Elterngeld plus nachteilig?

1 Antwort

Hallo,

in bestimmten Konstellationen ist das Elterngeld plus vorteilhaft in der Krankenversicherung: Wenn z. B. überraschend das Arbeitsverhältnis endet (z.B. Arbeitgeberinsolvenz oder Abfindung bei Schließung der Filiale), kann bei Elterngeld plus länger Beitragsfreiheit in der Krankenversicherung bestehen. Es gibt aber noch einige andere Punkte, die dann wichtig sind (z. B. aufgrund des Bruttoverdienstes krankenversicherungspflichtig oder freiwillig krankenversichert).

Am besten die  Krankenkasse kontaktieren und einige wahrscheinliche und unwahrscheinliche Varianten durchgehen. 

Gruß

RHW

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Ok, danke erstmal. Aber wie ist das mit der Steuerprogression - das Elterngeld wird doch auf das Bruttogehalt angerechnet. Lohnt es sich daher, den Betrag zu splitten oder ist das beim Einkommen in dieser Höhe (80k p.a.) sowieso egal?

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@michaelp1982

Für die Steuern ist entscheidend, wie hoch das zu versteuernde Einkommen jeweils in den Kalenderjahren 2017, 2018 und 2019 für beide Ehegatten zusammen sein wird. Dann wird jeweils zum zu versteuernden Einkommen das jeweilige steuerfreie Elterngeld (und ggf. Mutterschaftsgeld) des Kalenderjahres addiert und der maßgebende Steuersatz für das jeweilige Steuerjahr festgestellt. Dieser Steuersatz gilt dann für das zu versteuernde Einkommen (ohne Elterngeld) des Kalenderjahres beider Ehegatten.

https://www.imacc.de/einkommensteuersatz-steuersatz-berechnen-deutschland/

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Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Kann ein minderjähriger Schüler hauptberuflich eingestuft werden?

Hallo, 2013 war ich Schüler (16 Jahre alt) und im Internet Marketing online tätig. Die Einnahmen im kompletten Jahr betrugen ca. 30.000,-€. Aus Unwissenheit wurde damals keine Gewerbeanmeldung durchgeführt und die Krankenkasse nicht benachrichtigt. Über einen Steuerberater habe ich nun die Erklärungen beim FA abgegeben und mich bei der Krankenkasse gemeldet.

Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

Ist dies rechtens? Ich dachte, dass die Einstufung hauptberuflich/nebenberuflich vom Zeitaufwand abhängig ist. Eine nachträgliche Gewerbean- und abmeldung wurde vor kurzem durchgeführt und auch auf dem bogen steht "Nebentätigkeit".

Was meint ihr?

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Was ist pfändbar?

Also Mann Einkommen aus Arbeit. Frau (Hausfrau und Mutter) bekommt Elterngeld (nur Mindestbetrag) und Kindergeld. Mann hat Schulden, die er vor Kennenlernen von seiner Frau geamcht hat. Wenn es zu einer Pfädung des Mannes kommt, was ist alles pfändbar und zählt die Frau nicht zu den unterhaltspflichtigen Personen, weil sie Kindergeld und Elterngeld bekommt? Sprich der Mann hat dann nur eine unterhaltspflichtige Person, das Kind?

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Steuerklassenwechsel während Elterngeldbezugszeit? Progressionsvorbehalt & Co.

Hallo, kurz zu unserer Situation: Wir sind verheiratet und die Frau verdient ca. 60000€ (hier inbegriffen jedoch viele Zuschläge für Wochenende/Schichtarbeit), der Mann ca. 25000€. Wir haben Steuerklasse 3 (Frau) / 5 (Mann). Nach der Geburt Ende diesen Jahres will die Frau 12 Monate Elterngeld beziehen und der Mann parallel die ersten 2 Lebens-Monate. Nach den 2 Monaten geht der Mann wohl 50-75% wieder arbeiten. Lohnt es sich für die 12 Monate Elterngeldbezugszeit, die Stuerklassen auf 5 (Frau) / 3 (Mann) zu wechseln oder wäre gar 4/4 geschickt? Inwiefern würde der Progressionsvorbehalt jeweils für Steuernachzahlungen sorgen? Welche Kombination ist ratsam? Vielen Dank!

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Vater , Selbstständig & Elterngeld ?

hallo ,

ich hoffe es kann mir jemand helfen .

Folgendes : Meine Frau ist Schwanger der kleine soll im Jan. 2009 auf die Welt kommen . Ich bin Selbstständig und als Wohnungsverwalter in einem Festen Arbeitsverhältnis eingestellt . Meine Frau ist Hausfrau.

Ich verdiene ca. 2500,00 € Netto aus der Selbstständigkeit und aus dem Angestelltenverhälnis zusammen . Außerdem erhalte ich eine Rente in Höhe von 120,00 € monatlich . Aus Vermietung und Verpachtung erziele ich teilweise auch Gewinne in Höhe von ca. 350,00 € monatlich .

Meine frage wäre, bekomme ich als Vater Elterngeld, oder steht das nur der Mutter zu ? Was wird den das berechnet um zu ermitteln wieviel Mann / Frau Elterngeld bekommt ? Werden alle die von mir angegebenen Einnahmestelen berücksichtigt ?

Mit wieviel kann ich ungefähr rechnen und wie lange bekomme ich Elterngeld, wenn mir tatsächlich Elterngeld zusteht ?

Wann muss so ein Antrag gestellt werden .

ich Danke euch im voraus für jede einzelne Antwort und hilfe .

nette Grüße

Vater35ausberlin

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