Eltern wollen mir mein Erspartes nicht geben. Wer weiß weiter?

3 Antworten

Hallo,

wieso haben deine Eltern Zugriff auf     d e i n,  von dir selbst erspartes Geld ? Du bist doch kein Kleinkind mehr ! 

Ich selbst Mutter zweier erwachsener Kinder, hätte für diese Situation (aus eigener Erfahrung) folgende plausible Erklärung: 

Deine Eltern verstehen diese "Verweigerung" evtl. wirklich nur als eine Schutzmaßnahme für dich. Denn so schlecht sind die meisten Eltern eigentlich gar nicht, wie Kinder manchmal meinen ! 

Ganz sicher kennen auch sie eure finanzielle Situation und sind nicht davon überzeugt, dass ihr zwei die Kosten dieser gemeinsamen Wohnung auf Dauer allein tragen könnt. 

Das nennt man Lebenserfahrung, nicht Boshaftigkeit ! 

Nach euren mtl. zu erwartenden Einkünften könnte ich deine Eltern sogar verstehen. 

Google mal nach

 " meine erste Wohnung "

 ......  erst mit diesem Wissen, plant euer weiteres Vorgehen. 

Das ist wohl unwahrscheinlich, dass Du einen Kredit erhalten könntest.

Und wie habt Ihr das berechnet, dass Ihr Euch eine eigene Wohnung leisten könnt? 

Also tatsächlich und jetzt? Von 192,-€  Kindergeld plus Bafög und KG des Freundes? Wie soll das denn gehen?

Naja einen Kredit bekommt man kaum als Student.

Hast du mal mit deinen Eltern darüber gesprochen? Wenn du kein Bafög bekommst, sind sie verpflichtet für dich aufzukommen und deine Ersparnisse einzubehalten ist rechtswidrig.

Vollzeittätigkeit als gem. § 14 RVO-StKFG beurlaubter Student?

Sehr geehrte/r Bearbeiter/in,

seit Beginn meines Studiums bekam ich bloß 200,00 Eur BAföG und von meinen Eltern erhielt nur durch wiederholtes Nachfragen einen Teil des Unterhaltsanspruches von insgesamt 200,00 Eur ausgezahlt. Offen gestanden können mir meine Eltern aber grundsätzlich keinen Unterhalt zahlen. Ich habe das bisher für mich behalten und mich bisher nicht offen dazu geäußert bis ich nun jedoch tatsächlich eine Leistung aus purem Versehen nicht erbringen konnte, sodass mir das BAföG im nächsten Semester erst einmal nicht gezahlt werden kann. Das Kindergeld in Höhe von 194,00 Eur könnte ebenfalls wegfallen, sofern auch hier ein Leistungsnachweis zu wenig vorliegt. Ich würde dem Studierendensekretariat die Situation offen schildern und mich gem. § 14 RVO-StKFG wegen eines sogenannten wirtschaftlichen Notstands für ein Semester beurlauben, der in meinem Fall bevorsteht, sofern ich diese Maßnahme nicht ergreife. Für eine solche Beurlaubung maßgebend sind gem. § 14 RVO-StKFG i.V.m. §§ 13, 13a BAföG die zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von 399,00 Eur für Studierende einer Hochschule zzgl. 250,00 Eur, sofern der oder diejenige nicht bei einem Elternteil wohnt, was in meinem Fall zutreffend ist, bzw. eine Summe von 649,00 Eur.

Ich wiederhole also, dass ohne Unterhalt der Eltern (-200,00 Eur), ohne BAföG (-200,00 Eur), und ohne Kindergeld (-194,00 Eur) nur eine Summe von 450,00 Eur durch eine Nebentätigkeit auf geringfügiger Basis besteht. Insofern läge tatsächlich eine wirtschaftliche Notlage vor.

Mein Arbeitgeber der Tätigkeit auf geringfügiger Basis würde mir für ein bevorstehendes Urlaubssemester eine Vollzeittätigkeit anbieten können.

Hier stellen sich für mich diese Fragen: Darf ich grundsätzlich als beurlaubter Student in Vollzeit arbeiten? Muss ich an dieser Stelle den Grundfreibetrag in Höhe von 9.000 Eur beachten? Muss ich anderenfalls gegen Ende eines Jahres eine Steuererklärung abgeben?

Vielen Dank im Voraus

E. (Studierende im 4. Semester, 23 Jahre alt)

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Was muss ich beachten, wenn ich als Student nebenbei arbeiten möchte?

Guten Tag,

ich bin Studentin, 26 Jahre alt, wohne außerhalb des elterlichen Hauses, bekomme KEIN Bafög, KEIN Kindergeld, KEIN Wohngeld oder sonstige finanziellen Unterstützungen (außer von den Eltern) und möchte nebenbei arbeiten und habe bis jetzt noch nie nebenbei gearbeitet (KEINE Ferienjobs, KEINE Schülerjobs odr dergleichen). Auch habe ich KEINE Lohnsteuerkarte oder dergleichen und bin normal versichert (NICHT bei den Eltern). Nun hab ich mich ja versucht zu informieren, auf was ich achten muss, aber was ich gefunden habe, hat mich eher verwirrt, als mir geholfen.

Ich würde gerne wissen, was ich beachten bzw. vorher beantragen muss usw. wenn ich arbeiten möchte, was ich dazu brauch und ich auch bei Versicherungen und Steuer bedenken und was ich bei einem Job auf 400,- € Basis beachten muss. Bzw. was meine Eltern steuerrechtlich beachten müssen, da sie mich ja unterstützen.

Ich habe mir 6 Jobmöglichkeiten gesucht:

  1. Zeitung austragen,
  2. Reinigungskraft 2 Stunden/Woche auf Steuerkarte
  3. Spühlhilfe in einem Imbiss abends
  4. Tankstellen Verstärkung auf 400- EUR -Basis für Bistro (Sa u./o. So - vorm.)
  5. Haushaltshilfe Minijob 250,- EUR .
  6. Kassenbereich Teilzeit Kentucky Fried Chicken (KFC)

Wenn jemand so einen Job von den oben genannten macht oder sich damt auskennt, wäre es toll wenn ihr mir helfen könntet. Ich habe leider keine Ahnung von diesen Sachen, habe auch keinen in meiner Umgebung, der sich damit auskennt bzw. möchte ich mich vorher informieren, bevor ich blauäugig irgendetwas mach und vllt. später rechtliche oder andere Probleme bekomm, zusätzlich will ich aber auch nicht übers Ohr gehauen werden.

Im Vorraus schon mal ein GROßES DANKE

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Promotionsstudent/Wissenschaftliche Hilfskraft/Lehraufträge. Wer kann die steuerrechtliche Lage einschätzen?

Liebe Steuer-Experten,

vielleicht kann mir (der ich von solchen Dingen wirklich nicht die geringste Ahnung habe) einen Rat geben, wie folgende Arbeitssituation in steuerrechtlichen Fragen zu bewerten ist. Ich versuche, das Ganze möglichst prägnant zusammenzufassen:

Jahr 2015: - Durchgehend an einer deutschen Universität (NRW) als Promotionsstudent eingeschrieben, daraus aber keine steuer-/versicherungstechnischen Vorteile, Zuwendungen o. ä. (also keine studentische Krankenversicherung, BAföG usw.) - Beschäftigt als "wissenschaftliche Hilfskraft" an derselben Universität mit 17h/Woche. Hier zahle ich ganz normale gesetzliche Abzüge (Bsp. für Dezember 2015: 17h * EUR 15,00 brutto = 1.108,74 brutto, abzüglich Lohnsteuer, KV, RV, AV, PV bleiben EUR 880,47 EUR netto).

So weit, so gut, jetzt wird es kompliziert:

  • Zusätzlich habe ich Lehraufträge an dieser Uni übernommen: Einen für das Sommersemester 2015, drei für das Wintersemester 2015/2016. Jeder dieser Lehraufträge geht über 30 Stunden, diese vergütet mit einem Stundensatz von EUR 30,00 (sprich: pro Lehrauftrag EUR 900). Diese werden separat abgerechnet, ich fülle dazu Stundenzettel aus und bekomme die Vergütung vom Landesamt nachträglich überwiesen (fürs Sommersemester also noch 2015, für die anderen drei Lehraufträge werde ich die Zahlung demnächst, also 2016 bekommen). Bei diesen Zahlungen werden etwaige Steuern NICHT automatisch abgezogen!

Frage: Bin ich verpfllichtet, eine Einkommenssteuererklärung abzugeben? Wenn ja, was wird das nach sich ziehen?!

Sorry, ich steh dabei echt wie der Ochs vorm Berg. Kann mir jemand mit Ahnung weiterhelfen? Lohnt der Gang zu einer Steuerberatung?

1000 Dank!!!

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