ä. überwiesen - werden oder wird das nur so "gerechnet"?"

Kann mir hier vielleicht doch noch jemand weiterhelfen?

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Muss ich für meine Mutter aufkommen?

Ich habe seit 10 Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter gehabt. Für diesen Kontaktabbruch gibt es auch gute Gründe. Heute rief sie nun bei mir an um mir zu sagen, dass sie verarmt sei und Geld von mir wolle. Ich bin aber nicht bereit zu zahlen, weil die Geschehnisse in der Vergangenheit zu schlimm waren und ich es deswegen echt nicht einsehe. Kann es sein, dass ich irgendwie doch dazu gebracht werden kann für meine Mutter Unterhalt zu zahlen?

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