Einzelunternehmer Gewinn erstmals über 60.000 Euro - ab wann bilanzieren?

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Müssen dann ab 01.01.2019, § 141 (2) AO, wenn das Finanzamt dazu auffordert.
Vielleicht aber auch nach HGB, kommt drauf an.

Wann muss ich die Brutto-Abfindung vom Arbeitgeber versteuern?

Hallo. Ich bin zum 31.12.16 fristgemäß betriebsbedingt gekündigt worden. Seit Jan 2017 erhalte ich ALG I. Und im Jan 17 habe ich die Brutto-Abfindung vom ehem. Arbeitgeber. erhalten (fünfstellig). Meine Frage ist nun: Wann muss ich die Brutto-Abfindung versteuern? Muss ich kurzfristig irgendwas beim Finanzamt angeben? Oder reicht dafür die Einkommenssteuererklärung für 2017 aus, die ich ja erst Anfang 2018 stellen werde? Dann würde ich aber ein Jahr lang die Steuern quasi einbehalten. Müsste ich für dieses "EInbehalten" Zinsen an das Finanzamt leisten? Vielen Dank vorab

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Umlagenerstattung bei Stuererklärung, wie richtig berücksichtigen/eintragen?

Hallo zusammen, zu meinem Fall:

Ich vermiete eine Wohnung. Eine Hausgesellschaft nimmt für mich die Miete und BK ein und leitet diese "warm" an mich weiter.

Jetzt sitze ich vor der Stuererklärung für 2016 und trage meine Mieteinnahmen und die BK-Vorauszahlungen ein. Mein Stuerprogramm sagt, ich soll von den BK-Vorauszahlung (Umlagen) evtl. geleistete BK-Rückzahlungen abziehen... (so verstehe ich es zumindest)

Die Hausverwaltung hat jedoch erst in 2017 die BK-Rückzahlung für 2015 ! veranlasst bzw. dem Mieter die Gutschrift über eine Mietfreiheit "zurückgezahlt". Somit habe ich für 2 Monate in 2017 keine Mieteinnahme überwiesen bekommen. Die Hausverwaltung meinte, ob ich es über Mietfreiheit oder in einem Betrag zurück zahle wäre egal.

Eine BK-Abrechnung für 2016 liegt immer noch nicht vor.

Gebe ich jetzt in meiner Steuererklärung für 2016 als Abzug 0,00 EUR an oder den Wert aus 2015? Oder Gebe ich erst bei der Stuererklärung für 2017 die BK-Rückzahlung aus 2015 an? Da ich in 2017 die Rückzahlung geleistet habe?

Ich hoffe irgendjemand versteht mich :( und kann mir helfen :) Danke

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Muss ich ab 2017 Umsatzsteuer zahlen?

Hallo, ich stehe etwas auf dem Schlau. Ich bitte um Hilfe und bedanke mich im Vorraus. Ich bin Kleinunternehmer und habe die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen. Ich habe das Gewerbe 2014 eröffnet.

Im Jahr 2014 war ich unter 17.500€

Im Jahr 2015 war ich auch unter 17.500€

Im Jahr 2016 habe ich einen Umsatz über 17.500€ aber unter 50000€.

Muss ich nun ab 2017 Umsatzsteuer abführen oder nicht ? Oder bin ich weiterhin Kleinunternehmer und kann die Regelung in Anspruch nehmen. Mfg

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Ablauf der Gewinnbesteuerung für Einzelunternehmer?

Hallo,

ich bin seit Mitte des Jahres Einzelunternehmer mit Nebengewerbe und mache noch relativ wenig Umsatz. Dadurch werde ich wohl für 2017 erst mal nur Einkommensteuer bezahlen müssen.

Meine Frage ist jetzt wie genau ich den Gewinn angebe und wann genau die Zahlung fällig wird.

Ich muss ja Anfang des Jahres eine EÜR einreichen um den zu versteuernden Gewinn zu errechnen.

Errechnet das FA anhand der EÜR bereits den fälligen Betrag oder passiert das erst bei der Abgabe meiner Einkommensteuererklärung?

Wenn ich das richtig verstand habe muss ich ja dort das Ergebnis der EÜR als Einkommen aus nicht-selbstständiger Arbeit angeben.

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Kann der Verlustvortrag nachträglich geändert werden aufgrund Änderung der Berechnungsgrundlage (Stillhaltergeschäfte)?

Ich habe in den Steuerjahren 2016 und 2017 Optionen als Stillhalter gehandelt und habe für das Jahr 2016 durch Aufsaldierung der erzielten Optionsprämien mit den für die Glattstellung erforderlichen Rückkaufsbeträge, jeweils inkl. Kosten, einen kleinen dreistelligen Verlust erzielt. Dieser wurde vom Finanzamt als Verlust im Rahmen des Einkommenssteuerbescheides festgesetzt und ins Jahr 2017 vorgetragen. Gerade erst bei der Fertigung der Steuererklärung für 2017 habe ich in Erfahrung bringen können, dass man bei Positionen, die man überjährig hält (2016-2017), die vereinnamten Optionsprämien im Kalenderjahr des Zuflusses ansetzt (hier 2016) und mögliche Verluste eim Glattstellen dann erst im Folgejahr 2017 geltend macht. Da ich nur die vollständig realisierten Optionsgeschäfte bei der Ermittlung ansetzte und nicht die vorläufigen Einnahmen der überjährigen Positionen, würde ich mein Versehen im Rahmen der EKSt-Erklärung 2017mitteilen wollen und den Verlust, der dann zum kleinen dreistelligen Gewinn würde, bekannt geben.

  1. Wie ist hier am besten mit dem Finanzamt vorzugehen - gibt es Erfahrungen?
  2. Würde der letztjährige BEscheid aufgehoben und neu festgesetzt werden ?
  3. ISt das geschilderte Vorgehen mit der Zuordnung der Einnahmen und Verluste korrekt?

Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung.

Viele liebe Grüße

Wulf

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Wie habe ich als Kleinunternehmer eine Soll-Versteuerung in einem Jahreswechsel zu behandeln?

Guten Tag,

ich bin seit 11/2016 bei FA als Kleinunternehmer gemeldet. Die gesamte Anmeldung war jedoch erst im Februar abgeschlossen und somit konnte ich erst ab diesem Zeitpunkt meine erste Rechnung schreiben. Standardmäßig läuft meine Akte unter der Soll-Versteuerung. Der Geldeingang meiner ersten Rechnung war jedoch im Dezember, obwohl ich diese erst im Februar geschrieben habe. Sehe ich das richtig, dass ich dann laut Soll-Versteuerung im Jahr 2016 einen Gewinn von 0€ habe und dieser Betrag aufgrund der Rechnung erst im Jahr 2017 abgerechnet wird?

Vielen Dank für ihre Hilfe.

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