Elterngeld und vermietete Einliegerwohnung?

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Kauf eines Hauses mit Mieter und Untermieter (Einliegerwohnung)?

Hallo! Ich plane ein Haus zu kaufen. In diesem Haus befinden sich zwei Wohnungen. Das gesamte Haus ist gemietet von einem Mieter. Dieser vermietet die separate Wohnung/Dachgeschoss unter. Ich möchte wegen Eigenbedarf das gesamte Haus kündigen. Habe ich eine Chance? Oder kann ich nur eine Wohnung kündigen?

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Mehr Eigenkapital generieren. Mit Immobilie.?

Hallo, habe da jemanden der mehr Eigenkapital braucht, aber auf keinen grünen Zweig kommt; und ich komme da auch nicht mehr weiter---- Er wohnt in einem Zweifamilienhaus das ihm gehört, ist aber noch nicht abbezahlt, eine Wohnung des Hauses wird selber von ihm bewohnt, die andere ist vermietet. Grundschuld für das 2-Fam-Haus insgesamt 220.00€- noch offen ca. 190.000€( Darlehen bei der Bank). Daneben gibts noch ne Eigentumswohnung( in nem anderen Ort) die ihm auch gehört; auch vermietet; Grundschuld 40.000€ ---20.000€ noch offen bei der Bank als Darlehen. Beide vermietete Wohnungen( Haus und ETW) haben Mieteinnahmen von ca. 10.000€ pro Jahr( also 5000€ pro Wohnung). Die Mieteinnahmen fliessen natürlich in die Rückzahlung der Darlehen; er selber ist berufstätig, aber es ist ihm nicht möglich Eigenkapital aufzubauen, da er laufende Kosten hat und natürlich Haus und Wohnung abbezahlen muss..... Gibt es eine Möglichkeit mehr Eigenkapital aufzubauen? Nach Möglichkeit sollten die bestehenden Darlehen nicht aufgestockt werden---> Zinsbindungsfrist. Bin für alles offen. Danke für eure Antworten......

Bitte macht ruhig kreative Vorschläge; Mieterhöhung o.ä. finde ich persönlich nicht kreativ; das sind Standardantworten----- denkt ruhig mal um die Ecke!! Weg von den "Hausfrauenantworten".!!!!

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Haus zurückschenken um Baukindergeld beantragen zu können?

Hallo alle zusammen

Zum Sachverhalt:

Meine Eltern haben ihren Kindern Geldgeschenke gemacht und mir Ihre Immobilie überschrieben/geschenkt im November 2017.

In dem Haus wohnen Aktuell meine Eltern (79,70) mit Wohnrecht im EG und wir (Meine Schwangere Frau 33 unsere 2 bereits gebohrenen Kinder 6,4 und Ich 34) im OG. Nun wollen wir Anfang 2019 Bauen. Ein Haus mit einer Einliegerwohnung.

Nun sind die Richtlinien für das Baukindergeld erschienen und dort steht das man bei Neukauf oder Neubau bei der Baugenehmigung kein weiteren Immobilieneigentum besitzen darf.

Nun besitzt unser Haushalt zwar eine Wohnimmobilie aber mit eingetragenem Wohnrecht. Die Immobilie kann zurückgefordert werden wenn meine Eltern in Notlage kommen in den nächsten 10 Jahren.

Wert der Immobilie im Vertrag steht 250.000 €

Wieso ich das Unfair finde:- Wir haben bei Bauantrag eine Immobilie die wir auch erst in 2 oder 10 Jahren bekommen hätten da wir nicht viel von haben wegen dem Wohnrecht.- Andere bekommen zB 1 Tag nach Bauantrag auch Immobilie geschenkt und dazu auch noch das Baukindergeld. Stichtag in unserem Fall ist nur der Tag wo der Bauantrag genehmigt wurde.

Meine Fragen:

  1. Was können wir tun das Ich nicht mehr (mindestens 1 Tag) im Grundbuch stehe?Haus wieder an Eltern schenken oder an Eltern für geringe Summe verkaufen?
  2. Wieviel Schenkungssteuer müssten wir zahlen wenn ich das Haus zurückschenke und später (nach 2 Monaten wieder zurück geschenkt bekomme) Eltern haben 40.000 und ich 800.000 € Freibetrag?
  3. Wenn ich das Haus an meine Eltern für 150.000 € verkaufe. Müssten sie tatsächlich diese Summe an mich bezahlen? Wer kontrolliert das?
  4. Beim Wert von 250.000 € und Wohnrecht für meine Eltern ist die Immobilie ja weniger Wert? Zurückschenken wäre der Wert weniger? somit weniger Schenkungssteuer?
  5. Gibt es andere Lösungen?

DANKE

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Aktuelle Kreditrichtlinien für Haus-/Wohnungskredit?

Bekanntlich wurden im März 2016 die Vergaberichtlinien erheblich verschärft, insbesondere auch für ältere Kreditnehmer. Soweit mir bekannt, wurde für viele auch die Beleihungsquote verringert. Inzwischen wurden wohl einige Verschärfungen zurückgenommen. Ich möchte wissen, welche Kriterien wieder aufgeweicht wurden.

Ich bin inzwischen 60 Jahre und möchte mein - zu 90% abbezahltes - selbst bewohntes Haus in sehr beliebter Wohngegend in Großstadt für Renovierungen und für den Ausbau einer Einliegerwohnung zur Vermietung beleihen. Meine Restschuld läuft inzwischen variabel, und ich kann sie praktisch fristlos (bzw. mit ganz geringer Frist) kündigen und zusammen mit dem neuen Darlehen bei der ggf. neuen Bank unterbringen.

Ich hoffe, dass das Alter von 60 Jahren kein großes Hindernis ist. Soweit ich weiß, setzen die meisten Banken das Rentenalter mit 65 Jahren an und orientieren die Darlehenslaufzeit daran. Bei manchen Berufen akzeptieren einige Banken wohl eine Fortführung der Tätigkeit bis zum 68. oder gar 70. Lebensjahr (dies käme bei mir als Übersetzer und Gutachter in bereits im eigenen Haus abgetrenntem Büro) in Frage.

Ich frage mich auch, ob die Altersgrenze eine so große Rolle spielt, wenn durch den geplanten Ausbau der bereits vorhandenen Einliegerwohnung Miete zu erwarten ist. Denn dies wäre dann ja als Kapitalanlage zu sehen, und ich hoffe, dass die Altersgrenze für Kapitalanleger nicht mehr so streng gilt.

Mich interessiert auch, ob der Wert der Immobilie wieder so berücksichtigt wird wie vor März 2016. Muss z.B. eine vermietete Wohnung bis zum Ende der Darlehensdauer komplett getilgt werden, oder wird der Restwert, der ja die Restschuld in aller Regel erheblich übersteigt, wie früher berücksichtigt?

Wer kann mir die derzeit wichtigsten Kriterien nennen? Hat der Wert einer Immobilie gegenüber März 2016 wieder an Bedeutung gewonnen?

Andere Änderungen erinnere ich nicht genau, bin für jeden Hinweis dankbar - egal, ob er Änderungen - aus 2016 wie aus 2017 - in positiver wie in negativer Hinsicht betrifft.

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Kredit für Immobilie mit Einliegerwohnung (Eigennutzung als Arbeitszimmer)?

Hallo,

wir kaufen momentan ein Haus - 180qm Wohnfläche, davon 60qm eine separierte Einliegerwohnung. Die Einliegerwohnung würde mein Lebensgefährte (freiberuflicher Musiker) beruflich als Tonstudio nutzen wollen. Ein Vorschlag der Bank war nun, die Einliegerwohnung komplett durch meinen Freund finanzieren zu lassen - mit eigenem Grundbucheintrag. Das wäre dann aber mit zusätzlichen Kosten verbunden. Eine weitere Option wäre eine Untervermietung durch mich an ihn. Wenn wir nun ganz "normal" finanzieren, kann er dann die Einliegerwohnung und alle Anschaffungen steuerlich absetzen oder ist das dann nicht möglich? Kennt jemand noch andere Varianten?

Eckdaten Preise: Immobilie 195.000€, Eigenkapital 30.000€, KfW Kredit 124 (Wohneigentum) 50.000€

Wir sind über jede Anregung dankbar!

Patrizia und Thomas

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Hauskauf mit 3500 Euro netto im Monat?

Hallo liebes Forum und Teilnehmer.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Ich würde gerne ein Haus kaufen. Dieses Haus kostet 160.000 Euro. Maklergebühren fallen nicht an. Eigenkapital haben wir leider keins. Monatlich haben wir zusammen ein Einkommen von etwas über 3500 Euro netto. Mein Mann ist Polizeibeamter. Ich bin derzeit in Elternzeit und werde in einem Jahr wieder arbeiten gehen. Wir haben zwei Kinder und unsere Familienplanung ist abgeschlossen, dh ich werde auch nicht noch einmal wegen einem Kinderwunsch verdienstmäßig ausfallen (und in einem Jahr dann auch wieder etwas mehr Geld mit nach Hause bringen als ich es jetzt bekomme).

Zur Zeit zahlen wir 530 Kaltmiete und für einen alten Kredit 250 Euro. Wenn man den alten Kredit (noch rund 10t) auf den Hauspreis packen würde - also etwa 170t - und die 530 und 250 Euro zusammenrechnen würde, so hätte man doch im Prinzip schon die monatliche Belastung für das Haus oder? Bei 4 % Zinsen. Da wir unseren Lebensstandard gerne beibehalten möchten und man natürlich mit 530 Euro keinen so hohen Kredit abbezahlen kann, dachte ich, dass es vielleicht eine gute Alternative wäre, beides zusammenzupacken. Oder geht das gar nicht?

Zudem zahlen wir 350 Euro für unser großes Auto ab (noch 5 Jahre), falls das wichtig ist. Der Rest geht in die 'üblichen' Kosten. Und uns geht es gut damit.

Über Tips wäre ich dankbar, da ich leider noch gar keine Erfahrung mit diesem Thema habe.

Vielen Dank!

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