Elterngeld Berechnung

2 Antworten

hallo! wenn du es so machst, dann bekommst du den sockelbetrag von 300 euro plus dem geschwisterbonus 75 euro. in diese nette elterngeldfalle sind wir auch geschlittert! ich bin mit meinem zweiten kind 2 jahre zu hause geblieben und im 2 jahr wieder schwanger geworden. war dann ein paar monate arbeiten bis zur nächsten schutzfrist, und beim elterngeldantrag hieß es dann nur noch sockelbetrag, weil das 2 jahr elternzeit als 0 euro monate zählen!!!!! da frag ich mich echt ob es noch geht! ich hatte ja schliesslich elterzeit beantragt um für mein kind da zu sein, und nicht um arbeiten zu gehen nach einem jahr. ich find das ungerecht. zumal mütter die im eltergeldbezug (volles elterngeld für ein jahr und auch elternzeit für ein jahr)wieder schwanger sind ihr normales eltergeld weiter bekommen plus bonus. was wenn die jetzt ihr eltergeld halbieren und zwei jahre zu hause bleiben ist doch das selbe nur umgekehrt. unterm strich die gleiche zeit. also ganz scnell sein und es umgekehrt machen um sich das volle geld zu sichern wie blöd.!!!!

Ja, der Zeitraum, in dem du Elterngeld "beziehst". Die Verlängerung wird allerdings nicht als "Bezug" genommen, sondern nur als Auszahlungszeitraum. Daher wird das zweite Elterngeldjahr nicht ausgenommen. Die Monate nach dem 1. Geburtstag bis zum Monat, in dem der Mutterschutz für Kind 2 beginnt, werden als 0 Euro-Monate angerechnet. §2 Abs. 7 BEEG

Urlaubsanspruch Minijobber?

Minijobler arbeitet unregelmäßig und der Arbeitgeber hat zur Berechnung des Urlaubsanspruchs die letzten 3 Monate herangezogen bzw. die letzten 13 Wochen. Bei diesem Minijobler ist es aber so, dass er sehr unregelmäßig arbeitet. Oft einige Monate sehr viel und in anderen Monaten sehr wenig. Somit sind die letzten 3 Monate für den Minijobler sehr unvorteilhaft.

Im Netz habe ich das hier gefunden:

"Urlaubsanspruch Aushilfe: Die praktische Berechnung

Falls Sie ein Abrufarbeitsverhältnis vereinbart haben oder Ihre Teilzeitkraft sogar selbst entscheiden kann, ob und wann sie arbeitet, führen Sie eine Durchschnittsberechnungdurch. Sie ermitteln, an wie vielen Arbeitstagen Ihre Teilzeitkraft tatsächlich pro Woche gearbeitet hat.

In der Regel sollten Sie eine Berechnung anhand der letzten 13 Wochen durchführen. Dieser Zeitraum gilt nämlich auch für die Errechnung des Urlaubsentgelts. Wenn die Arbeitszeiten allerdings sehr unregelmäßig sind, müssen Sie unter Umständen sogar das gesamte letzte Jahr berechnen." https://www.wirtschaftswissen.de/personal-arbeitsrecht/gehalt-lohn/geringfuegige-beschaeftigung/so-berechnen-sie-den-urlaubsanspruch-ihrer-aushilfen/

In dem Fall wäre es eine deutliche Abweichung, wenn das letzte Jahr und nicht nur die letzten 3 Monate berücksichtigt werden. Gibt es eine entsprechende Rechtsgundlage, ein Urteil oder ähnliches, welches dem Artikel entspricht oder ist der Artikel einfach Mist?

Im weiteren wurde im Jahr 2016 kein Urlaub gewährt (es wurde auch nicht danach gefragt) Kann man diesem Urlaub noch geltend machen?

Vielen Dank im voraus.

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