Elterngeld 1 oder 2 Jahre? Welche Variante ist steuerlich günstiger?

1 Antwort

Das Elterngeld ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt.

Dadazu eben der Betrag des Elterngeldes dem zu verswteuerndem Einkommen zugeschlagen wird, um so den Steuersatz zu ermitteln, der aber nur auf das zu versteuernde Einkommen angewandt wird, kommt natürlich weniger raus, wenn man nur das halbe Elterngeld bezogen hat.

Wenn man also sowieso nach der Geburt zwei Jahre aussetzen will dann ist die Verteilung auf 2 Jahre günstiger wel man nciht so weit in die Progressionszone kommt.

Ich sehe es aber eher als finanzielle Entscheidung, ob man sich 2 Jahre leisten kann. Aber wenn zwei Jahre mit der Arbeitaussetzen, dann auch das Elterngeld auf 2 Jahre verteilen.

Einzige Ausnahme, das Einkommen des weiter arbeitenden steigt im zweiten Jahre sehr an udn man weiss es schon vorher.

Kann man auch Aufwendungen, die man für ein Ehrenamt erhält, im Antrag für das Elterngeld geltend machen?

Ich bin Mutter eines Sohnes, bekomme kein kein Elterngeld und bin derzeit bei der Caritas als Ehrenamtliche gemeldet. Für die Nachmittagsbetreuung an unserer Grundschule bekomme ich die "Aufwendungen für Ehrenamtliche". Nun könnte ich mich auch als geringfügig Beschäftigte anmelden lassen. Wir planen zudem ein weiteres Kind. Meine Frage lautet: Kann man die besagten Aufwendungen für Ehrenamtliche auch beim Antrag für das Elterngeld geltend machen? Wie sieht es mit geringfügiger Beschäftigung aus? Abgesehen davon: Kann man als geringfügig Beschäftigte die 400€ verdienen und zusätzlich die Aufwendungen für Ehrenamtliche bekommen - muss man das steuerlich dann geltend machen? Die Aufwendungen belaufen sich im Monat durchschnittlich auf etwa 200€.

Es wäre schön, wenn ich bald eine Antwort bekommen könnte! Danke, miezekatze30

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Hallo !

Wir sind letztes Jahr Eltern geworden & wollen nun unsere Steuererklärung machen. Jetzt habe ich etwas Angst, dass die Elterngeldzahlung zu einer Steuerrückzahlung führen kann. Zunächst, wir sind verheiratet. Ich war vor der Elternzeit jahrelang Alleinverdienerin mit der Steuerklasse 3 (diese habe ich jetzt noch immer) & bekomme ein Jahr Elterngeld (ca. 1300,-Euro). Vor dem Elterngeld habe ich Mutterschaftsgeld von meiner Krankenkasse + einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld von meinem Arbeitgeber erhalten. Mein Mann ist Student & arbeitete die letzten zwei Jahre geringfügig auf 400,- Euro-Basis. Er zahlt ja deshalb nur geringfügige Sozialabgaben. Er hat die Steuerklasse 5. Elterngeld ist ja steuerfrei. Der Grund für meine Sorge ist aber der so genannte "Progressionsvorbehalt", unter dem Sozialleistungen wie das Elterngeld stehen. Muss ich bei einer gemeinsamen Veranlagung mit einer Steuerrückzahlung rechnen? Ist eine getrennte Veranlagung besser? Oder mache ich mir ganz um Sonst Sorgen, weil mein Mann ja noch Student + Mini-Jobber ist. Kann mir jemand helfen?

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